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Nachtigall Titelbild

Kaum ein anderer einheimischer Brutvogel hat einen so variantenreichen und wohltönenden Gesang wie die Nachtigall. Es ist eine ihrer Eigenheiten, auch in der Nacht zu singen. Schmettert sie ihre Strophen direkt vor dem Schlafzimmerfenster, kann sie einem Menschen auch mal eine schlaflose Nacht bescheren. Die Nachtigall singt mit einer erstaunlichen Lautstärke. Ihr variantenreicher Gesang mit dem typischen Nachtigallschlag und den langgezogenen Tönen, die einen weichen, wehmütigen Charakter haben, sticht aus den anderen lauten Vogelstimmen, wie etwa jene von Mönchsgrasmücke, Amsel und Singdrossel, heraus.

Das Repertoire der Nachtigall umfasst 120 bis 260 unterschiedliche Strophentypen.

Nachtigall Brugg 1

Mit dem Gesang in der Nacht hat es eine besondere Bewandtnis: Generell singen alle Männchen am Anfang der Brutzeit nachts. Hat ein Nachtigall-Männchen ein Weibchen gefunden, stellt es seinen Gesang während der Nacht ein und nur noch die „ledigen Männchen“ singen zu nachtschlafender Zeit. Soweit die gute Nachricht für alle Leute, die in der Nähe eines Nachtigall-Habitats leben. Die schlechte Nachricht: Bei den Nachtigallen kann der Anteil unverpaarter Männchen bis zu 50% betragen.

Nachtigall Brugg 2

Ihr Gesang hat die Nachtigall berühmt gemacht.

Prominente Komponisten wie Ludwig van Beethoven, Antonio Vivaldi, Georg Friedrich Händel und andere mehr haben sich von der Meistersängerin inspirieren lassen und ihren Gesang in Kompositionen nachempfunden. G. F. Händel fügte in einem Orgelkonzert die Gesänge von Kuckuck und Nachtigall zu einem wohlklingenden Duett zusammen.

Die Nachtigall kommt aber auch in dem Märchen „Jorinde und Joringel“ vor. In Hans Christian Andersens Märchen „Des Kaisers Nachtigall“ heilt der Gesang der Nachtigall den todkranken Kaiser von China.

Früher galt der Gesang der Nachtigall als schmerzlindernd und sollte dem Sterbenden einen sanften Tod und dem Kranken eine rasche Genesung bringen.

Nachtigall Seengen

Die Nachtigall - ein Symbol der Liebe

Der Name „Nachtigall“ bedeutet frei übersetzt „Nachtsänger“. Gall ist abgeleitet vom altdeutschen Wort „gellen“, was so viel heisst wie „laut tönen“. Auch der wissenschaftliche Name „Luscinia megarhynchos“ bezieht sich auf den Gesang. Megarhynchos bedeutet „grosser Schnabel“, was aber nicht wörtlich zu verstehen ist, sondern sich auf die Grossartigkeit des Nachtigall-Gesangs bezieht.

In Volkstraditionen kündigt die Nachtigall den Frühling an, sie ist der Vogel des Monats Mai, aber auch und besonders ein Symbol der Liebe.

Nachtigall Reserve

Das Areal der Nachtigall reicht von Nordafrika über West-, Mittel- und Südeuropa sowie Vorderasien bis Westsibirien. Ausgenommen sind Europas Nordwesten, Skandinavien und weite Teile Osteuropas.

Europaweit wird der Bestand auf 10 Millionen Brutpaare geschätzt.

Die Nachtigall ist ein Zugvogel und trifft in den letzten Jahren immer früher bei uns ein. Bereits im April kann ihr Gesang ertönen. Ihr bevorzugter Lebensraum sind feucht-warme Auenwälder und Laubmischwälder mit viel Unterholz. Sie besiedelt gelegentlich aber auch Hecken, Parkanlagen und verwilderte Gärten.

Nachtigall Habitat

Den Nestbau übernimmt das Weibchen. Das napfförmige Nest besteht aus Falllaub, Grashalmen, feinen Zweigen und Wurzeln und liegt meist in einer kleinen Mulde in der dichten Krautschicht (vor allem in Brennnesseln, Schachtelhalm oder zwischen Falllaub), oft am Fuss von Sträuchern oder Bäumen. Deshalb sollten Brennnessel- und Schachtelhalmbestände nicht vor Ende Juli gemäht werden! In Auenwäldern können die Nester dem Hochwasser zum Opfer fallen. Etwa ab Mitte Mai legt das Weibchen vier bis fünf Eier, wobei täglich ein Ei gelegt wird. Die Bebrütung beginnt mit dem vorletzten oder letzten Ei. Nach 13 bis 14 Tagen schlüpfen die Jungvögel und verlassen das Nest nach weiteren 11 bis 12 Tagen. Sie werden ab diesem Zeitpunkt von den Eltern noch 14 Tage betreut.

