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Alpendohle Gemmi R0577



Sympathische Frechdachse

Alpendohle 1Wer die Sommerferien in den Bergen verbrachte, hat bestimmt mit ihnen Bekanntschaft gemacht: Die Alpendohlen besiedeln Höhenlagen über der Waldgrenze, das heisst ab ca. 1800 Meter über Meer, bis hinauf in die höchsten Gipfelregionen. Sie sind in den alpinen Gegenden recht häufig. Alpendohlen – manchmal auch Bergdohlen genannt – sind gerne dort, wo sich Menschen aufhalten resp. wo es etwas zum Fressen gibt. Sie sind daher oft in der Nähe von Skistationen, Bergrestaurants oder Alpenclubhütten anzutreffen, aber auch entlang von Wanderwegen im Gebirge. Wer hat nicht schon bei einer Gipfelrast erlebt, wie die Vögel plötzlich aus dem Nichts auftauchen und dann mehr oder weniger geduldig warten, bis man ihnen etwas vom Picknick hinwirft. Das holen sie sich dann mit elegantem Flug oder schnappen es sich sogar aus der Luft. Es kann auch schon mal vorkommen, dass die Vögel ein Stück vom Sandwich klauen, das jemand unachtsam neben den Rucksack gelegt hat. Aber insgesamt sind sie sympathische «Frechdachse» und sie bieten dafür Spass und Unterhaltung.

 
Mit den Krähen verwandt

Alpendohle Gemmi 2032Die Alpendohlen gehören zu den Rabenvögeln und sind daher mit Elstern, Krähen und Dohlen verwandt. Von diesen unterscheiden sie sich durch ihren leuchtend gelben Schnabel und die roten Beine. Eigenartig ist, dass die Rabenvögel zu den Singvögeln gezählt werden, obwohl sie alles andere als schöne Gesänge von sich geben. Die Rufe der Alpendohle klingen jedoch melodiöser und sanfter, weniger krächzend als die der anderen Rabenvogelarten, sie haben einen zirpenden, hellen Klang. Wenn sie in grossen Trupps umherziehen, kommunizieren sie oft untereinander und verraten den anderen wohl auch, wo es etwas zu futtern gibt.


Flugkünstler

Die Alpendohlen sind elegante Flugkünstler, welche geschickt die Aufwinde an den Berghängen ausnützen, um lange ohne Kraftaufwand zu segeln und in der Luft zu «stehen». Alpendohlen fliegen sehr weite Distanzen zwischen ihren Brutplätzen und den Orten, wo sie Nahrung finden. Im Winter kommen sie von ihren Schlafplätzen in den höheren Lagen oft in die Talorte, um Nahrung zu suchen. Bei Schlechtwettereinbrüchen fliegen die Alpendohlenschwärme auch im Sommer in die Tallagen, wo sie in typischer Weise über den Dörfern kreisen und als Vorboten für frühe Schneefälle gelten.


Typische Allesfresser

Alpendohle Gemmi R3001Alpendohlen haben ein grosses Nahrungsspektrum. Es reicht von Käfern, Schnecken und Regenwürmern über Früchte und Beeren bis hin zu Vogeleiern, Aas oder kleinen Wirbeltieren – oder eben dem Picknick von Wanderern. Wenn sie mehr Nahrung finden als sie brauchen, dann legen sie sich Vorräte in Felsspalten und zwischen Geröll an – für schlechtere Zeiten. Mit allen ihren Eigenschaften sind sie bestens an die harten Lebensbedingungen im Hochgebirge angepasst.

 

 

Alpendohle Dok T

 

Für den Unterricht steht wiederum kostenlos die Dokumentation mit Aufgaben und Fragen zur Verfügung: die Alpendohle

 

 

Text und Bilder: Vielen Dank an Beni Herzog



Hausrotschwanz 1


Der Hausrotschwanz ist ein Singvogel. Er sieht ähnlich aus wie der Haussperling, lässt sich jedoch an seinem rostorangen Schwanz, der beim Sitzen leicht zittert, und dem dunkleren Gefieder gut unterscheiden.

