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Philippinen Projekt T  Philippinen Heft4 2

Wieder ist ein neues Heft mit Lesetexten aus den Newslettern unseres Perlen-Mitglieds Bettina erschienen, in denen sie und ihre Familie über ihren Aufenthalt und ihre Arbeit im Schulprojekt mit den Ureinwohnern auf den Philippinen berichten.

Im vierten Heft der Reihe „Leseverstehen“ geht es um

- die Rückkehr nach einem Aufenthalt in Europa und Erlebnisse mit der Tierwelt
- Goldminen und Reisernte
- Fortbewegung über Stock und Stein, vom Sonnenaufgang zum Sonnenuntergang

Die Texte sind für unsere Schülerinnen und Schüler gut lesbar, einfach geschrieben und können selbständig bearbeitet werden. Zu jedem Text gibt es Zusatzinformationen und (differenzierte) Verständnisfragen.

Zum Download: Leseverstehen Philippinen

Goldammer 1 Titelbild

Wer zum ersten Mal ein leuchtend gelbes Goldammermännchen erblickt, könnte meinen, es handle sich um einen entwichenen Käfigvogel.

Das Goldammermännchen trägt während der Brutzeit ein wunderschönes, gelbes Prachtkleid. Der gelbe Kopf weist nur wenige bräunliche Streifen auf. Je älter die Männchen sind, desto intensiver gelb ist der Kopf. Die Unterseite des Vogels ist satt gelb mit leicht rötlich-brauner Brust, die Oberseite braun mit dunklen Längsstreifen. Der Schwanz ist leicht gekerbt und hat einen weissen Aussenrand.

Goldammer 2 Unterseite

Die Goldammer gehört zu den schönsten einheimischen Singvögeln. Der zweite Teil ihres wissenschaftlichen Namens – citrinella – ist die weibliche Wortform von citrinellus = zitronengelb.

Goldammer 3 Merkmal

Auffällig und ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal im Vergleich zu andern Ammern ist der rostbraune Bürzel. Das Goldammerweibchen ist matter gefärbt, der Kopf schmutzig-gelb. Allerdings sehen sich Männchen und Weibchen im Schlichtkleid sehr ähnlich.


Philippinen Projekt T Philippinen Heft3 1 

Es geht weiter mit den Lesetexten aus den Newslettern unseres Perlen-Mitglieds Bettina, in denen sie und ihre Familie über ihren Aufenthalt und ihre Arbeit im Schulprojekt mit den Ureinwohnern auf den Philippinen berichten.

Im dritten Heft der Reihe „Leseverstehen“ geht es um

- Schule / Krankenhaus
- Einkaufen / Zivilisation
- Wasserleitungen und Unvorhergesehenes.

Hier ein Ausschnitt aus dem Kapitel „Zivilisation“:
Da kommt man gar nicht auf die Idee, dass sie noch nie in ihrem Leben in einem Bus gefahren sind oder dass sie keine Ahnung haben, wie man eine stärker befahrenen Strasse kreuzt, oder dass es Wasserhähne gibt, die anders zu bedienen sind als unsere hier. Auch der Händetrockner in der öffentlichen Toilette wurde zum Überlebens-training und bei der Prüfung konnten sie sich kaum konzentrieren, weil der Raum klimatisiert war und sie gefroren haben. „Meine Schuhe haben sich nass angefühlt, aber sie waren nur kalt …“
Dieses Erlebnis hat uns wachgerüttelt! Wir müssen unseren Studenten mehr beibringen als Mathematik, Englisch und wie ein Haushalt in unserem Sinne funktioniert.
Wir müssen ihnen beibringen, wie sie sich in einer Stadt bewegen können, wie sie reisen und mit den alltäglichen Herausforderungen zurechtkommen können…

Die Texte sind für unsere Schülerinnen und Schüler gut lesbar, einfach geschrieben und können selbständig bearbeitet werden. Zu jedem Text gibt es Zusatzinformationen und (differenzierte) Verständnisfragen.

Zum Download: Leseverstehen Philippinen

Feldlerche 1 Titelbild

Der Gesang der Feldlerche als Frühlingsbotin erfreut nicht nur die Menschen, er inspirierte während Jahrhunderten auch Dichter und Komponisten. Es ist ein unvergessliches Erlebnis, an einem schönen Frühlingsmorgen das Tirilieren oder Jubilieren der Feldlerche zu hören und ihren Singflug beobachten zu können.