Nachtigall Junge

Die Nachtigall ernährt sich hauptsächlich von Insekten, seltener auch von kleineren Regenwürmern, Spinnen und Asseln. Gerne jagt sie am Rand von Gewässern. Im Spätsommer stehen auch Beeren auf dem Speiseplan.

Das Aussehen des grandiosen Sängers ist eher bescheiden, er zählt zu den „little brown birds“. Er ist etwa so gross wie ein Haussperling.

Nachtigall Reserve

Das oberseits warm-braune und unterseits helle Gefieder wird nur durch den einfarbig rötlich braunen Schwanz unterbrochen. Oft lässt der Vogel die Flügel etwas hängen.

Durch ihren grandiosen Gesang wird der Beobachter auf die Nachtigall aufmerksam und sucht sie angestrengt im Buschwerk. Der Vogel bringt manche fast zur Verzweiflung, man hört zwar den Sänger und ahnt ihn in relativ kurzer Distanz, bekommt ihn aber kaum zu Gesicht, sprich, er kommt selten „aus dem Busch heraus“. Es braucht viel Glück und Geduld, bis man den äusserlich eher unscheinbaren Vogel am Rand von Büschen oder auf Ästen von Bäumen beobachten kann.

Am Boden bewegt sich die Nachtigall hüpfend fort, wobei sie ihren Schwanz immer wieder langsam hebt und senkt.

Eine Schwesterart der Nachtigall ist der Sprosser (s. Bild). In Europa ersetzt er die Nachtigall im Norden und Osten. Der Name „Sprosser“ rührt vermutlich von Sprosse im Sinne von Fleck (z. B. in „Sommersprosse“) und ist auf die diffus gefleckte Brustzeichnung des Sprossers zurückzuführen.

Nachtigall Sprosser Bialowieza


Nachtigall TDie ausführliche Dokumentation zum heutigen Vogel des Monats für den Unterricht finden Sie hier: archive Nachtigall (1.09 MB) .

Ich danke Edith und Beni Herzog herzlich für die interessanten Informationen und die wunderbaren Fotos sowie die Audio-Aufnahmen. Auf ihrer Webseite benifotos.ch sind die Bilder größer und noch prächtiger zu sehen.

Zielgruppe: 4. - 6. Klasse
Bezug Lehrplan 21: NMG 2.1 NMG 2.3 NMG 2.4 NMG.2.6

 

 

 

Blaumeise Gartenvoegel


Welche Vögel brüten rund ums Haus? BirdLife Schweiz und NABU in Deutschland führen an 3 bis 4 Tagen im Mai 2021 erneut die "Stunde der Gartenvögel" durch und rufen alle auf, eine Stunde lang die Vögel im Garten, vom Balkon aus, in einem Park oder einem Siedlungsquartier zu zählen und zu melden. Zudem sind alle eingeladen, sich über die vielen Möglichkeiten zu informieren, wie man die Natur rund ums Haus fördern kann.

Die Aktion richtet sich an Privatpersonen, Familien, Jugendgruppen und Schulklassen. Um die Gartenvögel melden zu können, muss man sie zuerst kennen und bestimmen lernen. Manchmal hilft herfür auch der unterschiedliche Gesang der Vögel. Gemeinsam mit unseren „Perlen-Ornithologen“ Edith und Beni Herzog haben wir ein Heft vorbereitet, mit dem Sie sich und Ihre Klasse bzw. Ihre Kinder zu Hause auf diese Aktion vorbereiten können.

Wie mache ich mit?

In Deutschland findet die grosse Vogelzählung immer am zweiten Mai-Wochenende statt, dieses Jahr vom 13. bis 16. Mai 2021. Hier erhalten Sie Flyer und Meldebogen dazu.

In der Schweiz wird die „Stunde der Gartenvögel“ vom 5. bis 9. Mai 2021 durchgeführt. Das Anmeldeformular wird kurz vor Beginn erscheinen. Bis es soweit ist, vertiefen Sie sich zusammen mit den Kindern in die vielen Unterlagen, die Sie in der Rubrik folder Vogel des Monats in der Lehrmittel Boutique finden und natürlich in unser neues Heft zu dieser Aktion: archive Stunde der Gartenvögel (5.08 MB) .

Gartenvoegel T Gartenvoegel 3 Gartenvoegel digital

 

Seit Jahren war es unser Wunsch, einmal einen Schwarzspecht über längere Zeit beobachten zu können. Er ist ein scheuer Vogel und oft „nur“ zu hören oder kurz zu sehen. Vor zwei Wochen ging unser Wunsch in Erfüllung, und zwar in einem totholzreichen Auenwald in der Nähe unseres Wohnortes. Bei dieser Höhle handelt es sich nicht um eine Bruthöhle, sondern um einen sogenannten „Fressbaum“, der Nahrung in Form von Insektenlarven im Totholz verspricht.