 

Hausrotschwanz 2Erwachsene Männchen haben zur Brutzeit eine dunkelgraue Oberseite und eine hellgraue Unterseite, die vom Kinn bis zum Bauch schwarz ist. Die dunkel braungrauen Flügel haben einen weissen Saum, der aber nicht immer sichtbar ist. Wegen ihres russigen Gefieders werden Hausrotschwanz-Männchen auch als „Kaminfeger“ bezeichnet.

Hausrotschwanz 3

 

Die Oberseite der Weibchen ist einheitlich beige und braun, ihr Mittel- und Unterbauch sind verwaschen beige und heller als beim Männchen.

 

 

Hausrotschwanz 4

 

 

Jungvögel sehen wie Weibchen aus, die Unterseite ist jedoch gefleckter und wolkiger.

 

 

Hausrotschwänze lebten früher ausschliesslich im Gebirge. Erst seit etwa 250 Jahren kommen sie auch in tieferen Gebieten und in der Nähe von Menschen vor. Heute brüten sie in Städten und Dörfern, aber auch in Berg- und Felsregionen. Es sind die einzigen Vögel bei uns, die alle Höhenstufen von Meereshöhe bis auf 3200 m besiedeln. Ihr Verbreitungsgebiet ist deshalb besonders gross, weil sie fast überall vorkommen.

Im September ziehen viele - nicht alle - Hausrotschwänze nach Süden, vor allem in den Mittelmeerraum. Ab Anfang März kehren sie wieder zurück.

Da er an vielen verschiedenen Orten brütet, wird der Hausrotschwanz regelmässig vom Kuckuck als Wirtsvogel ausgewählt. Dieser legt sein weisses Ei zu den ebenfalls weissen Eiern des Hausrotschwanzes, sodass sie kaum voneinander zu unterscheiden sind.

Hausrotschwanz 5

 

 

Der Hausrotschwanz ernährt sich von wirbellosen Kleintieren wie Insekten und Spinnen, Schnecken, Würmern und Raupen, aber auch von Beeren.

 

 

Hausrotschwanz 6

Hausrotschwänze gehören zusammen mit den Amseln zu den frühesten morgendlichen Sängern. Im März bis Juni beginnen sie manchmal bis zu zwei Stunden vor Sonnenaufgang mit ihrem heiseren Gesang. Es kommt vor, dass sie mit kleinen Pausen bis in die späte Abenddämmerung ununterbrochen singen – das können bei gutem Wetter mehr als 5000 Strophen sein.

Im September bis Oktober hört man das Männchen einen auffälligen Herbstgesang vortragen, mit dem es bereits sein Revier für die nächste Brutsaison festlegt.

 

Hausrotschwanz T

 

 

Für den Unterricht steht wiederum kostenlos eine ausführliche Dokumentation mit Aufgaben und Fragen zur Verfügung: der Hausrotschwanz

 

 

 

Bilder: Beni Herzog

Drache Frau T

Bei den Lehrmittel Perlen läuft zurzeit die Aktion Perlentruhe, in der Mitglieder Lehrmittel-Wünsche einbringen können, die wenn möglich erfüllt werden.

coleenchen schrieb da: „Ich wünsche mir Material zum Thema Gruselgeschichten für die 5./6. Klasse, worin vor allem Jungs zum Schreiben motiviert werden.“

Margarete Schebesch las diesen Wunsch und schickte mir umgehend eine fantastische Geschichte, die bestimmt nicht nur den Jungs, sondern ebenso den Mädchen gefällt. Sie handelt von Drachen, mutigen Helden, sportlichem Kräftemessen und Gefühlen.

Ich war gleich sehr begeistert und habe einige Aufgabe- und Frage-Karten dazu gestaltet. Hier ist das fertige Werk unter dem Titel Die stärkste Frau der Welt.

