Wo finde ich was?

Stöbern Sie in der Boutique, indem Sie auf die Buttons am oberen oder am linken Seitenrand klicken. Wenn Sie ganz bestimmte Unterlagen benötigen, finden Sie die meisten Themen am rechten Seitenrand oder Sie benutzen die Suchfunktion in der oberen rechten Ecke.


Zwergtaucher mit Jungen

Der Zwergtaucher ist der kleinste Lappentaucher und verwandt mit dem Haubentaucher. Die Übersetzung seines wissenschaftlichen Namens Tachybaptus ruficollis lautet „Rothalsiger Schnelltaucher“. Die Vögel sind in der Tat exzellente Schwimmer und Taucher. Auch bei Gefahr verschwinden sie blitzschnell unter die Wasseroberfläche.

Zwergtaucher Titelbild

Männchen und Weibchen sind amselgross und sehen fast gleich aus, das Männchen ist etwas grösser. Ansonsten gibt es keinen Geschlechtsdimorphismus. Das Gewicht beträgt 130 bis 230 g, entspricht also ungefähr zwei Tafeln Schokolade. Im Brut- oder Prachtkleid ist der Zwergtaucher intensiver und dunkler gefärbt. Brust, Hals und Wange leuchten rostbraun, die Unterseite ist weiss glänzend. Auffällig sind der dunkle, kurze Schnabel mit weisser Spitze und vor allem der leuchtende, gelbliche Schnabelwinkel.

Zwergtaucher werden gerne übersehen, da ihr Gefieder unauffällig ist und sie in der Regel sehr scheu sind, vor allem während der Brutzeit. Oft werden sie mit jungen Enten verwechselt.

Kohlmeise Titelbild

Die Kohlmeise ist unsere grösste und anpassungsfähigste Meise und eine der bekanntesten Gartenvogelarten in Europa. Ihr Verbreitungsgebiet reicht bis nach Asien.

Früher bewohnte sie Laub- und Mischwälder, sie kommt heute aber in fast allen Lebensräumen vor, in denen sie Höhlen und Nischen zum Brüten findet, also auch in Obstgärten und Siedlungen. Die Kohlmeise ist ein Standvogel, d.h. sie lebt ganzjährig bei uns. Nur Vögel aus Nordeuropa ziehen im Winter zum Teil in südlichere Gegenden ab.

Kohlmeise Maennchen Streif

Gut beobachten lässt sich die Kohlmeise im Winter am Futterhäuschen. Männchen und Weibchen unterscheiden sich nur bei genauerem Hinsehen. Der schwarze Bruststreif – in der Schweiz bezeichnen wir ihn als „Krawatte“ – ist bei Männchen ausgeprägter und zieht sich bis zu den Beinen. Je breiter die „Krawatte“, umso dominanter und attraktiver ist das Männchen.

Beim Weibchen ist dieser Streif schmaler, oft durchbrochen und läuft aus. Der Kopf ist schwarz, die Wangen weiss. Die „kohlschwarzen“ Partien am Kopf gaben der Kohlmeise ihren Namen, früher wurde sie auch als „Brandmeise“ bezeichnet. Der Rücken ist grüngrau gefärbt, Flügel und Schwanz blaugrau.

Kohlmeise Weibcgen Streif

Den Gesang hört man bereits im Spätherbst und Winter. Er lässt sich dann leicht lernen, da das Vogelkonzert in dieser Jahreszeit generell bescheiden ist. Der bekannteste Gesang der Kohlmeise ist „ti-ta-ti-ta-ti-ta“ oder auch das mehrfach wiederholte Motiv „zi-zi-däh“, in der Schweiz bekannt als „Zyt isch do“. Ab dem Beginn der Brutsaison Mitte April verstummt der Gesang langsam und oft sind die Leute erstaunt, dass der vertraute Gesang nicht mehr zu hören ist.

Die Kohlmeise baut ihr Nest aus feinem Moos und Grashalmen in Spechthöhlen, Astlöchern und andern Hohlräumen. Sie polstert das Nest mit Tierhaaren, Wolle und kleinen Federn aus. Das Gelege umfasst 6 bis 12 Eier. Bei der Jungenaufzucht spielen eiweissreiche Raupen eine grosse Rolle. Aufgrund von entsprechendem Futtermangel in Gärten reicht die Nahrung für den Nachwuchs dann oft nicht aus, vor allem wenn zur Nestlingszeit tagelang schlechtes Wetter herrscht.

