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Erlenzeisig Titelbild

Winterzeit irgendwo im Schweizer Mittelland: Ein Schwarm von kleinen gelb-grünen Vögeln fliegt dicht an dicht durch die Luft und landet in einer Erle oder Birke. Dort hangeln sie akrobatisch an den reifen Zäpfchen herum und picken aus diesen geschickt mit ihrem feinen Schnabel die Samen heraus. Wird einer der Vögel durch eine Bewegung oder ein Geräusch erschreckt, fliegt er auf und mit ihm der ganze Schwarm – bis sie sich wieder auf einem anderen Baum niederlassen.

Erlenzeisig 1 hangeln akrobatisch

Mit einer Länge von zwölf Zentimetern sind Erlenzeisige relativ kleine Vertreter der Finkenvögel, ihre Flügelspannweite beträgt 20 bis 23 Zentimeter. Beim Männchen mit gelb-grünem Gefieder sind Stirn, Scheitel und Kehle schwarz.

Erlenzeisig 2 Maennchen

Das Weibchen (unten) hat eine helle, dunkel gestrichelte Unterseite. Beide Geschlechter haben eine olivgrüne Oberseite mit feinen dunklen Streifen. Auffällig ist die gelbe Flügelbinde. Der Schnabel des Erlenzeisigs ist für einen Finken relativ lang und schmal. Der Gesang des Männchens ist eilig zwitschernd, trillernd und knirschend, er wird von Baumspitzen aus oder im Flug vorgetragen.

Erlenzeisig 3 Weibchen

Kormoran Titelbild

Ein grosser schwarzer Vogel, der jeden Tag Fisch frisst, hat unter den Menschen nicht nur Freunde. Er beschäftigt sogar die Politik, da Berufsfischer und Angler ihn für den Rückgang der Fischbestände verantwortlich machen. Vögel und Fischer – das ist ein schwieriges Thema. Sogar der „fliegende Edelstein“ – der Eisvogel – wurde früher als Fischereischädling betrachtet und deshalb verfolgt und umgebracht. Aber alles schön der Reihe nach.

Der Artname „carbo“ bedeutet „Kohle“ und bezieht sich auf die überwiegend schwarze Färbung des Gefieders des Kormorans. Besonders bei Sonnenschein erkennt man im Gefieder den grünlich-bläulichen Schimmer, die schwarz gesäumten Flügel- und Rückenfedern schimmern bronzefarben, dadurch wirkt die Oberseite des Vogels geschuppt. Im Pracht- oder Brutkleid sticht die Kopfzeichnung besonders hervor: Der Scheitel, die Nackenpartie und die Halsseiten sind mit feinen weissen Federn durchsetzt, am Schnabel fällt die gelborange nackte Gesichtshaut auf.

Kormoran 1 Prachtkleid

Die Augen der adulten Vögel sind smaragdgrün. Ein besonderes Merkmal im Prachtkleid ist der weisse Schenkelfleck, der bei der Balz eine wichtige Rolle spielt und durch Auf- und Abbewegen der Flügel – man bezeichnet dies auch als „Flaggen“ – immer wieder aufblitzt. Männchen und Weibchen sind gleich gefärbt.

Im Schlichtkleid, also ausserhalb der Balz- und Brutzeit, fehlen die weisse Befiederung am Scheitel und Hals sowie der weisse Fleck am Schenkelansatz.

Kormoran 2 Schlichtkleid

Bekassine 1 Titelbild

Frühling in einem Moorgebiet in Nordeuropa: Ein Vogel steigt auf eine Höhe bis 50 m, dreht dort seine Kreise über dem Revier, kippt plötzlich jäh zur Seite ab und stürzt sich mit ausgebreiteten Flügeln und breit gefächertem Schwanz nach unten. Dabei erzeugen die abgespreizten äussersten Steuerfedern (Schwanzfedern), die im Luftstrom vibrieren, ein Geräusch, das wie das Meckern einer Ziege tönt.

Aufgrund der spektakulären Balzflüge der Männchen hat die Bekassine regionale und populäre Namen wie beispielsweise „Meckervogel“ oder „Himmelsziege“ erhalten. Mit ihren Balzflügen grenzen die Männchen ihr Brutrevier ab, sie sind für Vogel-beobachter ein einzigartiges Schau- und Hörspiel. Leider müssen wir Schweizer ins Ausland reisen, wenn wir dieses Spektakel sehen möchten, da die Bekassine bei uns praktisch nicht mehr brütet.