Drache Frau AufgDrache Frau Frag

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Im Namen aller Nutzerinnen und Nutzer bedanke ich mich bei Margarete Schebesch und hoffe, dass wir zu gegebener Zeit noch mehr von ihren guten Ideen profitieren können.

Mit Klick auf das Titelbild lässt sich das Heft durchblättern. Es kann auch direkt inkl. Frage- und Aufgabenkarten hier heruntergeladen werden.


Buntspecht Beni 1


Gastbeitrag von Beni Herzog

Der Trommler im Wald

Der Buntspecht ist unsere häufigste und am weitesten verbreitete Spechtart. Schon früh im Jahr beginnen die Buntspechte mit ihren Revierkämpfen. Dabei verfolgen die Männchen einander in wilden Jagden lautstark durch den Wald. Zur Markierung seines Reviers und um ein Weibchen anzulocken lässt der Buntspecht im Frühjahr oft kurze und heftige Trommelwirbel vernehmen. Er tut dies am liebsten an dürren Ästen, weil diese eine gute Resonanz haben. So wird er weit herum gehört.

Im Mai schlüpfen die jungen Spechte und ab Anfang Juni kann man sie hören, wenn sie am Eingang zur Nisthöhle mit ständigen kükükü-Rufen um Futter betteln.

Wer das Glück hat, eine Spechthöhle mit einem rufenden Jungspecht im Wald zu entdecken, sollte sich nicht direkt unter die Nisthöhle stellen und schon gar nicht lange dort bleiben. Dies würde die Altvögel stören und sie bringen dann kein Futter mehr zur Nisthöhle. Die Bilder an der Nisthöhle wurden daher aus einem Versteck und mit einem Tarnnetz gemacht, so dass die Spechte den Fotografen nicht wahrgenommen haben.

 Wo der Buntspecht lebt

Der Buntspecht lebt im Wald, in Parks und Gärten mit vielen Bäumen. Sein Nest baut er in Baumhöhlen, am liebsten mag er altes, morsches oder totes Holz. Da beginnt er mehrere Höhlen zu bauen, von denen er dann eine einzige als Bruthöhle fertigstellt.

Nachmieter

Buntspechte meisseln grosse Nisthöhlen meistens in morsche Bereiche von Bäumen oder in Totholz. Sie zimmern sich jedes Jahr eine neue Wohnung und dabei entstehen viele „Altwohnungen“, die von anderen Vogelarten, sogenannten Höhlenbrütern, als Nisthöhle verwendet werden. Diese haben nicht das geeignete „Werkzeug“, sprich einen starken Schnabel, um sich selber eine Höhle zu meisseln. Deshalb sind sie auf die Vorarbeit des Buntspechts angewiesen.

 Typische „Nachmieter“ von Spechthöhlen sind alle Meisenarten, Garten- und Waldbaumläufer, Star und Kleiber.

Blaumeise Beni

Blaumeise: Ist das meine neue Wohnung?

Was der Buntspecht frisst

Der Buntspecht ernährt sich am liebsten von Insekten und ihren Larven. Diese holt er mit kräftigen Schlägen mit seinem Schnabel unter der Borke hervor.

Im Winter, wenn er nicht so viele Insekten findet, stellt er seinen Menü-Plan um. Jetzt gibt es bei Familie Specht Nüsse, Beeren und Samen zu fressen. Manchmal kommt er auch zu den Futterhäuschen, die die Menschen für die Vögel im Winter aufstellen.

Spechtschmiede

Der Buntspecht hat eine ganz besondere Technik zum Nahrungserwerb entwickelt. Er frisst gerne die Samen von Fichten- und Kiefernzapfen. Um an die nahrhaften Samen zu gelangen klemmt er den Zapfen in eine Baumritze oder hackt selber ein geeignetes Loch in einen Baum. Dort schält er den Zapfen. Einen solchen Fressplatz nennt man «Spechtschmiede».