Dabei schwingt sich das Männchen spiralförmig bis 60 m und mehr in die Höhe und singt ununterbrochen, dann verharrt es oft einige Minuten schwirrend an der gleichen Stelle und lässt dabei sein Lied weiterklingen.

Feldlerche 2 Sinkflug

Der Sinkflug ist nicht weniger spektakulär – der Vogel fällt plötzlich wie ein Stein zu Boden, das letzte Stück mit angelegten Flügeln und ohne seinen Gesang zu unterbrechen.

Kurz über dem Boden entfaltet die Feldlerche ihre Flügel und fängt den Sturzflug ab. Da sie beim Ein- und Ausatmen nicht absetzt, kann sie bis fünf Minuten und länger singen.

Das Verbreitungsgebiet der Feldlerche erstreckt sich von Nordafrika, Westeuropa und Nordnorwegen bis Ostsibirien und Japan, im Gebirge ist sie ebenfalls anzutreffen. In der Schweiz gibt es heutzutage nicht mehr viele Orte, wo man in den Genuss des Gesangsszenarios dieser Vogelart kommt.

Die Feldlerche ist buchstäblich im Sinkflug, auch in andern Ländern wie beispielsweise Deutschland. Hier wurde sie dieses Jahr zum Vogel des Jahres erklärt, bereits 1998 wurde ihr die Ehre als Jahresvogel zuteil, leider haben sich ihre Lebensumstände seither nicht verbessert.

Feldlerche 3 Offenflaechen

Als ursprüngliche Steppenbewohnerin findet sie diese Voraussetzungen in der heutigen Agrarlandschaft fast nicht mehr. Die drastischen Veränderungen ihres Lebensraums setzen ihr und andern Wiesen- und Kulturlandvögeln, wie beispielsweise dem Kiebitz, stark zu. Das Lied der Feldlerche oder des „Himmelvogels“, wie sie auch bezeichnet wird, verstummt mehr und mehr.

Philippinen Heft2 T Philippinen Heft2 1

Zum kürzlich vorgestellten Schulprojekt auf den Philippinen, bei dem wir Bettina und Chris begleiten dürfen, ist nun das zweite Heft mit drei neue Folgen erschienen.

Auch diese Lesetexte habe ich aus den Newslettern erstellt, in denen Bettina regelmässig von ihrem Aufenthalt und ihrer Arbeit auf der Insel Mindoro berichtet. Die Familie mit zwei Töchtern und einem Hund ist aus der Schweiz auf die Philippinen gezogen, um sich dort mit den Ureinwohnern - dem Stamm der Iraya - für ein grossartiges Schulprojekt zu engagieren.

Die Lebensbedingungen der Iraya sind in den meisten Dörfern bedenklich. Krankheiten, Mangelernährung, Ausnutzung, illegale Abholzung und Überfischung bedrohen das Leben und die Lebensgrundlage dieser Menschen. Bei diesem Projekt geht es darum, den Menschen Ausbildung zu bieten und die Möglichkeit, ihre Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.

Unter „Leseverstehen“ finden unsere Schülerinnen und Schüler gut lesbare, einfach geschriebene Texte und können diese selbständig bearbeiten.

Jedes Kapitel besteht aus
- 1 Lesetext auf 2 Seiten
- 2 Karten mit zusätzlichen Informationen
- 5 Verständnisfragen, Multiple Choice (Ampel grün)
- 5 einfache Verständnisfragen mit Kurzantworten (Ampel gelb)
- meist 5 Verständnisfragen für kreative, individuelle Antworten (Ampel rot)
- Lösungen

Die Kapitel im zweiten Heft
- Regenzeit / Sommerferien
- Schicksale: Menschen und Tiere
- Ernte und Regenzeit.

zum Download: Leseverstehen_Philippinen

Waldohreule 1 Titelbild

Die Waldohreule gehört zu den häufigsten Eulen in der Schweiz, ebenso in Deutschland. Trotzdem sieht sie der Mensch kaum, da sie nachtaktiv ist und den Tag sitzend auf einem Baum verschläft. Ihr rindenfarbenes Gefieder tarnt sie hervorragend.

Waldohreule 2 Kopffedern

Eulen faszinieren viele Menschen, ein Grund mag sein, dass sie wie wir beide Augen vorne im Gesicht haben. Auffällig bei der Waldohreule sind die langen Federohren, die aber keine Ohren sind, sondern verlängerte Kopffedern. Sie dienen der Kommunikation mit Artgenossen und drücken auch ihre Gemütslage aus.