Spechte 14 Schwarzspecht Beobachtung1

 


Der Schwarzspecht arbeitete sehr intensiv, wir sahen regelrecht die Späne fliegen. Während fast einer Stunde waren wir Zuschauer, versteckt hinter einem dicken Stamm. Wir wissen nicht, seit wie vielen Tagen der Schwarzspecht an dieser Höhle bereits gearbeitet hatte, jedenfalls setzte er sein Werk in den nächsten Tagen fort.

 

 

 
Spechte 15 Grauspecht Beobachtung2

 

 


Wenn der Baumeister nicht anwesend war, zeigten sich andere Vögel an seiner Höhle. Als Erstes erschien ein Grauspecht-Weibchen und betrachtete das Werk seines grossen Verwandten neugierig.

 

 

 

 


Später inspizierte ein Mittelspecht (Bild unten links) die inzwischen noch grösser gewordene Baumhöhle. Kaum war dieser weg, tauchte ein Kleiber (unten Mitte) auf und später sogar noch der kleine Zaunkönig (unten rechts).

 Spechte 16 Mittelspecht Beobachtung3 Spechte 17 Kleiber Beobachtung4 Spechte 18 Zaunkoenig Beobachtung5

 
Video, Fotos und Text: Beni und Edith Herzog
Blog-Artikel: Aktive Spechte im Frühjahr

 

Spechte 01 Titelbild

Jetzt trommeln sie wieder... gemeint sind nicht die Trommler an den in diesem Jahr ohnehin abgesagten Fasnachtsumzügen, sondern die Spechte im Wald – sie sind im zeitigen Frühjahr sehr aktiv.

Wer im Vorfrühling im Wald unterwegs ist, wird früher oder später das Trommeln von Spechten hören. Das Trommeln ersetzt bei Spechten den Gesang der Singvögel, es dient zum Anlocken des anderen Geschlechts und zur Reviermarkierung. Für ihre Darbietung wählen die Spechte meist einen dürren oder hohlen Ast mit guter Resonanz. Daher sind die Trommelwirbel weit herum zu hören. Manchmal benutzen sie auch metallische Resonanzkörper wie Dachrinnen oder Blechabdeckungen.

Spechte 02 Buntspecht trommelnd

Nicht alle Spechte trommeln gleich häufig. Am meisten zu hören ist der Buntspecht – er ist der häufigste und bekannteste unter unseren Spechten. Auch Klein- und Schwarzspecht sind „passionierte“ Trommler. Im Gegensatz zum Grünspecht, trommelt der Grauspecht recht häufig und schnell in etwa 1,5 Sekunden langen Serien. Den Mittelspecht hört man nur sehr selten trommeln.

Mit etwas Übung lassen sich die Trommelwirbel der verschiedenen Spechtarten unterscheiden. So klingen etwa die verhaltenen, aber langen Trommelwirbel des Kleinspechts anders als die kurzen und heftigen „Salven“ des Buntspechts.

Rasante Verfolgungsjagden im Wald

Die Spechte starten schon früh mit der Vorbereitung zum Brutgeschäft. Bereits ab Ende Dezember beginnen sie zu trommeln und ihre Reviere zu verteidigen. Im Februar und März sind die Spechte besonders aktiv, die Balzzeit ist in vollem Gang. Vor allem die Männchen von Bunt- und Mittelspecht sind sehr gereizt und aggressiv. Sie vertreiben sich gegenseitig aus ihren Revieren und liefern sich temperamentvolle Verfolgungsjagden zwischen den Bäumen. Hierbei kann es recht lautstark zugehen. Die Weibchen inspizieren in dieser Zeit die Reviere und Bruthöhlen der Männchen. Dabei geraten sie oft auch in die Streitereien der Rivalen und werden vertrieben. Erst ab Mitte März beruhigt sich die Szene langsam, die Paare finden sich und die eigentliche Brutzeit beginnt.

Spechte 03 Blaumeise

Wohnungsbau für andere Tiere

Von den Bruthöhlen der Spechte profitieren auch weitere Tiere. Viele „Altwohnungen“ werden von anderen Vogelarten bezogen. Diese haben nicht das geeignete Werkzeug, sprich einen starken Schnabel, um sich selber eine Nisthöhle zu meisseln.Typische Nachmieter von Spechthöhlen sind Meisen (Bild oben: Blaumeise), Stare (Bild unten) und Kleiber. Aber auch Siebenschläfer, Waldmaus und Fledermäuse bis hin zu Hornissen und Wildbienen schätzen das von den Spechten zur Verfügung gestellte Wohnungsangebot. Sogar Eichhörnchen lieben die Höhlen als geeignete Verstecke. Der Schwarzspecht baut die grössten Höhlen und erschliesst damit den Wald für grössere Höhlenbrüter wie Raufusskauz, Hohltaube und Dohle sowie für den Baummarder.

