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Kolbenente 00 Titelbild

Mit dem fuchsroten Kopf und dem roten Schnabel im Prachtkleid ist die männliche Kolbenente unverkennbar. Interessant ist die Herkunft des Namens: Kolben bedeutet ursprünglich Keule bzw. klumpenförmiger Gegenstand.

Kolbenente 01 Maennchen

Im Vergleich zu anderen Enten fällt der Erpel (Männchen) auf durch sein Kopfgefieder, das ihm den „klumpenförmigen“ Kopf verleiht. Ein weiteres Merkmal ist sein leuchtend roter Schnabel. Hals, Brust und Unterseite sind schwarz, die Flanken weiss, die Iris rot. Im Schlichtkleid sieht das Männchen dem Weibchen sehr ähnlich, jedoch ist es gut am roten Schnabel und der roten Iris zu erkennen.

Kolbenente 02 Weibchen

Das Weibchen ist bescheidener gefärbt, sein Gefieder ist braunbeige, Wangen Kehle und Hals hellgrau, auffallend ist der dunkle Scheitel.

Haenfling 01 Titelbild

Mitte Mai in einem Rebberg. Ein sperlingsgrosser Vogel setzt sich auf einen Rebpfosten. Auffällig sind seine rote Stirn und die blutrote Farbe der Brust, die sich vom grauen Kopf und dem braunen Rückengefieder abheben und von dem sich sein Name „Bluthänfling“ ableitet. Oft wird er aber auch nur als Hänfling bezeichnet. Dieses prachtvolle Kleid haben die Bluthänfling-Männchen jedoch nur zur Brutzeit. Im Winter sind sie unscheinbar braun gefärbt und ähneln damit den Weibchen (s. Bild) mit gesprenkelter Unterseite und braungrauem Kopf.

Haenfling 06 Weibchen

Nun setzt unser Männchen zu seinem abwechslungsreichen Gesang aus Trillern unterschiedlicher Tonhöhe, Pfiffen und abfallenden Tönen an. https://www.xeno-canto.org/570207. Bluthänflinge sind sogenannte Wartensänger. Sie sitzen auf einer möglichst hohen Sitzwarte und sträuben dabei ihre Brustfedern, damit ihre rote Farbe weitherum sichtbar ist. Mit ihrer „Performance“ locken sie Weibchen an und zeigen sich ihnen optisch wie akustisch von der besten Seite. Sie machen aber damit auch anderen Männchen klar, wer hier „der Boss“ ist. Wenn sich diese davon nicht beeindrucken lassen, kann es zu Kämpfen kommen, bei denen die Kontrahenten gegeneinander gerichtet hoch in die Luft steigen. Erst wenn eines der Männchen das Weite sucht, ist der Revieranspruch geklärt.

Wunderwald T Wunderwald 9

Dieses hübsche Buch richtet sich an Kinder, die nicht verstehen können, warum sie nicht mehr in die Kita oder die Schule gehen und auch ihre Großeltern nicht mehr besuchen durften / dürfen.

Erzählt wurde es vom Psychologen Dr. rer. medic. Björn Enno Hermans in Essen und illustriert von der Psychologin und Kunsttherapeutin Annette Walter aus Würzburg. Die wunderbare Version in Schweizerdeutsch hat Adelheid Madöry übersetzt. Ich danke dem Autor für die Erlaubnis, das Buch weiterzuverbreiten.

Wunderwald T schw Wunderwald 1 schw

Sie können beide Versionen kostenlos hier auf der Lehrmittel Boutique herunterladen:

Deutsch: pdf Aufregung im Wunderwald - und alles wegen dieser Krankheit (970 KB)
Schweizerdeutsch: pdf En Ufregig im Wunderwald - und alles wäg däre Chranked (1017 KB)

 

Ringeltaube 01 Titel

Ein mittelgrosser grauer Vogel fliegt in zügigem Tempo vorbei, er verschwindet im dichten Blätterwald eines Baumes, gut zu hören ist das laute Flügelklatschen. Vielleicht ein kleinerer Greifvogel? Mitnichten – es ist eine Ringeltaube, die grösste und häufigste Taubenart in Europa.

Ringeltaube 02 Brust blass weinrot

Bei näherer Betrachtung ist die Ringeltaube nicht einfach grau. Ihre Brust ist blass weinrot bis altrosa überhaucht. Ein grosser weisser Fleck ziert ihren Hals. Bei optimalem Lichteinfall erkennt man am Hals die grün schillernden Federpartien. Farbe verleihen der Ringeltaube die gelbe Iris und der lachsfarbene Schnabel.