Kohlmeise Raupe

Die Jungen sind anfangs nackt und blind. Der Rachen ist ultraviolett gefärbt und so für die fütternden Altvögel im Halbdunkel besser sichtbar. Beide Eltern tragen 16 bis 22 Tage Nahrung ins Nest. Etwa eine Woche nach dem Ausfliegen sind die jungen Kohlmeisen selbstständig, werden aber von den Eltern weiterhin mit Futter versorgt. Oft kann man junge Meisen bei der gemeinsamen Futtersuche beobachten.

Alpenstrandl Titelbild


Der Alpenstrandläufer ist eine der häufigsten Watvogelarten und gehört zur Familie der Schnepfenvögel. Watvögel bezeichnet man auch als Limikolen. Viele Limikolen sind Schwarmvögel und Zugvögel. Drei Viertel seines Lebens verbringt der Alpenstrandläufer auf dem Zug oder in den Überwinterungsgebieten.

In der Schweiz ist der „Alpi“, wie wir ihn im Volksmund liebevoll nennen, kein Brutvogel, sondern nur während des Durchzugs zu beobachten, selten überwintern einzelne Individuen bei uns. Unsere nördlichen Nachbarn werden in dieser Hinsicht richtiggehend „verwöhnt“. Am Wattenmeer können die Alpenstrandläufer zu den Durchzugszeiten in grossen Schwärmen angetroffen werden. Dort mausern bereits im August mehrere hunderttausend Altvögel, später treffen auch noch die Jungvögel ein.

Alpenstrandl Schwarm


Im letzten Oktober konnten wir selber die Alpenstrandläufer an der Ostsee in kleinen Verbänden, manchmal vergesellschaftet mit andern Limikolen, beobachten. Dieses Schauspiel beeindruckte uns nachhaltig.

Den Winter verbringt der Alpenstrandläufer an Meeresküsten in Mittel-, West- und Südeuropa und in Nordwestafrika bis Indien.

Der bevorzugte Lebensraum zur Brutzeit sind feuchte Wiesen und Moore, Heidegebiete, vor allem Tundren und Salzwiesen mit niedriger Vegetation. Er ist jedoch streng an das Vorhandensein von Feuchtgebieten und offenem Wasser gebunden. Island beherbergt drei Viertel des europäischen Bestands. Der Rest brütet im Norden Skandinaviens und Sibiriens, auf den Britischen Inseln und im Ostseeraum.

Alpenstrandl Brutgebiet

 

"Die etwas irreführende Bezeichnung Alpenstrandläufer ist vermutlich darauf zurückzuführen, dass deutschsprachige Ornithologen ihn zu Beginn des 19. Jahrhunderts vor allem als Brutvogel der Lappländischen Alpen kannten." (Wikipedia)

Alpenstrandl Prachtkleid

Im Pracht- oder Brutkleid ist der etwa starengrosse „Alpi“ durch das schwarze Bauchschild unverkennbar. Auf der Oberseite ist sein Federkleid rostbraun gefärbt. Der schwarze Schnabel ist mittellang und im vorderen Viertel leicht nach unten gebogen. Sein Verwandter - der Sichelstrandläufer - hat einen längeren und stärker gebogenen Schnabel.

Alpenstrandl Verwandter Sichelstrandlaeufer


Speziell ist die Art der Futtersuche. Viele Watvögel suchen ihre Nahrung wie Insekten, Larven, Würmer, Krebstierchen und andere Wirbellose mit dem Schnabel stochernd an Kies- und Sandstränden, auf Schlickflächen und Schlammbänken. Der Alpenstrandläufer zeigt dabei eine besondere Verhaltensweise; daran ist er auch oft gut zu erkennen: Er „nähmaschinelet“, wie wir in Schweizerdeutsch sagen. Das heisst, er bewegt seinen stochernden Schnabel im weichen, feuchten Boden so schnell auf und ab, dass man es mit der raschen Bewegung der Nadel einer ratternden Nähmaschine vergleichen kann.

Alpenstrandl stochernd

Im Schlicht- oder Ruhekleid „verliert“ der Alpenstrandläufer seinen schwarzen Bauchfleck, das Gefieder seiner Oberseite mutiert zu graubraun bis rauchgrau. In diesem Kleid ist es oft schwierig, ihn einwandfrei zu bestimmen, da er dann gerne mit andern Watvogelarten verwechselt werden kann.