Buntspecht Spechtschmiede Beni

Bild: Spechtschmiede


Nesträuber

Von Elstern und Krähen weiss man, dass sie bei kleineren Singvögeln die Küken aus dem Nest rauben und sie an ihre Jungen verfüttern.

Weniger bekannt ist, dass auch der Buntspecht ein Nesträuber ist. Insbesondere bei Singvögeln, die in Nistkästen brüten (wie etwa Meisen), hackt er mit seinem kräftigen Schnabel das Einflugloch auf und erweitert es, bis er mit seinem Kopf hineingelangen und die Jungen herausholen kann. Um das zu verhindern, hat man begonnen, die Einfluglöcher von künstlichen Nistkästen mit Blechmanschetten zu verstärken.

 

Buntspecht T

 

 

Für den Unterricht steht wiederum eine ausführliche Dokumentation mit Aufgaben und Fragen zur Verfügung:

Der Buntspecht

 

 

 

Bilder und Beitrag: Beni Herzog


Willkommen beim Bloghop zum Thema Weltraum.

Bloghopping macht Spass und Sie können dabei kostenlos tolle Materialien und Tipps sammeln.

Sieben Blogs haben sich zusammengefunden. In jedem dieser sieben Blogs erhalten Sie Material oder Tipps unter dem Stichwort Weltraum. Auf jeder Seite gibt es den Link zur nächsten Seite. Sie sind fertig, wenn Sie wieder auf der Seite landen, wo Sie angefangen haben. Viel Spass beim Bloghopping!


Weltraumwoerterspiel


Die Spielregeln des Weltraumwörterspiels, das Sie hier in der Lehrmittel Boutique erhalten, kennen Sie vom Frühlings-Bloghop, doch unterscheiden sich Inhalt und Wissenskarten wesentlich. In einfacher Sprache werden acht wichtige Weltraumwörter erklärt, die von den Kindern dann zusammengefasst und spielerisch vertieft werden.

Weltraumwoerterspiel S


In einer der folgenden Bloghop-Stationen finden Sie ein gleiches Spiel mit den acht Planeten.

Hier finden Sie weitere Materialien zum Weltall, z.B. die Briefe der Sonne an die Schulkinder und den spannenden Tatsachenbericht der Apollo 13 Mission.

Ihre nächste Station ist der Bloghop auf ABCund123. Mit Klick auf den Bloghop-Frosch können Sie da und in den nachfolgenden Blogs weitere Geschenke und Ideen sammeln. Viel Spass!

bloghop


Klanggesch Sommer


Nach den ersten Klanggeschichten zum Frühling folgen jetzt drei neue Klanggeschichten und ein Rap mit sommerlichen Themen von Andrea Meier.

Die Lehrperson liest die Geschichte vor, während sie von den Kindern klanglich illustriert wird. Jedes Kind ist einbezogen und spielt konzentriert mit, um seine Einsätze nicht zu verpassen.

Die Sommer-Klanggeschichten können hier kostenlos heruntergeladen werden.

Besuchen Sie auch die LehrmittelPerlen

Die Lehrmittel Perlen sind eine Plattform für hochwertige Lehrmittel, mit denen Sie Ihren Unterricht bereichern können. Die persönliche Mitgliedschaft bei den Perlen bietet jedoch einiges mehr als vergleichbare Portale, unter anderem die Perlen-Community. Die meisten Perlen-Lehrmittel eignen sich besonders gut für schulische Heilpädagoginnen und/oder Lehrpersonen an Förderklassen, da sie sehr durchdacht den Lernprozess in kleinen Schritten begleiten und viel Übungsmaterial enthalten.  

Die Lehrmittel Perlen sind nicht gratis und nicht billig... sie sind erstaunlich günstig!

  • Vogel des Monats: Die Bartmeise

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Nov 26, 2020 | 02:21 am

    Vogel des Monats: Die Bartmeise


    Ein Novembertag an einem großen Stausee: Über der Schilffläche fliegt ein Trupp Bartmeisen.