Ringeltaube 03 weisse Querbaender

Im Flug zeigt der Vogel ein typisches Merkmal: zwei weisse Querbänder auf den ausgestreckten Flügeln. Diese unterscheiden die Ringeltaube deutlich von andern Taubenarten wie der Türken-, Turtel- oder Hohltaube.


Elli Buchst Zwerge T Elli Buchst Zwerge 2


Wieder hat uns Margarete Schebesch eine fantastische Geschichte geschenkt. Sie eignet sich zum Lesen für die 1. bis 4. Klasse.

Obwohl ich leider noch nicht dazugekommen bin, Aufgaben zum Textverständnis dazu zu erstellen, lohnt es sich, die Geschichte mit Kindern zu lesen und darüber zu diskutieren.

Download: archive Elli und die Buchstabenzwerge (3.86 MB)

 

Rohrsaenger 00 Sumpfrohrsaenger

Vogelbeobachtung im Schilfgebiet eines Sees oder Flusses: Ein kleiner brauner Vogel klettert geschickt an einem Schilfhalm in die Höhe und singt dabei pausenlos. Sein Gesang ist etwas „kratzig“ und er reiht wiederholte Elemente aneinander. Das tönt dann wie „zick zick zick – schripp schripp schripp – uit uit uit – tiri tiri tiri –kiet kiet kiet – karr karr karr“. Daher er hat den Übernamen „Rapper des Schilfs“ erhalten. Sein richtiger Name lautet Teichrohrsänger.

Rohrsaenger 01 Teichrohrsaenger

Etwas weiter singt ein weiterer kleiner, brauner Sänger auf einem Schilfhalm oder einem Busch im Schilfgürtel. Er sieht genau gleich aus wie der Teichrohrsänger, aber sein Gesang tönt ganz anders. Wie ist das möglich? Vögel, die unterschiedlich singen, können nicht derselben Art angehören. Richtig, hier handelt es sich um den Sumpfrohrsänger.

Rohrsaenger 02 Sumpfrohrsaenger

Besuchen Sie auch die LehrmittelPerlen

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  • Vogelbeobachtung im Winter

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Jan 28, 2021 | 02:47 am

    Vogelbeobachtung im Winter


    Der markante Wintereinbruch im Januar 2021 mit ergiebigen Schneefällen erfreute viele Menschen. Endlich wieder einmal ein richtiger Winter auch in tiefen Lagen! Was so manches Herz höher schlagen lässt, ist für Tiere, die nicht Winterschlaf oder Winterruhe halten, eine grosse Herausforderung.

    Der gefrorene Boden und eine geschlossene Schneedecke hindern auch Vögel daran, an ihre Nahrung zu kommen, zudem verbraucht ihr Körper bei Kälte viel mehr Energie.

    Der wichtigste Schutz gegen die Kälte ist das Federkleid. Unter den Singvögeln gibt es sogar Arten, die während der Mauserzeit im Sommer ihre Federzahl erhöhen. Die meisten Vögel legen auf den Winter hin mehr Fett an, eine dicke Fettschicht unter der Haut dient den Tieren als Energievorrat für die Nacht und schützt sie vor Kälte.

    Dem aufmerksamen Beobachter entgeht nicht, dass sich Vögel bei sinkenden Temperaturen aufplustern.

    Sie vergrössern damit das isolierende Luftpolster zwischen den Federn. Oft stehen sie auf einem Bein und stecken den Kopf ins Gefieder, was den Wärmeverlust zusätzlich verringert. Sogar die Blutgefässe der Beine, der Flügel und des Schnabels werden verengt, dadurch verbleibt mehr warmes Blut im Körperinnern und der Wärmeverlust an der Körperoberfläche wird verkleinert.

    Bei den Wasservögeln schützt das dichte Daunengefieder den Körper vor Nässe. Beim Schwimmen in eiskaltem Wasser geben die nackten Beine und Füsse viel Wärme ab. Friert ein Gewässer zu, stehen Entenvögel mit nackten Füssen auf dem Eis.