Spechte 04 Star

Gewinner und Verlierer

Den Spechten geht es insgesamt gut in unseren Wäldern. In einem geeigneten Spechthabitat kann man mit etwas Glück alle sechs in Mitteleuropa häufig vorkommenden Spechtarten beobachten (siehe Kurzporträts in der Dokumentation). Gemäss den neuen Erhebungen der Schweizer Vogelwarte haben die Bestände von Bunt-, Mittel- und Kleinspecht sowie Schwarz- und Grünspecht in den letzten 15 Jahren mehr oder weniger zugenommen. Das hat mit der verbesserten ökologischen Waldbewirtschaftung und dem vermehrten Alt- und Totholzanteil zu tun. Nur einer gehört zu den Verlierern: Der Grauspecht hat Terrain eingebüsst und seine Rufe sind immer seltener zu hören.

Spechte 05 Buntspecht Totholz

Kletterwerkzeuge

Spechte sind perfekt für ihr Leben auf und an den Bäumen ausgerüstet. Sie verfügen über kurze, kräftige Beine und Kletterfüsse mit vier Zehen, zwei sind nach vorne gerichtet, zwei nach hinten. Eine Wendezehe kann je nachdem, ob der Vogel hinauf- oder hinunterklettert, gewendet werden. Geht es zu Fuss den Stamm hinunter, nimmt der Specht die Rückwärtsbewegung. Die nadelspitzen Krallen werden wie Steigeisen eingesetzt. Alle Spechte besitzen einen starken Stützschwanz mit besonders harten Federn. Dieser ist wie ein dritter Fuss und gibt dem Specht am Stamm Sicherheit und Halt.

Spechte 06 Buntspecht Kletterwerkzeuge

Trommeln ohne Kopfschmerzen

Spechte setzen ihren kräftigen Meisselschnabel nicht nur beim Trommeln ein, sondern auch bei der Suche nach Käfern und Larven unter der Holzrinde sowie beim Bau von Nisthöhlen. Hierbei hacken sie kraftvoll auf das Holz ein und reissen Stück um Stück heraus. Damit sie dabei keine Kopfschmerzen kriegen, hat sie die Natur mit einigen Besonderheiten ausgestattet: Schnabelbasis und Kopf sind federnd miteinander verbunden, dazwischen liegt eine Knorpelschicht, die als Stossdämpfer dient. Die Schädeldecke ist besonders stabil und dick, um das Gehirn zu schützen. Ebenso ist Spechten von der Natur ein Mund- und Nasenschutz mitgegeben worden in Form von mit feinen Federn überwachsenen Nasenlöchern, die das Einatmen von Holzmehl verhindern.

Spechtschmiede

Der Buntspecht ernährt sich während der wärmeren Jahreszeit hauptsächlich von Insekten und deren Larven, die er mit kräftigen Schnabelhieben unter der Borke hervorholt.
Während der Winterzeit stellt er seine Ernährung um, er frisst dann vorwiegend Nüsse, Beeren und Samen. Dabei erscheint er auch mal am Winterfütterungsplatz für Singvögel.

Spechte 07 Spechtschmiede

Für die Bearbeitung von Fichtenzapfen legt er eine sogenannte „Spechtschmiede“ an. Er wählt eine geeignete Spalte in einem Ast oder arbeitet sie selber mit dem Schnabel nach. Dort kann er die Fichtenzapfen einklemmen, um die nahrhaften Fichtensamen mit dem Schnabel herauszuholen.

Wenn sehr viele geöffnete Fichtenzapfen unter einem Baum liegen, ist das ein sicheres Zeichen für die Arbeit des Buntspechts.

Voegel Winter TWir sind hier noch längst nicht am Ende. Die Fortsetzung sowie Aufgaben zum Textverständnis können in der Dokumentation hier:  archive Aktive Spechte im Frühjahr (2.52 MB) nachgelesen werden.

Wie im letzten Heft können auch diesmal die Aufgaben zusätzlich in digitaler Form, direkt am Computer, Tablet oder Smartphone bearbeitet werden können. Die Links oder QR-Codes dazu sind im Heft zu finden.

Ich danke Edith und Beni Herzog herzlich für die interessanten Informationen und die wunderbaren Fotos. Auf ihrer Webseite benifoto.ch sind die Bilder größer und noch prächtiger zu sehen.