Alpenstrandl Schlichtkleid

Bild oben: Alpenstrandläufer im Schlichtkleid (rechts) zusammen mit einer Bekassine und zwei Kampfläufern, zwei anderen Limikolenarten.
Bild unten: Alpenstrandläufer im Jugendkleid.

Alpenstrandl Jugendkleid

Limikolen produzieren generell vier Eier, so auch der Alpendstrandläufer. Er legt die Eier in einem Abstand von 30 bis 36 Stunden. Es findet eine Jahresbrut statt, die Brutzeit dauert von Mai bis Juli. Das Nest am Boden ist meist gut in einem Grashorst versteckt. Beide Elternvögel bebrüten die Eier. Nach etwa drei Wochen schlüpfen die Küken. Ihre Daunen sind in diesem Stadium nicht wasserdicht und mit ihrem Schnabel können sie noch nicht im Boden stochern. Sie picken deshalb kleinste Tiere von Pflanzen und Boden. Nach weiteren drei Wochen sind die Jungvögel flügge. Die Geschlechtsreife tritt nach einem Jahr ein. Der Vogel kann im besten Fall gut 20 Jahre alt werden!

Alpenstrandl Meeresstrand


Der Alpenstrandläufer gehört zu den Arten, für die ein starker Arealverlust infolge der Klimaerwärmung prognostiziert wird.

Wir freuen uns auf den Herbstzug und hoffen, in unsern Hauptbeobachtungsgebieten in der Schweiz, am Klingnauer Stausee und am Flachsee, einige Alpenstrandläufer und natürlich auch andere Limikolen sehen zu können.

Alpenstrandlaeufer T

 

Die ausführliche Dokumentation zum heutigen Vogel des Monats für den Unterricht finden Sie hier: der Alpenstrandläufer.

Ich danke Edith und Beni Herzog herzlich für die interessanten Informationen und die wunderbaren Fotos. Auf ihrer Webseite benifotos.ch sind die Bilder grösser und noch prächtiger zu sehen.

 

 

 


Steinschmaetzer Titelbild


Der Steinschmätzer brütet in weiten Teilen Europas und Nordasiens, in Alaska, im arktischen Ostkanada und in Grönland. Er überwintert ausschliesslich in den afrikanischen Steppen südlich der Sahara und auf der Arabischen Halbinsel. Aus der artenreichen Gattung der Steinschmätzer wählen wir den „echten“ Steinschmätzer, d.h. die Art, die u.a. in der Schweiz und Deutschland brütet. In der Schweiz sind die Brutlebensräume vorwiegend in den Bergen, meist oberhalb der Waldgrenze zwischen 1800 und 2600 m. Der Steinschmätzer bevorzugt kurzrasige und steindurchsetzte Wiesen. In Deutschland findet man ihn auch auf Heideflächen, in Dünengebieten an der Küste, in Kies- und Sandgruben, Steinbrüchen, abgetorften Mooren und Truppenübungsplätzen. In den meisten Bundesländern Deutschlands gilt die Art als vom Aussterben bedroht.

Steinschmaetzer Flug

Das Männchen zeigt im Prachtkleid eine sehr schöne Färbung. Seine Unterseite ist weiss, die Oberseite grau, die Flügel schwarz und im Gesicht fällt die schwarze „Zorro“-Maske auf, ebenso der weisse Überaugenstreif. Ein deutliches Erkennungsmerkmal im Flug ist in allen Kleidern das kopfstehende schwarze T im weissen Schwanz.

Steinschmaetzer Maennchen

Weibchen sind bis auf die dunklen Flügel und den schwarz-weissen Schwanz beige-braun gefärbt.

Steinschmaetzer Weibchen

Steinschmätzer sind territorial und verteidigen ihr Revier aggressiv. Der Reviergesang des Männchens besteht aus hart zwitschernden und knirschenden Strophen. Es hört sich ein bisschen an, als ob zwei Steine hart gegeneinander gerieben würden. Womit das Rätsel des Namens Steinschmätzer auch gelöst wäre!

Pusch Wasser Pusch Wildbienen

Weitere kostenlose Unterrichtsmaterialien bei Pusch.ch zu den Themen Wasser / Gewässerschutz und Biodiversität.