    Warum frieren Enten nicht an die Füsse? Ein warmes Federkleid genügt in diesem Fall nicht, zum Einsatz kommt ein „System“, das nach dem Prinzip eines Wärmetauschers funktioniert. Im Vogelbein liegen Venen und Arterien sehr eng beieinander. Das arterielle Blut strömt vom warmen Körper Richtung Füsse, von dort transportieren die Venen das abgekühlte Blut wieder nach oben in den Körper. So sind die Füsse gut durchblutet und gleichzeitig geht kaum Wärme verloren.

    Die meisten Enten flüchten vor einem strengen Winter, ziehen also vom kalten Norden südwärts. Bei uns sind die Winter milder, deshalb lassen sich hier im Winterhalbjahr Enten beobachten, die wir sonst nicht zu Gesicht bekommen, beispielsweise die Schellente, die zu den Tauchenten gehört.

    Der Silberreiher, bei uns ein sehr seltener Brutvogel, kann als Wintergast vermehrt beobachtet werden. Er wie auch der Graureiher halten sich nicht nur im und am Wasser auf, sondern suchen gerne auf Wiesen und Äckern nach Mäusen. Der hier abgebildete Silberreiher jagt am verschneiten Ufer, jetzt ist er auf Nahrung wie Fische angewiesen.

    Die Rohrdommel ist ebenfalls ein gern gesehener Wintergast, der sich im Schilf aufhält und am Schilfrand von Gewässern nach Beute sucht. Die Brauntöne ihres Gefieders tarnen sie optimal. Nimmt sie die sogenannte „Pfahlstellung“ ein, ist sie für Vogelbeobachter fast unsichtbar.

    Die Rohrdommel macht sich dabei besonders schlank, reckt Hals und Schnabel in die Höhe und verharrt in dieser Stellung regungslos über längere Zeit. Oft warten Beobachter und Fotografen stundenlang, um diesen Vogel auf Bild bannen zu können oder sie sogar beim Schreiten über das Eis zu sehen.

    Störche fliegen zur Überwinterung nach Spanien oder fliegen via Gibraltar nach Afrika. Mehr und mehr gibt es aber Gruppen, die den Winter bei uns verbringen. Solange der Boden nicht gefroren oder schneebedeckt ist, finden diese Tiere Nahrung wie Regenwürmer auf Wiesen und Äckern. Im Dezember und Anfang Januar konnten wir je eine Storchengruppe von 11 und 7 Individuen beobachten, die sich im Nachbardorf niederliessen. Sie übernachteten jeweils auf dem Kirchendach oder dem Kirchturm. Nach dem heftigen Wintereinbruch verschwanden sie von der Bildfläche, um in geeignetere Nahrungsgebiete abzuwandern.

    Greifvögel wie Rotmilan, Mäusebussard und Turmfalke haben es in harten Wintern besonders schwer. Ihre Beutetiere wie Kleinsäuger, Würmer und Insekten sind bei geschlossener Schneedecke nicht erreichbar. Viele unserer einheimischen Rotmilane ziehen im Gegensatz zu früher nicht mehr weg.

    Mäusebussarde aus dem Norden, beispielsweise aus Finnland, sind bei uns Wintergäste. Rotmilan wie Mäusebussard weichen bei Nahrungsmangel auf Aas aus. Deshalb halten sie sich gerne in der Nähe von Autobahnen und Strassen auf, wo Tiere wie Füchse etc. von Autos überfahren werden. Machen sie sich über Strassenopfer her, werden sie dabei oft selbst zum Opfer.

    Wir sind hier noch längst nicht am Ende. Die Fortsetzung sowie Aufgaben zum Textverständnis können in der Dokumentation hier: Vogelbeobachtung im Winter nachgelesen werden oder in der Lehrmittel Boutique, wo das Heft auch für Nichtmitglieder kostenlos zur Verfügung steht.

    Neu daran ist, dass die Aufgaben auch in digitaler Form, direkt am Computer, Tablet oder Smartphone bearbeitet werden können. Die Links oder QR-Codes dazu sind im Heft zu finden.

    Ich danke Edith und Beni Herzog herzlich für die interessanten Informationen und die wunderbaren Fotos. Auf ihrer Webseite benifoto.ch sind die Bilder größer und noch prächtiger zu sehen.

    Zielgruppe: 3. - 6. Klasse
    Bezug Lehrplan 21: NMG 2.1 NMG 2.3 NMG 2.4 NMG.2.6

     

     

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  • Denksport: Eulerkreise und Hamiltonkreise

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Jan 27, 2021 | 02:32 am

    Denksport: Eulerkreise und Hamiltonkreise


    Ein Training für die samstägliche Knacknuss!