Zielgruppe: 3. - 6. Klasse
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Voegel Winter 01 Titel


Der markante Wintereinbruch im Januar 2021 mit ergiebigen Schneefällen erfreute viele Menschen. Endlich wieder einmal ein richtiger Winter auch in tiefen Lagen! Was so manches Herz höher schlagen lässt, ist für Tiere, die nicht Winterschlaf oder Winterruhe halten, eine grosse Herausforderung.

Der gefrorene Boden und eine geschlossene Schneedecke hindern auch Vögel daran, an ihre Nahrung zu kommen, zudem verbraucht ihr Körper bei Kälte viel mehr Energie.

Der wichtigste Schutz gegen die Kälte ist das Federkleid. Unter den Singvögeln gibt es sogar Arten, die während der Mauserzeit im Sommer ihre Federzahl erhöhen. Die meisten Vögel legen auf den Winter hin mehr Fett an, eine dicke Fettschicht unter der Haut dient den Tieren als Energievorrat für die Nacht und schützt sie vor Kälte.

Dem aufmerksamen Beobachter entgeht nicht, dass sich Vögel bei sinkenden Temperaturen aufplustern.

Voegel Winter 12 Rotkehlchen

Sie vergrössern damit das isolierende Luftpolster zwischen den Federn. Oft stehen sie auf einem Bein und stecken den Kopf ins Gefieder, was den Wärmeverlust zusätzlich verringert. Sogar die Blutgefässe der Beine, der Flügel und des Schnabels werden verengt, dadurch verbleibt mehr warmes Blut im Körperinnern und der Wärmeverlust an der Körperoberfläche wird verkleinert.

Bei den Wasservögeln schützt das dichte Daunengefieder den Körper vor Nässe. Beim Schwimmen in eiskaltem Wasser geben die nackten Beine und Füsse viel Wärme ab. Friert ein Gewässer zu, stehen Entenvögel mit nackten Füssen auf dem Eis.

Voegel Winter 02 Ente

Warum frieren Enten nicht an die Füsse? Ein warmes Federkleid genügt in diesem Fall nicht, zum Einsatz kommt ein „System“, das nach dem Prinzip eines Wärmetauschers funktioniert. Im Vogelbein liegen Venen und Arterien sehr eng beieinander. Das arterielle Blut strömt vom warmen Körper Richtung Füsse, von dort transportieren die Venen das abgekühlte Blut wieder nach oben in den Körper. So sind die Füsse gut durchblutet und gleichzeitig geht kaum Wärme verloren.

Die meisten Enten flüchten vor einem strengen Winter, ziehen also vom kalten Norden südwärts. Bei uns sind die Winter milder, deshalb lassen sich hier im Winterhalbjahr Enten beobachten, die wir sonst nicht zu Gesicht bekommen, beispielsweise die Schellente, die zu den Tauchenten gehört.

Voegel Winter 03 Schellente

Der Silberreiher, bei uns ein sehr seltener Brutvogel, kann als Wintergast vermehrt beobachtet werden. Er wie auch der Graureiher halten sich nicht nur im und am Wasser auf, sondern suchen gerne auf Wiesen und Äckern nach Mäusen. Der hier abgebildete Silberreiher jagt am verschneiten Ufer, jetzt ist er auf Nahrung wie Fische angewiesen.

Voegel Winter 04 Silberreiher

Die Rohrdommel ist ebenfalls ein gern gesehener Wintergast, der sich im Schilf aufhält und am Schilfrand von Gewässern nach Beute sucht. Die Brauntöne ihres Gefieders tarnen sie optimal. Nimmt sie die sogenannte „Pfahlstellung“ ein, ist sie für Vogelbeobachter fast unsichtbar.

Voegel Winter 05 Rohrdommel

Die Rohrdommel macht sich dabei besonders schlank, reckt Hals und Schnabel in die Höhe und verharrt in dieser Stellung regungslos über längere Zeit. Oft warten Beobachter und Fotografen stundenlang, um diesen Vogel auf Bild bannen zu können oder sie sogar beim Schreiten über das Eis zu sehen.

Voegel Winter 06 Rohrdommel

Störche fliegen zur Überwinterung nach Spanien oder fliegen via Gibraltar nach Afrika. Mehr und mehr gibt es aber Gruppen, die den Winter bei uns verbringen. Solange der Boden nicht gefroren oder schneebedeckt ist, finden diese Tiere Nahrung wie Regenwürmer auf Wiesen und Äckern. Im Dezember und Anfang Januar konnten wir je eine Storchengruppe von 11 und 7 Individuen beobachten, die sich im Nachbardorf niederliessen. Sie übernachteten jeweils auf dem Kirchendach oder dem Kirchturm. Nach dem heftigen Wintereinbruch verschwanden sie von der Bildfläche, um in geeignetere Nahrungsgebiete abzuwandern.