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  • Vogelbeobachtung im Winter

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Jan 28, 2021 | 02:47 am

    Vogelbeobachtung im Winter


    Der markante Wintereinbruch im Januar 2021 mit ergiebigen Schneefällen erfreute viele Menschen. Endlich wieder einmal ein richtiger Winter auch in tiefen Lagen! Was so manches Herz höher schlagen lässt, ist für Tiere, die nicht Winterschlaf oder Winterruhe halten, eine grosse Herausforderung.

    Der gefrorene Boden und eine geschlossene Schneedecke hindern auch Vögel daran, an ihre Nahrung zu kommen, zudem verbraucht ihr Körper bei Kälte viel mehr Energie.

    Der wichtigste Schutz gegen die Kälte ist das Federkleid. Unter den Singvögeln gibt es sogar Arten, die während der Mauserzeit im Sommer ihre Federzahl erhöhen. Die meisten Vögel legen auf den Winter hin mehr Fett an, eine dicke Fettschicht unter der Haut dient den Tieren als Energievorrat für die Nacht und schützt sie vor Kälte.

    Dem aufmerksamen Beobachter entgeht nicht, dass sich Vögel bei sinkenden Temperaturen aufplustern.

    Sie vergrössern damit das isolierende Luftpolster zwischen den Federn. Oft stehen sie auf einem Bein und stecken den Kopf ins Gefieder, was den Wärmeverlust zusätzlich verringert. Sogar die Blutgefässe der Beine, der Flügel und des Schnabels werden verengt, dadurch verbleibt mehr warmes Blut im Körperinnern und der Wärmeverlust an der Körperoberfläche wird verkleinert.

    Bei den Wasservögeln schützt das dichte Daunengefieder den Körper vor Nässe. Beim Schwimmen in eiskaltem Wasser geben die nackten Beine und Füsse viel Wärme ab. Friert ein Gewässer zu, stehen Entenvögel mit nackten Füssen auf dem Eis.

    Warum frieren Enten nicht an die Füsse? Ein warmes Federkleid genügt in diesem Fall nicht, zum Einsatz kommt ein „System“, das nach dem Prinzip eines Wärmetauschers funktioniert. Im Vogelbein liegen Venen und Arterien sehr eng beieinander. Das arterielle Blut strömt vom warmen Körper Richtung Füsse, von dort transportieren die Venen das abgekühlte Blut wieder nach oben in den Körper. So sind die Füsse gut durchblutet und gleichzeitig geht kaum Wärme verloren.

    Die meisten Enten flüchten vor einem strengen Winter, ziehen also vom kalten Norden südwärts. Bei uns sind die Winter milder, deshalb lassen sich hier im Winterhalbjahr Enten beobachten, die wir sonst nicht zu Gesicht bekommen, beispielsweise die Schellente, die zu den Tauchenten gehört.

    Der Silberreiher, bei uns ein sehr seltener Brutvogel, kann als Wintergast vermehrt beobachtet werden. Er wie auch der Graureiher halten sich nicht nur im und am Wasser auf, sondern suchen gerne auf Wiesen und Äckern nach Mäusen. Der hier abgebildete Silberreiher jagt am verschneiten Ufer, jetzt ist er auf Nahrung wie Fische angewiesen.

    Die Rohrdommel ist ebenfalls ein gern gesehener Wintergast, der sich im Schilf aufhält und am Schilfrand von Gewässern nach Beute sucht. Die Brauntöne ihres Gefieders tarnen sie optimal. Nimmt sie die sogenannte „Pfahlstellung“ ein, ist sie für Vogelbeobachter fast unsichtbar.

    Die Rohrdommel macht sich dabei besonders schlank, reckt Hals und Schnabel in die Höhe und verharrt in dieser Stellung regungslos über längere Zeit. Oft warten Beobachter und Fotografen stundenlang, um diesen Vogel auf Bild bannen zu können oder sie sogar beim Schreiten über das Eis zu sehen.