Zukünftige Konflikte um die Ressource Wasser (6.-8. Kl.)
Konflikt um die Lebensader Afrikas (6.-8. Kl.)
Abwasser ist kein Abfall (3.-6. Kl.)
Wasserkreislauf (1.-3. Kl.)
Wassermusik (3.-5. Kl.)
Wassermangel im Wasserschloss Schweiz) (6.-8. Kl.)
So viel Plastikmüll im Meer (3.-5. Kl.)
Die unsichtbare Verschmutzung (6.-8. Kl.)
Tropfenreise (mit Bewegungsgeschichte 1.-3. Kl.)
Röhrenspiel (3.-5. Kl.)
Fisch oder Mandeln? (6.-8. Kl.)

Ein Zuhause für Igel und Co. (1.-3. Kl.)
Wildbienen herzlich willkommen! (1.-3. Kl.)

substation-1705950 960 720

Kostenlose Unterrichtsmaterialien bei Pusch.ch zu den Themen Energie und Klima:

Was ist der Treibhauseffekt? (4.-8. Kl.)
Wie viel Energie steckt in meinem Handy? (4.-8. Kl.)
Ernährung und Klima (6.-8. Kl.)
Klimafreundlich reisen - geht das? (6.-8. Kl.)
Peters Energiereise (Lesespurheft 1.-3. Kl.)
Klimawandel: Die Folgen für den Menschen (6.-8. Kl.)
Die 2000-Watt-Gesellschaft (6.-8. Kl.)
Elektrogeräte und ihre Funktionen (1.-3. Kl.)
Energiesparen für den Eisbär (1.-3. Kl.)
Der Einfluss unserer Ernährung auf das Klima (3.-5. Kl.)
Vollgas umweltfreundlich (4.-6. Kl.)

Bild: Pixabay, maxmann, Public Domain CC0

Besuchen Sie auch die LehrmittelPerlen

Die Lehrmittel Perlen sind eine Plattform für hochwertige Lehrmittel, mit denen Sie Ihren Unterricht bereichern können. Die persönliche Mitgliedschaft bei den Perlen bietet jedoch einiges mehr als vergleichbare Portale, unter anderem die Perlen-Community. Die meisten Perlen-Lehrmittel eignen sich besonders gut für schulische Heilpädagoginnen und/oder Lehrpersonen an Förderklassen, da sie sehr durchdacht den Lernprozess in kleinen Schritten begleiten und viel Übungsmaterial enthalten.  

Die Lehrmittel Perlen sind nicht gratis und nicht billig... sie sind erstaunlich günstig!

  • Sachthemen digital im Ampelsystem: Juni

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Jun 23, 2021 | 02:35 am

    Sachthemen digital im Ampelsystem: Juni


    3 Schwierigkeitsstufen: je eine Seite Lesetext zu einem aktuellen Sachthema und 1 bis 2 interaktive Aufgaben dazu.

    Sie finden hier die Kurztexte mit den dazugehörigen Übungen für den Monat Juni zu den Themen: Gottesanbeterin - Pinguine und Klimawandel - Fussball - Vögel.

    Die PDFs können im Distanzunterricht digital zu den Schülerinnen und Schülern nach Hause geschickt werden. Diese lesen den Text und bearbeiten die Aufgaben. Bei den meisten Aufgaben (via LearningApp) erfolgt die Rückmeldung direkt und die Kinder erhalten ein Codewort, sobald sie sie richtig beendet haben. Dieses Codewort dient der Lehrperson zur Kontrolle, es braucht also keine zusätzlichen Korrekturen mehr.

    Geeignet für die 2. bis 4. Klasse.

    Weiterlesen...
  • Wandplakate Mathematik

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Jun 22, 2021 | 02:40 am

    Wandplakate Mathematik


    Die wichtigsten mathematischen Regeln als ansprechende Wandplakate mit Tafeln, Tabellen und Grafiken.

    Nach den Wandplakaten zu den Zahlen von 1 bis 100 (Zahlengerade und Zahlenlinie - Zweier-, Fünfer-, Zehnerschritte -gerade und ungerade Zahlen - Primzahlen und zusammengesetzte Zahlen - negative und positive Zahlen - Quadratzahlen - römische Zahlen - Zahlenreihen - Stellenwerte - Runden, ganze Zahlen und mit Dezimaltrennzeichen) gibt es nun neue Wandplakate zu den Grundoperationen Addition und Subtraktion mündlich und schriftlich, Zehnerfreundschaft, Strategien wie vorwärts und rückwärts zählen, Doppel und Beinahe-Doppel, Vergrösserung, Umkehrrechnung, Sprünge und Schritte, Zahlen aufteilen, Tauschaufgaben, Additions- und Subtraktionstabelle sowie Rechengesetze.