Voegel Winter 07 Stoerche

Greifvögel wie Rotmilan, Mäusebussard und Turmfalke haben es in harten Wintern besonders schwer. Ihre Beutetiere wie Kleinsäuger, Würmer und Insekten sind bei geschlossener Schneedecke nicht erreichbar. Viele unserer einheimischen Rotmilane ziehen im Gegensatz zu früher nicht mehr weg.

Voegel Winter 08 Rotmilan

Mäusebussarde aus dem Norden, beispielsweise aus Finnland, sind bei uns Wintergäste. Rotmilan wie Mäusebussard weichen bei Nahrungsmangel auf Aas aus. Deshalb halten sie sich gerne in der Nähe von Autobahnen und Strassen auf, wo Tiere wie Füchse etc. von Autos überfahren werden. Machen sie sich über Strassenopfer her, werden sie dabei oft selbst zum Opfer.

Voegel Winter TWir sind hier noch längst nicht am Ende. Die Fortsetzung sowie Aufgaben zum Textverständnis können in der Dokumentation hier:    archive Vogelbeobachtung im Winter (3.49 MB) nachgelesen werden.

Neu daran ist, dass die Aufgaben auch in digitaler Form, direkt am Computer, Tablet oder Smartphone bearbeitet werden können. Die Links oder QR-Codes dazu sind im Heft zu finden.

Ich danke Edith und Beni Herzog herzlich für die interessanten Informationen und die wunderbaren Fotos. Auf ihrer Webseite benifoto.ch sind die Bilder größer und noch prächtiger zu sehen.

 

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Rosaflamingo 01 Titelbild

Die eleganten und stolzierenden Bewegungen der Flamingos waren die Inspiration für einen weltberühmten Tanz, den Flamenco. Flamenco ist der spanische Name für Flamingo. Ausgestattet mit extrem langen Hälsen und Beinen sind die Rosaflamingos die größten Vertreter ihrer Familie.

Flamingos zählen zu den geselligsten Vogelarten überhaupt.

Rosaflamingo 02 geselligste

Der Rosaflamingo kommt in Teilen von Afrika, Asien und Süd-Europa vor. Im Mittelmeerraum waren Rosaflamingos in vorrömischer Zeit vermutlich weit verbreitet. Die Gier des Menschen wurde den Vögeln zum Verhängnis – die reichen Römer schätzten Flamingozunge als Delikatesse ...

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Die Lehrmittel Perlen sind eine Plattform für hochwertige Lehrmittel, mit denen Sie Ihren Unterricht bereichern können. Die persönliche Mitgliedschaft bei den Perlen bietet jedoch einiges mehr als vergleichbare Portale, unter anderem die Perlen-Community. Die meisten Perlen-Lehrmittel eignen sich besonders gut für schulische Heilpädagoginnen und/oder Lehrpersonen an Förderklassen, da sie sehr durchdacht den Lernprozess in kleinen Schritten begleiten und viel Übungsmaterial enthalten.  

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  • 30 Weihnachtswörter des Tages

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Nov 29, 2021 | 02:00 am

    30 Weihnachtswörter des Tages

     

    Eine schöne Tradition im Weihnachtsmonat Dezember: Wählen Sie hier täglich ein A4-Wandplakat mit dem Weihnachtswort des Tages. Sie können es je nach Gelegenheit mit Ihren Schülerinnen und Schülern ausführlich besprechen oder nur kurz streifen.

    Jedes Plakat besteht aus dem Wort, einer Definition, einem Beispielsatz und einem Bild. Zu einigen Wörtern gibt es Synonyme, unterschiedliche Bedeutungen oder auch verwandte Begriffe.

    Zum Download: Weihnachtswort des Tages

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  • Als der Nikolaus kam

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Nov 28, 2021 | 02:18 am

    Als der Nikolaus kam


    Das nächste Wintermärchen liegt zum Lesen und zum Bearbeiten bereit. Inhalt ist die bekannteste englische Weihnachtsgeschichte, die vom berühmten Weihnachtsgedicht „The Night before Christmas" stammt. Das Gedicht erschien zum ersten Mal am Vorweihnachtsabend des Jahres 1823 in einer Zeitung im Bundesstaat New York. Nicht nur in Amerika eroberte Sankt Nikolaus die Herzen der Kinder, sondern auch bei uns haben die darin festgeschriebenen Vorstellungen von Weihnachten Fuß gefasst und unser traditionelles Christkind verdrängt.
    Wie schon beim letzten Wintermärchen habe ich auch diesmal ein Rezept ohne Backen kreiert, das im Klassenzimmer zubereitet werden kann. Die süßen Ergebnisse sind bei mir bereits der Weihnachtsmaus zum Opfer gefallen.