Bekassine 2 Steuerfedern

Eine weitere Lautäusserung, die der Vogel aber mit der Stimme erzeugt, könnte man als „räätsch“ bezeichnen. Es ist dem Geräusch ähnlich, das beim Herausziehen eines Gummistiefels aus dem Schlamm entsteht. Dieses Geräusch erzeugt die Bekassine, wenn sie vom Boden aufgescheucht wird und im Zickzackflug das Weite sucht. Manchmal ist dabei ihr rotbrauner Schwanz mit dem hellen Spitzensaum am Schwanzende zu sehen.

Bekassine 3 rotbrauner Schwanz

Die Bekassine ist der häufigste Schnepfenvogel Europas und etwa so gross wie eine Amsel. Von der Schnabelspitze bis zum Schwanzende misst sie zwischen 23 und 28 cm, davon entfallen rund sieben Zentimeter auf den Schnabel. Dieser ist überproportional lang und gerade, ein sehr auffälliges Kennzeichen.

Dohle 0 Titelbild

Rabenvögel geniessen bei den Menschen einen zweifelhaften Ruf, obwohl sie zu den intelligentesten Vögeln zählen. Dieser ist entstanden durch falsches Wissen, Vorurteile und uralte Ängste. Krähenvögel treten gerne schwarmweise auf, sind laut und haben eine tiefe, raue Stimme – Eigenschaften, die sie ziemlich unbeliebt machen.

Die Dohle hingegen hat es da etwas leichter und ist vielen Leuten sympathisch. Ein Grund mag sein, dass ihr Sozialverhalten zu jenem des Menschen gewisse Parallelen aufweist. Verpaarte Dohlen bleiben sich ein Leben lang treu und sind fast immer zusammen. Sie haben eine enge Bindung und tauschen gerne Zärtlichkeiten aus, oft kraulen sie sich gegenseitig den Nacken. Bei der Balz verneigt sich das Männchen vor seiner Partnerin. Auch gehen sie gemeinsam auf Nahrungssuche.

Dohlen 2 Paar

Die Dohle ist ein Singvogel und gehört zur Gattung Krähen und Raben. Sie ist relativ klein – etwa so wie eine Stadt-Taube –, lebhaft und sehr gesellig. Beide Geschlechter sind schwarz-grau gezeichnet. Halsseiten, Nacken und Hinterkopf sind heller grau, es sieht fast so aus, als trügen sie eine Kapuze. Der Vorderscheitel ist dunkel. Der Kopf der Dohle ist etwas rundlich, auffallend sind die hellen Augen, bei Jungvögeln ist die Iris sogar hellblau. Dadurch ruft sie in uns Menschen den Schlüsselreiz des „Kindchenschemas“ hervor, ein Effekt, den die Dohle sympathischer macht als andere Krähenvögel. Der Schnabel des Vogels ist kurz und kräftig.Ihr häufiger Kontaktruf ist ein helles, meist etwas schnalzend klingendes „kja“, das gerne mehrfach wiederholt wird.

Dohlen lieben Spass und sind exzellente Flugakrobaten. Ihre synchronen Flugspiele vollführen sie gerne vor Brutfelsen und -gebäuden sowie an Schlafplätzen.

Dohlen 3 Hals Nacken


Stockente Titelbild

Die Stockente ist für viele die wohl bekannteste Wildente. Da sie auf allen möglichen Gewässern anzutreffen ist – selbst in Dörfern und Städten – können die meisten Kinder Männchen und Weibchen unterscheiden.

Der gesellige Vogel ist die grösste und häufigste Ente Europas und sehr anpassungsfähig, zeigt vor dem Menschen oft wenig Scheu und lässt sich auch von ihnen füttern. Das Brutgebiet der Stockente erstreckt sich von Europa über Asien bis nach Nordamerika, isolierte Brutvorkommen gibt es in Nordafrika. In Australien und Neuseeland wurde die Stockente eingebürgert (eingeführt).

Stockente Prachtkleid

Wie kam die Stockente zu ihrem Namen? Er kann als Hinweis auf den Brutplatz verstanden werden, da die Ente auch auf Bäumen brütet, und zwar auf Kopfweiden (= Bäume, „die man auf den Stock schneidet“). Dieser Brutort bildet zwar eher die grosse Ausnahme, hat aber die Menschen sehr beeindruckt. Lange war der gebräuchlichste Name „Wildente“, noch heute wird dieser Name in der Jägersprache und in der Gastronomie verwendet. Bestellt man im Restaurant ein Wildentengericht, wird in der Regel Stockente zubereitet. Für Ornithologen (Vogelkundler) war dieser Name unbrauchbar, da er diese Entenart nicht von allen übrigen wilden Enten unterscheidet.

