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Wunderwald T Wunderwald 9

Dieses hübsche Buch richtet sich an Kinder, die nicht verstehen können, warum sie nicht mehr in die Kita oder die Schule gehen und auch ihre Großeltern nicht mehr besuchen durften / dürfen.

Erzählt wurde es vom Psychologen Dr. rer. medic. Björn Enno Hermans in Essen und illustriert von der Psychologin und Kunsttherapeutin Annette Walter aus Würzburg. Die wunderbare Version in Schweizerdeutsch hat Adelheid Madöry übersetzt. Ich danke dem Autor für die Erlaubnis, das Buch weiterzuverbreiten.

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Sie können beide Versionen kostenlos hier auf der Lehrmittel Boutique herunterladen:

Deutsch: pdf Aufregung im Wunderwald - und alles wegen dieser Krankheit (970 KB)
Schweizerdeutsch: pdf En Ufregig im Wunderwald - und alles wäg däre Chranked (1017 KB)

 

Ringeltaube 01 Titel

Ein mittelgrosser grauer Vogel fliegt in zügigem Tempo vorbei, er verschwindet im dichten Blätterwald eines Baumes, gut zu hören ist das laute Flügelklatschen. Vielleicht ein kleinerer Greifvogel? Mitnichten – es ist eine Ringeltaube, die grösste und häufigste Taubenart in Europa.

Ringeltaube 02 Brust blass weinrot

Bei näherer Betrachtung ist die Ringeltaube nicht einfach grau. Ihre Brust ist blass weinrot bis altrosa überhaucht. Ein grosser weisser Fleck ziert ihren Hals. Bei optimalem Lichteinfall erkennt man am Hals die grün schillernden Federpartien. Farbe verleihen der Ringeltaube die gelbe Iris und der lachsfarbene Schnabel.

Ringeltaube 03 weisse Querbaender

Im Flug zeigt der Vogel ein typisches Merkmal: zwei weisse Querbänder auf den ausgestreckten Flügeln. Diese unterscheiden die Ringeltaube deutlich von andern Taubenarten wie der Türken-, Turtel- oder Hohltaube.


Elli Buchst Zwerge T Elli Buchst Zwerge 2


Wieder hat uns Margarete Schebesch eine fantastische Geschichte geschenkt. Sie eignet sich zum Lesen für die 1. bis 4. Klasse.

Obwohl ich leider noch nicht dazugekommen bin, Aufgaben zum Textverständnis dazu zu erstellen, lohnt es sich, die Geschichte mit Kindern zu lesen und darüber zu diskutieren.

Download: archive Elli und die Buchstabenzwerge (3.86 MB)

 

Rohrsaenger 00 Sumpfrohrsaenger

Vogelbeobachtung im Schilfgebiet eines Sees oder Flusses: Ein kleiner brauner Vogel klettert geschickt an einem Schilfhalm in die Höhe und singt dabei pausenlos. Sein Gesang ist etwas „kratzig“ und er reiht wiederholte Elemente aneinander. Das tönt dann wie „zick zick zick – schripp schripp schripp – uit uit uit – tiri tiri tiri –kiet kiet kiet – karr karr karr“. Daher er hat den Übernamen „Rapper des Schilfs“ erhalten. Sein richtiger Name lautet Teichrohrsänger.

Rohrsaenger 01 Teichrohrsaenger

Etwas weiter singt ein weiterer kleiner, brauner Sänger auf einem Schilfhalm oder einem Busch im Schilfgürtel. Er sieht genau gleich aus wie der Teichrohrsänger, aber sein Gesang tönt ganz anders. Wie ist das möglich? Vögel, die unterschiedlich singen, können nicht derselben Art angehören. Richtig, hier handelt es sich um den Sumpfrohrsänger.

Rohrsaenger 02 Sumpfrohrsaenger

Flussseeschwalbe 01 Titelbild

Die Flussseeschwalbe gleitet im langsamen, geschmeidigen Flug über Flachwasserzonen und sucht die Wasseroberfläche nach kleinen Fischen ab. Plötzlich dreht sie ab und stürzt sich nach kurzem Rütteln kopfvoran ins Wasser. Wenig später taucht sie mit einem Fisch im Schnabel wieder auf.

Flussseeschwalbe 02 ruettelnd

Flussseeschwalbe 03 mit Fisch

Diese Jagdtechnik nennt man Stosstauchen. Neben der Hauptnahrung Fisch stehen bei Flussseeschwalben Weichtiere und Insekten auf dem Speiseplan.

Zilpzalp 01 Titelbild

Ein kleiner Vogel huscht im Blattwerk eines Baumes umher. Nicht so winzig wie ein Goldhähnchen, aber doch ein Leichtgewicht von nicht einmal 10 Gramm.

Es ist ein Zilpzalp, ein farblich unscheinbarer Vogel. Er fällt vor allem durch seinen Gesang auf. Als einer der ersten Zugvögel kehrt er im März zu uns zurück und gehört somit zu den Frühlingsboten im Vogelreich. Rastlos hüpft er von Zweig zu Zweig und lässt sich im März gut beobachten, da die Blätter an den Bäumen noch nicht ausgetrieben haben.

Seine Gesangsstrophe – zilp-zalp-zilp-zilp-zalp-zilp-zalp – gab dem Vogel seinen Namen. In der Schweiz wird er auch als „Münzzähler“ bezeichnet. „Chiffchaff“ heisst er auf Englisch. Die wörtliche Übersetzung der wissenschaft-lichen Bezeichnung (Phylloscopus collybita) lautet „Geldwechselnder Blattspäher“.

Zilpzalp 02

Der Zilpzalp gehört zur Familie der Laubsänger. Er bewohnt alle Waldtypen, sofern sie viel Unterholz oder Jungwuchs enthalten. In den Alpen kommt er bis zur Baumgrenze vor. Der Zilpzalp bewohnt aber auch Parkanlagen, Friedhöfe und Siedlungen mit grossen Gärten. Sogar in den durchgrünten Randbereichen von Städten kommt er vor.

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