     

    Auffällig am Flugbild sind der lange Schwanz und die kurzen Flügel, ebenso die schwirrenden Flügelschläge. Die Bartmeise ist eine Charakterart des Schilfs.

     

     

     

    Bartmeisen gehören zu den unverwechselbaren Vogelarten, vor allem das Männchen mit seinen langen, schwarzen Bartstreifen. Diese typische Gefiederfärbung reicht auf der linken und rechten Kopfseite vom Auge bis zur weißen Kehle. Das Wort „Bart“ hat bei Vögeln aber noch eine andere Bedeutung: Der Bartgeier verfügt ebenfalls über einen Bart, allerdings handelt es sich dabei um vom Schnabel nach unten abstehende schwarze Borstenfedern. Ein weiteres Merkmal der männlichen Bartmeise ist der graue Kopf. Rücken, Schwanz und Körperseiten sind zimtbraun gefärbt.

     

     

    Das Weibchen ist gelbbraun gefärbt mit dunkler Flügelzeichnung.

     

     

     

    Jungvögel sind am schwarzen Rücken von den Weibchen zu unterscheiden.

    Auf dem Bild sind noch Reste der Rückenzeichnung zu sehen.

     

     

    Die Bartmeise erinnert durch ihren langen Schwanz an Schwanzmeisen, die aber keine echten Meisen sind. Auch Bartmeisen sind nur dem Namen nach mit Meisen verwandt, sie gehören zu einer eigenen Vogelfamilie, den Panuridae.

    Bartmeisen bewohnen vorzugsweise großflächiges Röhricht aus Schilf, Rohrkolben und angrenzende Vegetation an Seen, Lagunen und Küsten. Solche Feuchtgebiete mit ausgedehnten Schilfkomplexen sind von größter Wichtigkeit, ebenso umgeknicktes Altschilf, wo die Nester gebaut werden.

    Die Bartmeise sucht ihre Nahrung im Schilf. Im Frühjahr besteht ihr Speiseplan zu 100% aus tierischer Nahrung wie Insekten und deren Larven, Spinnen und kleine Schnecken. Diese erbeuten sie im Schlamm, auf der Wasser- oder Bodenoberfläche und zwischen Blättern.

    Man kann den tagaktiven Singvogel eigentlich als Tänzer im Schilf bezeichnen.

    Auf ihrer Nahrungssuche laufen und hüpfen Bartmeisen, überklettern am Boden liegende Hindernisse und scharren, um Insekten aufzuscheuchen. Geschickt schlüpfen sie zwischen Halmen hindurch, oft mit leicht gestelztem Schwanz.

    Im Winter stellen Bartmeisen auf vegetarische Kost um. Sie fressen Samen von Rohrkolben und Schilf, dabei suchen sie die oberen Zonen der Vegetation auf. Auch hier bewegen sie sich äußerst geschickt. Vertikales Springen und Klettern mit grätschender Beinstellung zwischen den Schilfhalmen ist angesagt, um an die begehrte Nahrung zu kommen. Oft hangeln sie kopfüber und -unter an Schilfwedeln, wie wir das von Blaumeisen kennen. Mit Zunge und Unterschnabel quetschen die Bartmeisen die einzelnen Samen aus den Hüllen. Um die Samen gut verdauen zu können, nehmen die Vögel kleine Magensteinchen auf. Diese Steinchen helfen ihnen, die Samen im Magen zu zerreiben.

    Bartmeisen pflegen eine sehr soziale Lebensweise und sind – wie eingangs erwähnt – gerne in Trupps unterwegs. Bereits im Herbst kommt es zu Paarbildungen, oft entstehen dann Dauerehen, aber ewige Partnertreue ist nicht garantiert.


    Die ausführliche Dokumentation zum heutigen Vogel des Monats für den Unterricht finden Sie hier: Bartmeise oder in der Lehrmittel Boutique, wo das Heft auch für Nichtmitglieder kostenlos zur Verfügung steht.