Der zweite Teil des wissenschaftlichen Namens ist aus dem Griechischen abgeleitet: platyrhynchos = „Breitschnabel“.

Stockente fliegend Prachtkleid

Die männliche Stockente, die man auch als Erpel bezeichnet, hat im Prachtkleid einen schillernd grünen Kopf, einen weissen Halsring und eine braune Brust, der Schnabel ist gelb. Auffällig ist die Erpellocke, dies sind dunkle Schwanzfedern, die stark nach oben gekrümmt sind, als wären sie aufgerollt.

Stockente Weibchen

Das Stockentenweibchen ist unauffällig braun gefleckt, der Schnabel orange mit dunkelgrauer Fleckung. So ist es während des Brütens optimal getarnt und für Feinde nicht leicht zu entdecken. Im Flug ist bei Männchen und Weibchen deutlich der metallisch blaue, weiss eingerahmte Flügelspiegel (=Federfeld am inneren Hinterflügel) erkennbar.

Mauerlaeufer Titelbild

Der Mauerläufer ist ein besonderes Juwel der einheimischen Vogelwelt. Da sein schwer zugänglicher Lebensraum in alpinem und hochalpinem Gebiet liegt, bekommen ihn Bergsteiger eher zu Gesicht als „gewöhnliche“ Vogelkundler. Er steht ganz oben auf der Wunschliste vieler Beobachter. Wer den Kletterkünstler mit dem prächtigen Gefieder in der Brutzeit sehen möchte, muss eine Bergtour machen und selbst dann gehört eine grosse Portion Glück dazu.

Die meisten Brutplätze der Mauerläufer befinden sich an Felswänden in 1500 bis 2000 m Höhe. Der höchste Brutplatz in der Schweiz wurde allerdings am Gornergrat ob Zermatt (Wallis) auf 3090 m Höhe entdeckt!

Mauerlaeufer 1 Handschwingen

Der Felsbewohner ist ungefähr so gross und schwer wie eine Kohlmeise. Ober- und Unterseite sind unscheinbar grau gefärbt und tarnen ihn auf felsigem Untergrund optimal. Öffnet er seine Flügel, entfaltet er seine ganze Schönheit. Auf den abgerundeten, schwärzlichen Flügeln wird die wunderschöne karminrote Färbung sichtbar, ebenso die leuchtend weissen Flecken auf den vier äussersten Handschwingen.

Das Männchen hat im Prachtkleid eine schwarze Kehle, beim Weibchen ist dieser dunkle Kehlfleck viel weniger ausgeprägt. Besonders auffällig ist der feine, lange, leicht abwärts gebogene Schnabel, der es dem Mauerläufer ermöglicht, seine Nahrung auch aus tiefen Felsritzen, -höhlen, und -spalten herauszuholen.

Mauerlaeufer 2 Prachtkleid Maennchen
Männchen

Mauerlaeufer 3 Kehlfleck Weibchen
Weibchen

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  • Vogelbeobachtung im Winter

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Jan 28, 2021 | 02:47 am

    Vogelbeobachtung im Winter


    Der markante Wintereinbruch im Januar 2021 mit ergiebigen Schneefällen erfreute viele Menschen. Endlich wieder einmal ein richtiger Winter auch in tiefen Lagen! Was so manches Herz höher schlagen lässt, ist für Tiere, die nicht Winterschlaf oder Winterruhe halten, eine grosse Herausforderung.

    Der gefrorene Boden und eine geschlossene Schneedecke hindern auch Vögel daran, an ihre Nahrung zu kommen, zudem verbraucht ihr Körper bei Kälte viel mehr Energie.

    Der wichtigste Schutz gegen die Kälte ist das Federkleid. Unter den Singvögeln gibt es sogar Arten, die während der Mauserzeit im Sommer ihre Federzahl erhöhen. Die meisten Vögel legen auf den Winter hin mehr Fett an, eine dicke Fettschicht unter der Haut dient den Tieren als Energievorrat für die Nacht und schützt sie vor Kälte.

    Dem aufmerksamen Beobachter entgeht nicht, dass sich Vögel bei sinkenden Temperaturen aufplustern.

    Sie vergrössern damit das isolierende Luftpolster zwischen den Federn. Oft stehen sie auf einem Bein und stecken den Kopf ins Gefieder, was den Wärmeverlust zusätzlich verringert. Sogar die Blutgefässe der Beine, der Flügel und des Schnabels werden verengt, dadurch verbleibt mehr warmes Blut im Körperinnern und der Wärmeverlust an der Körperoberfläche wird verkleinert.