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  • Knacknuss 563

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Nov 27, 2021 | 08:35 am

    Knacknuss 563


    Die Lösung - senden Sie bitte im Perlen-Kommentar. Für die erste richtige Lösung gibt es 10 Nüsse und für 100 Nüsse einen Preis zu gewinnen. Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!

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  • Missverständnisse und Ungerechtigkeiten

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Nov 26, 2021 | 02:24 am

    Missverständnisse und Ungerechtigkeiten

    Da wir uns selber in erster Linie im Licht unserer Absichten sehen, die für andere unsichtbar sind, während wir die andern im Licht ihrer Taten sehen, die für uns alle sichtbar sind, ergibt sich eine Situation, in der Missverständnisse und Ungerechtigkeiten an der Tagesordnung sind.

    J. G. Bennett, 1897-1974

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  • Vogel des Monats: Gimpel

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Nov 25, 2021 | 02:25 am

    Vogel des Monats: Gimpel

    Weltweit gibt es rund 150 Finkenarten, in der Schweiz brüten 12 Finkenarten, der Gimpel ist eine davon. Die englische Bezeichnung für den Gimpel ist „bullfinch“ – bulliger Fink. In der Tat hat der Gimpel einen kompakten und kräftigen Körperbau und einen kurzen Hals, den sogenannten „Stiernacken“. Ein weiteres Merkmal unserer einheimischen Finken sind der kräftige, in der Regel kegelförmig zugespitzte Schnabel und der meist eingekerbte Schwanz. Der Schnabel des Gimpels ist kurz und kräftig mit scharfen Schneidekanten, ein ideales Instrument, um Knospen abzuzwicken.

    Das Männchen (Bild links) hat eine schwarze Kopfplatte, eine rote Brust und einen grauen Rücken. Sein Schwanz ist schwarz, ein besonderes Merkmal ist der weisse Bürzel – die Gefiederpartie im Bereich Hinterrücken/Oberseite Schwanzwurzel. Das Weibchen  ist farblich weniger leuchtend als das Männchen, seine Körperunterseite ist rötlichgrau (Bild rechts).

    Die Herkunft des deutschen Namens ist nicht einfach zu erklären. Ein Gimpel ist jemand, der auffällig ist und aus der Reihe tanzt. Wahrscheinlich hat dies mit der auffällig roten Färbung des Männchens zu tun. Etwas logischer ist der „Zweitname“ Dompfaff. Dieser Name bezieht sich auf die roten Talare (Umhänge) früherer Domherren. Die etwas abfällige Bezeichnung „Pfaff“ ist wahrscheinlich eine Anspielung auf die korpulente Gestalt, sowohl vieler früherer Domherren wie des Vogels. Am einfachsten erklärt sich der wissenschaftliche Name: Pyrrhula leitet sich aus dem griechischen Wort für „feuerrrot“ ab.

    Gimpel sind meist nicht leicht zu entdecken. Die Vögel halten sich bevorzugt in dichten Sträuchern und Büschen auf. Sie leben vor allem in Nadel- und Mischwäldern. Hier findet man sie zum Beispiel an Wald- und Wegrändern und auf Lichtungen. Auch die Nähe zum Menschen scheuen Gimpel nicht. Daher trifft man sie auch in Parks, Gärten und manchmal auch auf Friedhöfen. Um den Vogel trotz seiner Tarnung im dichten Gebüsch zu lokalisieren, ist es hilfreich, wenn man seinen arttypischen Ruf kennt, ein wehmütig-flötendes „Djü“.

    Gimpel besiedeln Europa, Vorderasien, Ostasien einschliesslich Kamtschatka und Japan sowie Sibirien. Man findet sie im Tiefland als auch in Bergwäldern. Sie benötigen einen hohen Nadelholzanteil, besonders beliebt sind Fichten. In der Schweiz hat der Bestand in tieferen Lagen (unterhalb 1000 m) abgenommen, man begegnet ihnen deshalb häufiger in den Bergen.

    Nahrung

    Der Gimpel ist ein Samen- und Körnerfresser. Zudem liebt er Beeren und Früchte, aus denen er die Samen herausschält. Auch feine Kräutersamen nehmen Gimpel gerne an. Eine Besonderheit des Gimpels ist, dass er auch Knospen von Bäumen frisst: Blatt- und Blütenknospen. Dies beobachtet man vor allem im Frühjahr, wenn die Knospen kurz davor sind aufzugehen. Dann sieht man ihn in Obststreuwiesen zum Beispiel an Birnbäumen. Auch Weidenkätzchen stehen dann auf seinem Speisezettel. Trotz seiner Grösse kann sich der Gimpel bei der Nahrungssuche auf Bäumen gewandt bewegen und kopfüber hängen oder sich zur Seite neigen.