    Die Wandplakate werden nur einmal ausgedruckt und aufgehängt - sie dürfen auffällig farbig sein, damit sich die Schülerinnen und Schüler die wichtigen Regeln besser merken können.

    Weiterlesen...
  • Food Waste

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Jun 21, 2021 | 02:24 am

    Food Waste


    Mit diesem Lehrmittel sprechen wir eine Problematik an, die in der ganzen Klima- und Umweltschutzdiskussion einen wichtigen Platz einnehmen sollte.

    Bei den 17 Zielen der Vereinigten Nationen (UNO) geht es um nachhaltige Entwicklung. Ziel 12 lautet: Verantwortungsbewusstsein bei Konsum und Produktion. Hier wird vorgegeben, bis im Jahr 2030 die weltweiten Lebensmittelabfälle zu halbieren. Die Ziele gelten für alle 193 Mitgliedstaaten der UNO, also sind auch wir mitverantwortlich, sie bis 2030 zu erreichen.
    Das Heft enthält Lesetexte mit Informationen über die gewaltigen Ausmaße, die Gründe und die Folgen der Lebensmittelverschwendung. Die Schülerinnen und Schüler überlegen sich, welche Möglichkeiten wir alle haben, um die unnötige Verschwendung zu stoppen, und wie wir damit vielleicht sogar vielen hungernden Menschen auf der Erde helfen können. Sie führen ein Food Waste Journal, um sich der Problematik bewusst zu werden, und denken über kritische Fragen zum eigenen und zum gesellschaftlichen Verhalten nach.

    Vielleicht führt die Auseinandersetzung mit dem Thema zu gezielten Aktionen?

    Zielgruppe: 4.-6. Klasse
    Lehrplan 21: ERG.2.1 b   ERG.2.2 a, e   ERG.5.4 c
    Download: Food Waste

     

    Weiterlesen...
  • Die Lernzieltrainings im Fach Mathematik (2/4)

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Jun 20, 2021 | 02:53 am

    Die Lernzieltrainings im Fach Mathematik (2/4)


    Ob zu Hause oder beim Präsenzunterricht: Mit den Lernzieltrainings üben die Schülerinnen und Schüler ein Thema, bis sie ihr Wissen im Test überprüfen oder zeigen können.

    Die Lernzieltrainings der Lehrmittel Perlen sind nach einem einfachen Prinzip aufgebaut.
    Die Lernenden starten mit Vortests zu allen Teil-Lernzielen, um so ihren individuellen Übungsbedarf zu entdecken. Mit gezielten Aufgaben trainieren sie die festgestellten Lücken, um ihre persönlichen Schwachstellen zu beseitigen.
    Bevor sie ihr erlangtes Wissen bei einer dreifach differenzierten Lernkontrolle prüfen, repetieren sie mit fröhlichen gemischten Aufgaben das angestrebte Lernziel.

     Lernzieltraining (1. Kl.) Ich habe Stützvorstellungen von Längen, Gewichten, Geld und Zeit.

    - Ich kann Längen und Gewichte beschreiben, vergleichen, ordnen und messen.
    - Ich kann Geldbeträge legen und zählen.
    - Ich kenne Uhrzeit, Tagesablauf und Kalender.
    - Ich kann gelernte mathematische Fertigkeiten in Sachsituationen anwenden.

     Aufgabenkarten zum Lernzieltraining Größen / Sorten für die 1. Klasse

     

     Lernzieltraining (2. Kl.) Ich kann mit Größen / Sorten rechnen.

    - Ich kenne den Wert von Münzen und Noten bis 100 Euro / 100 Franken und kann damit einfache Aufgaben lösen.
    - Ich kann die Länge eines Gegenstandes messen und verschiedene Längen vergleichen.
    - Ich habe Stützvorstellungen von Zeit und kann die Uhrzeit lesen und einstellen.
    - Ich kenne den Kalender, kann die Jahreszeiten, Monate, Wochentage aufzählen und das Datum angeben.

     Aufgabenkarten zum Lernzieltraining Größen / Sorten für die 2. Klasse

     Lernzieltraining (3. Kl.) Ich kann mit Größen / Sorten rechnen.