    Bei den Wasservögeln schützt das dichte Daunengefieder den Körper vor Nässe. Beim Schwimmen in eiskaltem Wasser geben die nackten Beine und Füsse viel Wärme ab. Friert ein Gewässer zu, stehen Entenvögel mit nackten Füssen auf dem Eis.

    Warum frieren Enten nicht an die Füsse? Ein warmes Federkleid genügt in diesem Fall nicht, zum Einsatz kommt ein „System“, das nach dem Prinzip eines Wärmetauschers funktioniert. Im Vogelbein liegen Venen und Arterien sehr eng beieinander. Das arterielle Blut strömt vom warmen Körper Richtung Füsse, von dort transportieren die Venen das abgekühlte Blut wieder nach oben in den Körper. So sind die Füsse gut durchblutet und gleichzeitig geht kaum Wärme verloren.

    Die meisten Enten flüchten vor einem strengen Winter, ziehen also vom kalten Norden südwärts. Bei uns sind die Winter milder, deshalb lassen sich hier im Winterhalbjahr Enten beobachten, die wir sonst nicht zu Gesicht bekommen, beispielsweise die Schellente, die zu den Tauchenten gehört.

    Der Silberreiher, bei uns ein sehr seltener Brutvogel, kann als Wintergast vermehrt beobachtet werden. Er wie auch der Graureiher halten sich nicht nur im und am Wasser auf, sondern suchen gerne auf Wiesen und Äckern nach Mäusen. Der hier abgebildete Silberreiher jagt am verschneiten Ufer, jetzt ist er auf Nahrung wie Fische angewiesen.

    Die Rohrdommel ist ebenfalls ein gern gesehener Wintergast, der sich im Schilf aufhält und am Schilfrand von Gewässern nach Beute sucht. Die Brauntöne ihres Gefieders tarnen sie optimal. Nimmt sie die sogenannte „Pfahlstellung“ ein, ist sie für Vogelbeobachter fast unsichtbar.

    Die Rohrdommel macht sich dabei besonders schlank, reckt Hals und Schnabel in die Höhe und verharrt in dieser Stellung regungslos über längere Zeit. Oft warten Beobachter und Fotografen stundenlang, um diesen Vogel auf Bild bannen zu können oder sie sogar beim Schreiten über das Eis zu sehen.

    Störche fliegen zur Überwinterung nach Spanien oder fliegen via Gibraltar nach Afrika. Mehr und mehr gibt es aber Gruppen, die den Winter bei uns verbringen. Solange der Boden nicht gefroren oder schneebedeckt ist, finden diese Tiere Nahrung wie Regenwürmer auf Wiesen und Äckern. Im Dezember und Anfang Januar konnten wir je eine Storchengruppe von 11 und 7 Individuen beobachten, die sich im Nachbardorf niederliessen. Sie übernachteten jeweils auf dem Kirchendach oder dem Kirchturm. Nach dem heftigen Wintereinbruch verschwanden sie von der Bildfläche, um in geeignetere Nahrungsgebiete abzuwandern.

    Greifvögel wie Rotmilan, Mäusebussard und Turmfalke haben es in harten Wintern besonders schwer. Ihre Beutetiere wie Kleinsäuger, Würmer und Insekten sind bei geschlossener Schneedecke nicht erreichbar. Viele unserer einheimischen Rotmilane ziehen im Gegensatz zu früher nicht mehr weg.

    Mäusebussarde aus dem Norden, beispielsweise aus Finnland, sind bei uns Wintergäste. Rotmilan wie Mäusebussard weichen bei Nahrungsmangel auf Aas aus. Deshalb halten sie sich gerne in der Nähe von Autobahnen und Strassen auf, wo Tiere wie Füchse etc. von Autos überfahren werden. Machen sie sich über Strassenopfer her, werden sie dabei oft selbst zum Opfer.

    Wir sind hier noch längst nicht am Ende. Die Fortsetzung sowie Aufgaben zum Textverständnis können in der Dokumentation hier: Vogelbeobachtung im Winter nachgelesen werden oder in der Lehrmittel Boutique, wo das Heft auch für Nichtmitglieder kostenlos zur Verfügung steht.

    Neu daran ist, dass die Aufgaben auch in digitaler Form, direkt am Computer, Tablet oder Smartphone bearbeitet werden können. Die Links oder QR-Codes dazu sind im Heft zu finden.

    Ich danke Edith und Beni Herzog herzlich für die interessanten Informationen und die wunderbaren Fotos. Auf ihrer Webseite benifoto.ch sind die Bilder größer und noch prächtiger zu sehen.