    Wenn im Frühjahr der Löwenzahn verblüht ist, macht sich der Gimpel gerne über seine Samen her. Die Stängel des Löwenzahns sind oft sehr lang, deshalb kommt eine besondere Technik zum Einsatz: Der Gimpel springt auf den Samenkörper, der Stängel knickt ein und der Vogel kann die Samen fressen. Eine andere Methode ist ein Biss in den Stängel, der dann ebenfalls knickt, so kommt er leicht an die Samen heran.

    Brutgeschäft

    Ihr Nest bauen die Vögel vorzugsweise im Wald gut versteckt nahe am Stamm von Jungfichten. Dabei profitieren sie von Fichten-Aufforstungen. Das Gimpelgelege umfasst meist drei bis fünf Eier, die Bebrütungszeit dauert 13 bis 15 Tage. Die Nestlinge werden von den Eltern mit Insekten, zum Beispiel Raupen, Ameisen oder Blattläusen, gefüttert. Auch kleine Gehäuseschnecken stehen auf dem Speiseplan. Nach rund 16 bis 18 Tagen fliegen die Jungvögel aus, danach werden sie aber noch mehr als zwei Wochen von den Vogeleltern betreut und geführt. Oft finden zwei Jahresbruten statt.

    In der Schweiz sind Gimpel Stand- und Strichvögel. Als Standvogel verweilt der Gimpel ganzjährig bei uns, er zieht also nicht. Im Gegensatz dazu verlassen Strichvögel vor allem im Winter ihr Brutgebiet, unternehmen aber keine Wanderungen in den Süden, sondern bleiben in denselben Breiten. Bei winterlicher Kälte wechseln sie oft den „Landstrich“. Dann erscheinen sie manchmal sogar paarweise oder in kleineren Trupps in Gärten und am Futterbrett.

     

    Die ausführliche Dokumentation zum heutigen Vogel des Monats für den Unterricht finden Sie hier:  Gimpel oder in der Lehrmittel Boutique, wo das Heft auch für Nichtmitglieder kostenlos zur Verfügung steht.

    Ich danke Edith und Beni Herzog herzlich für die interessanten Informationen und die wunderbaren Fotos sowie die Audio-Aufnahmen. Auf ihrer Webseite benifotos.ch sind die Bilder grösser und noch prächtiger zu sehen.

    Zielgruppe: 4.- 6. Klasse
    Bezug Lehrplan 21: NMG 2.1 NMG 2.3 NMG 2.4 NMG.2.

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  • Schneesterne basteln

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Nov 24, 2021 | 02:15 am

    Schneesterne basteln


     

    Heute möchte ich eine Bastelarbeit vorstellen, die ein schöner Nebeneffekt der Maßnahmen aus der Pandemie sind. In einigen Regionen oder eben Ländern wie Österreich gilt es seit Monaten,                   FFP2-Masken zu tragen. In jeder Packung finden sich Maskenhalter aus Kunststoff, die meist ungenützt in den Mülleimer wandern. Nachdem in (fast) jeder Lehrerin eine Sammlerin steckt - bei Lehrern habe ich das noch nicht beobachten können - hat sich bei mir im Laufe der Zeit ein netter Vorrat ergeben, von dem ich lange nicht wusste, wie ich ihn verwerten werde. Nun hatte ich eine Idee, wie man dieses (unnötige) Plastikbeiwerk upcyclen kann.

    Hier eine Kurzanleitung: Man nehme 3 Stück Maskenhalter, bearbeite sie kreativ mit der Schere und klebe sie anschließend mittels Heißklebepistole zusammen. Andere herkömmliche Kleber halten leider nicht. Und fertig sind die Schneesterne, die eine schöne Dekoration abgeben.
    Geeignet ist diese Arbeit ab Klassenstufe 3, da es doch etwas Routine im Umgang mit einer (gut schneidenden) Schere braucht, um die Halterungen zu gestalten.

     

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  • Vergnügliches Englischlernen mit animierten Geschichten

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Nov 23, 2021 | 02:03 am

    Vergnügliches Englischlernen mit animierten Geschichten

    BBC Learning English ist eine der meistverwendeten Plattformen zur Erlernung der englischen Sprache.

    Mit animierten Kurzgeschichten aus dem Alltag unterstützt BBC Learning English unsere Schülerinnen beim Englisch-Hören und -Verstehen. Sehr hilfreich sind die Untertitel sowie eine Abschrift des Textes, die als PDF heruntergeladen werden kann. Zu einigen Geschichten gibt es zusätzliche Aufgaben, mit denen die Schüler zum Sprechen animiert werden.

    Stories for Children

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 Die Rechtschreibung nach Duden weicht in der Schweiz teilweise von den Regeln in Deutschland und Österreich ab.
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