    Diese Grafik besteht aus 12 Linien und 8 Knoten.

    Aufgabe 1:
    Kopiere das vollständige Bild ohne ein einziges Mal abzusetzen; jede Linie darf nur einmal gezeichnet werden.
    Erschwernis: Schaffst du es auch, indem du bei jeder Kreuzung die Richtung änderst?
    Diese Art Aufgaben nennt man Eulerkreise.

    Aufgabe 2:
    Zeichne einen Weg den vorgegebenen Linien entlang, bei dem alle Knoten genau ein einziges Mal berührt werden. Es müssen nicht alle Linien durchlaufen werden.
    Diese Art Aufgaben nennt man Hamiltonkreise.

    Quelle und Lösungen: Gianfranco Bo.

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  • Artikel-Geschichten

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Jan 26, 2021 | 02:53 am

    Artikel-Geschichten


    Michaela Fröhlich stellt in ihrem Deutsch-Blog eine Artikelgeschichte vor, bei der alle Nomen weiblich sind. Dadurch fällt es den Lernenden leicht, den richtigen Artikel zuzuordnen und zu erinnern. Ihre Geschichte steht auch als Video oder als Hörgeschichte zur Verfügung. Der gleichbleibende Artikel wird durch die verschiedenen Lernkanäle nachhaltig eingeprägt.

    Ich habe Michaelas Tipp befolgt und drei eigene Artikelgeschichten für Kinder geschrieben und visualisiert. Anstelle eines Videos und Audios habe ich Wortkarten erstellt, mit denen in der ersten Geschichte die weiblichen, in der zweiten die männlichen und in der dritten die sächlichen Nomen vertieft werden. Die Datei mitsamt den Wortkarten können Sie hier herunterladen: Artikelgeschichten.

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  • Tiere im Winter - auch digital

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Jan 25, 2021 | 02:54 am

    Tiere im Winter - auch digital


     

    Ideal für Distanzunterricht oder im Klassenzimmer: Die Aufgaben aus dem Heft Tiere im Winter - einfach lesen für die kleineren Schülerinnen und Schüler können nun auch direkt am Bildschirm, Tablet oder Smartphone bearbeitet werden. Die Links oder QR-Codes sind in der PDF Datei zu finden.

    Den Leseteil gibt es zusätzlich in Silbenschrift.

    An dieser Stelle erinnere ich an das differenzierte Heft Tiere im Winter für die Klassen 2 bis 4.

     

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  • Merk-würdiges Allerlei 13

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Jan 24, 2021 | 02:01 am

    Merk-würdiges Allerlei 13

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  • Knacknuss 522

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Jan 23, 2021 | 09:40 am

    Knacknuss 522


    Antworten bitte im Perlen-Kommentar. Für die erste richtige Lösung gibt es 10 Nüsse und für 100 Nüsse einen Preis zu gewinnen. Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!

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  • 10 einfache Wahrheiten

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Jan 22, 2021 | 02:29 am

    10 einfache Wahrheiten


    • Was zählt ist nicht, wo wir uns befinden, sondern die Richtung, in die wir uns bewegen.
    • Eine gute Idee, die nicht umgesetzt wird, ist unnütz.
    • Wer auf perfekte Bedingungen wartet, wird nie etwas tun.
    • Ich kann die Menschen nicht ändern, aber ich kann sie führen und inspirieren.
    • Meine Entwicklung beginnt da, wo meine Bequemlichkeit aufhört.
    • So wie ich die Dinge sehe und werte, so ist meine Wirklichkeit.
    • Ich kann etwas nciht ändern, indem ich mich weigere, es anzunehmen.
    • Wir können nicht immer alles kontrollieren, aber wir können darüber bestimmen, wie wir auf die Dinge ausserhalb unserer Kontrolle reagieren.
    • Versuchen und versagen ist viel wichtiger als es gar nicht zu versuchen.
    • Viele Dinge, um die ich mich sorge, werden nie geschehen.

    Download Wandplakate in verschiedenen Farben: 10 einfache Wahrheiten

    Quelle: ViviZen

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 Die Rechtschreibung nach Duden weicht in der Schweiz teilweise von den Regeln in Deutschland und Österreich ab.
Sie finden deshalb viele Lehrmittel zusätzlich als überarbeitete Version. Sie sind mit D/A bezeichnet.
 
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