    - Ich kenne den Wert von Banknoten und Münzen, kann Geld zählen und mit Geld rechnen.
    - Ich habe Stützvorstellungen von
    - Kilometern, Metern, Dezimetern, Zentimetern und Millimetern
    - Kilogramm und Gramm
    - Litern, Dezilitern und Zentilitern (und Millilitern)
    - Zeitspannen und kann die Uhrzeit auf Minuten genau digital und analog lesen und einstellen.

     Aufgabenkarten zum Lernzieltraining Größen / Sorten für die 3. Klasse

     Lernzieltraining (4. Kl.) Ich kann mit Größen / Sorten rechnen.

    Ich kann in Dezimalschreibweise vorgegebene
    - Preise
    - Längen
    - Gewichte
    - Hohlmaße
    - Zeitangaben
    lesen, darstellen, vergleichen und ordnen, umformen und damit rechnen.

     Aufgabenkarten zum Lernzieltraining Größen / Sorten für die 4. Klasse

    Weitere passende Hefte zum Thema Größen / Sorten

    Passend zu jedem Lernzieltraining gibt es eine Serie Aufgabenkarten, deren Einsatzmöglichkeiten ich in diesem früheren Beitrag aufgelistet habe. Die Aufgabenkarten können auch unabhängig von anderen Heften eingesetzt werden.

    Weiterlesen...
  • Knacknuss 543

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Jun 19, 2021 | 11:15 am

    Knacknuss 543


    Antworten bitte im Perlen-Kommentar. Für die erste richtige Lösung gibt es 10 Nüsse und für 100 Nüsse einen Preis zu gewinnen. Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!

    Weiterlesen...
  • Verliebt

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Jun 18, 2021 | 02:10 am

    Verliebt


    Wo du auch bist, in welcher Umgebung,
    versuche immer, verliebt zu sein,
    ein Verliebter voller Leidenschaft.

    Jalal al-Din Rumi (1207-1273)

    Weiterlesen...
  • Diffy - ein originelles Subtraktions-Spiel

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Jun 17, 2021 | 02:50 am

    Diffy - ein originelles Subtraktions-Spiel


    Diffy ist ein spannendes Spiel zum Üben der Subtraktion. 'Diffy' kommt zwar von 'Differenz', könnte aber auch von 'differenziert' abgeleitet sein, denn jeder kann auf seinem Level mitrechnen.

    Man beginnt mit vier verschiedenen Zahlen in den vier Ecken des äusseren Quadrates. In die vier Kreise auf den Seiten des Quadrates wird die Differenz der beiden Eckzahlen eingetragen (grössere minus kleinere). Es geht so weiter auf die Mitte zu, bis alle Kreise gefüllt sind. Vier Nullen bedeutet 'Aus'.

    Als Variante kann mit negativen Zahlen, mit Brüchen oder Dezimalbrüchen oder mit Geld gespielt / gerechnet werden.

    Fordern Sie Ihre guten Rechner und  lassen Sie sie die Regeln herausfinden und erklären, wie man vorgehen soll, um bis zur Mitte keine Null zu erhalten.

    Auch Erwachsene sind gefordert. Es ist ein amüsantes Spiel, mit dem man Wartezeiten überbrücken kann und das sich problemlos auch im Zug oder auf längeren Busfahrten auf ein Blatt Papier skizzieren und lösen lässt.

    Bei diesem Beispiel war die Spielerin nicht erfolgreich, denn das innere Quadrat enthält vier Nullen. Wer schafft es ohne Null?

    Weiterlesen...

 

 Die Rechtschreibung nach Duden weicht in der Schweiz teilweise von den Regeln in Deutschland und Österreich ab.
Sie finden deshalb viele Lehrmittel zusätzlich als überarbeitete Version. Sie sind mit D/A bezeichnet.
 
Alle Bildquellen der hier abgebildeten Seiten sind in den einzelnen Heften/Dateien nachgewiesen und
vorschriftsmässig mit den entsprechenden Lizenzen verlinkt.
Eine allgemeine Zusammenstellung aller von mir verwendeten Grafiken finden Sie hier.

Creative Commons Lizenzvertrag
Die auf dieser Webseite publizierten Werke sind lizenziert unter
einer Creative Commons Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.
 

 Webmastering by
MCM-Swiss.net wir erstellen Ihren Webauftritt src=
Lehrmittelboutique logo

Besucherzähler

Seitenzugriffe 3

Heute 307

Gestern 1033

Woche 2433

Monat 22554

Insgesamt 5727120

Aktuell sind 176 Gäste und keine Mitglieder online