    Ich danke Edith und Beni Herzog herzlich für die interessanten Informationen und die wunderbaren Fotos sowie die Audio-Aufnahmen. Auf ihrer Webseite benifotos.ch sind die Bilder größer und noch prächtiger zu sehen.

    Zielgruppe: 4. - 6. Klasse
    Bezug Lehrplan 21: NMG 2.1 NMG 2.3 NMG 2.4 NMG.2.6

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  • Weihnachtskrippen

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Nov 25, 2020 | 02:00 am

    Weihnachtskrippen

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  • Kreative Buchstaben

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Nov 24, 2020 | 02:51 am

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  • Wandplakate rund um Zahlen

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Nov 23, 2020 | 02:23 am

    Wandplakate rund um Zahlen


    Hier finden Sie die wichtigsten Regeln der Mathematik als ansprechende Wandplakate mit Tafeln, Tabellen und Grafiken. Die erste Folge enthält einfache Darstellungen von Zahlen und Stellenwerten zu folgenden Themen:

    Zahlen von 1 bis 100 - Zahlengerade und Zahlenlinie - Zweier-, Fünfer-, Zehnerschritte -gerade und ungerade Zahlen - Primzahlen und zusammengesetzte Zahlen - negative und positive Zahlen - Quadratzahlen - römische Zahlen - Zahlenreihen - Stellenwerte - Runden, ganze Zahlen und mit Dezimaltrennzeichen.

    Demnächst folgen Wandplakate zu den Grundoperationen und zu den Maßen / Sorten.

    Auf Wunsch ergänze ich die Plakate gerne mit zusätzlichen (mathematischen) Themen.

    Download: Wandplakate rund um Zahlen

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  • Zauberhafte Natur: Tannenzapfen

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Nov 22, 2020 | 02:00 am

    Zauberhafte Natur: Tannenzapfen


    Ein reifer (verholzter) Tannenzapfen besteht aus Deckschuppen und Frucht- oder Samenschuppen, auf denen die Samen liegen. Bevor diese Tannenzapfen vom Baum fallen, lassen sie die geflügelten Samen frei. Dazu öffnen sich bei trockenem Wetter die Deckenschuppen und schliessen sich wieder bei höherer Luftfeuchtigkeit.

    Wundern Sie sich also nicht, wenn nach Regenfällen alle Tannenzapfen geschlossen am Boden liegen. Mit einem kleinen Experiment können Sie den Kindern zeigen, wie die Tannenzapfen ihre Samen schützen, indem sie die Schuppen langsam schliessen. Das dauert je nach Reifegrad der Tannenzapfen etwa eine Stunde. Auf diesem Video sehen Sie in geraffter Form, wie das vor sich geht.

    Nehmen Sie die jetzt geschlossenen Tannenzapfen aus dem Wasser und legen Sie sie auf ein trockenes Handtuch. Mit Hilfe eines Haartrockners können Sie den zweiten Teil des Experimentes beschleunigen. Wenn möglich legen Sie die nassen Zapfen zum Trocknen an die Sonne. Auch so dauert dieser Prozess merklich länger, als der umgekehrte Weg. Doch es lohnt sich, zu beobachten, wie nach einigen Stunden die Tannzapfen wie durch ein Wunder geöffnet sind.

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  • Knacknuss 518

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Nov 21, 2020 | 09:45 am

    Knacknuss 518


    Antworten bitte im Perlen-Kommentar. Für die erste richtige Lösung gibt es 10 Nüsse und für 100 Nüsse einen Preis zu gewinnen. Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!

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  • Kleine Perle 7

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Nov 20, 2020 | 02:51 am

    Kleine Perle 7


    Dankbarkeit
    ist das Gedächtnis
    des Herzens.

    Jean Baptiste Massillon

    Bild: (c) Nelos, Fotolia

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 Die Rechtschreibung nach Duden weicht in der Schweiz teilweise von den Regeln in Deutschland und Österreich ab.
Sie finden deshalb viele Lehrmittel zusätzlich als überarbeitete Version. Sie sind mit D/A bezeichnet.
 
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