    Zielgruppe: 3. - 6. Klasse
    Bezug Lehrplan 21: NMG 2.1 NMG 2.3 NMG 2.4 NMG.2.6

     

     

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  • Denksport: Eulerkreise und Hamiltonkreise

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Jan 27, 2021 | 02:32 am

    Denksport: Eulerkreise und Hamiltonkreise


    Ein Training für die samstägliche Knacknuss!

    Diese Grafik besteht aus 12 Linien und 8 Knoten.

    Aufgabe 1:
    Kopiere das vollständige Bild ohne ein einziges Mal abzusetzen; jede Linie darf nur einmal gezeichnet werden.
    Erschwernis: Schaffst du es auch, indem du bei jeder Kreuzung die Richtung änderst?
    Diese Art Aufgaben nennt man Eulerkreise.

    Aufgabe 2:
    Zeichne einen Weg den vorgegebenen Linien entlang, bei dem alle Knoten genau ein einziges Mal berührt werden. Es müssen nicht alle Linien durchlaufen werden.
    Diese Art Aufgaben nennt man Hamiltonkreise.

    Quelle und Lösungen: Gianfranco Bo.

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  • Artikel-Geschichten

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Jan 26, 2021 | 02:53 am

    Artikel-Geschichten


    Michaela Fröhlich stellt in ihrem Deutsch-Blog eine Artikelgeschichte vor, bei der alle Nomen weiblich sind. Dadurch fällt es den Lernenden leicht, den richtigen Artikel zuzuordnen und zu erinnern. Ihre Geschichte steht auch als Video oder als Hörgeschichte zur Verfügung. Der gleichbleibende Artikel wird durch die verschiedenen Lernkanäle nachhaltig eingeprägt.

    Ich habe Michaelas Tipp befolgt und drei eigene Artikelgeschichten für Kinder geschrieben und visualisiert. Anstelle eines Videos und Audios habe ich Wortkarten erstellt, mit denen in der ersten Geschichte die weiblichen, in der zweiten die männlichen und in der dritten die sächlichen Nomen vertieft werden. Die Datei mitsamt den Wortkarten können Sie hier herunterladen: Artikelgeschichten.

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  • Tiere im Winter - auch digital

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Jan 25, 2021 | 02:54 am

    Tiere im Winter - auch digital


     

    Ideal für Distanzunterricht oder im Klassenzimmer: Die Aufgaben aus dem Heft Tiere im Winter - einfach lesen für die kleineren Schülerinnen und Schüler können nun auch direkt am Bildschirm, Tablet oder Smartphone bearbeitet werden. Die Links oder QR-Codes sind in der PDF Datei zu finden.

    Den Leseteil gibt es zusätzlich in Silbenschrift.

    An dieser Stelle erinnere ich an das differenzierte Heft Tiere im Winter für die Klassen 2 bis 4.

     

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  • Merk-würdiges Allerlei 13

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Jan 24, 2021 | 02:01 am

    Merk-würdiges Allerlei 13

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  • Knacknuss 522

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Jan 23, 2021 | 09:40 am

    Knacknuss 522


    Antworten bitte im Perlen-Kommentar. Für die erste richtige Lösung gibt es 10 Nüsse und für 100 Nüsse einen Preis zu gewinnen. Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!

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  • 10 einfache Wahrheiten

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Jan 22, 2021 | 02:29 am

    10 einfache Wahrheiten


    • Was zählt ist nicht, wo wir uns befinden, sondern die Richtung, in die wir uns bewegen.
    • Eine gute Idee, die nicht umgesetzt wird, ist unnütz.
    • Wer auf perfekte Bedingungen wartet, wird nie etwas tun.
    • Ich kann die Menschen nicht ändern, aber ich kann sie führen und inspirieren.
    • Meine Entwicklung beginnt da, wo meine Bequemlichkeit aufhört.
    • So wie ich die Dinge sehe und werte, so ist meine Wirklichkeit.
    • Ich kann etwas nciht ändern, indem ich mich weigere, es anzunehmen.
    • Wir können nicht immer alles kontrollieren, aber wir können darüber bestimmen, wie wir auf die Dinge ausserhalb unserer Kontrolle reagieren.
    • Versuchen und versagen ist viel wichtiger als es gar nicht zu versuchen.
    • Viele Dinge, um die ich mich sorge, werden nie geschehen.

    Download Wandplakate in verschiedenen Farben: 10 einfache Wahrheiten

    Quelle: ViviZen

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 Die Rechtschreibung nach Duden weicht in der Schweiz teilweise von den Regeln in Deutschland und Österreich ab.
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