    Störche fliegen zur Überwinterung nach Spanien oder fliegen via Gibraltar nach Afrika. Mehr und mehr gibt es aber Gruppen, die den Winter bei uns verbringen. Solange der Boden nicht gefroren oder schneebedeckt ist, finden diese Tiere Nahrung wie Regenwürmer auf Wiesen und Äckern. Im Dezember und Anfang Januar konnten wir je eine Storchengruppe von 11 und 7 Individuen beobachten, die sich im Nachbardorf niederliessen. Sie übernachteten jeweils auf dem Kirchendach oder dem Kirchturm. Nach dem heftigen Wintereinbruch verschwanden sie von der Bildfläche, um in geeignetere Nahrungsgebiete abzuwandern.

    Greifvögel wie Rotmilan, Mäusebussard und Turmfalke haben es in harten Wintern besonders schwer. Ihre Beutetiere wie Kleinsäuger, Würmer und Insekten sind bei geschlossener Schneedecke nicht erreichbar. Viele unserer einheimischen Rotmilane ziehen im Gegensatz zu früher nicht mehr weg.

    Mäusebussarde aus dem Norden, beispielsweise aus Finnland, sind bei uns Wintergäste. Rotmilan wie Mäusebussard weichen bei Nahrungsmangel auf Aas aus. Deshalb halten sie sich gerne in der Nähe von Autobahnen und Strassen auf, wo Tiere wie Füchse etc. von Autos überfahren werden. Machen sie sich über Strassenopfer her, werden sie dabei oft selbst zum Opfer.

    Wir sind hier noch längst nicht am Ende. Die Fortsetzung sowie Aufgaben zum Textverständnis können in der Dokumentation hier: Vogelbeobachtung im Winter nachgelesen werden oder in der Lehrmittel Boutique, wo das Heft auch für Nichtmitglieder kostenlos zur Verfügung steht.

    Neu daran ist, dass die Aufgaben auch in digitaler Form, direkt am Computer, Tablet oder Smartphone bearbeitet werden können. Die Links oder QR-Codes dazu sind im Heft zu finden.

    Ich danke Edith und Beni Herzog herzlich für die interessanten Informationen und die wunderbaren Fotos. Auf ihrer Webseite benifoto.ch sind die Bilder größer und noch prächtiger zu sehen.

    Zielgruppe: 3. - 6. Klasse
    Bezug Lehrplan 21: NMG 2.1 NMG 2.3 NMG 2.4 NMG.2.6

     

     

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  • Denksport: Eulerkreise und Hamiltonkreise

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Jan 27, 2021 | 02:32 am

    Denksport: Eulerkreise und Hamiltonkreise


    Ein Training für die samstägliche Knacknuss!

    Diese Grafik besteht aus 12 Linien und 8 Knoten.

    Aufgabe 1:
    Kopiere das vollständige Bild ohne ein einziges Mal abzusetzen; jede Linie darf nur einmal gezeichnet werden.
    Erschwernis: Schaffst du es auch, indem du bei jeder Kreuzung die Richtung änderst?
    Diese Art Aufgaben nennt man Eulerkreise.

    Aufgabe 2:
    Zeichne einen Weg den vorgegebenen Linien entlang, bei dem alle Knoten genau ein einziges Mal berührt werden. Es müssen nicht alle Linien durchlaufen werden.
    Diese Art Aufgaben nennt man Hamiltonkreise.

    Quelle und Lösungen: Gianfranco Bo.

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  • Artikel-Geschichten

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Jan 26, 2021 | 02:53 am

    Artikel-Geschichten


    Michaela Fröhlich stellt in ihrem Deutsch-Blog eine Artikelgeschichte vor, bei der alle Nomen weiblich sind. Dadurch fällt es den Lernenden leicht, den richtigen Artikel zuzuordnen und zu erinnern. Ihre Geschichte steht auch als Video oder als Hörgeschichte zur Verfügung. Der gleichbleibende Artikel wird durch die verschiedenen Lernkanäle nachhaltig eingeprägt.

    Ich habe Michaelas Tipp befolgt und drei eigene Artikelgeschichten für Kinder geschrieben und visualisiert. Anstelle eines Videos und Audios habe ich Wortkarten erstellt, mit denen in der ersten Geschichte die weiblichen, in der zweiten die männlichen und in der dritten die sächlichen Nomen vertieft werden. Die Datei mitsamt den Wortkarten können Sie hier herunterladen: Artikelgeschichten.

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  • Tiere im Winter - auch digital

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Jan 25, 2021 | 02:54 am

    Tiere im Winter - auch digital


     

    Ideal für Distanzunterricht oder im Klassenzimmer: Die Aufgaben aus dem Heft Tiere im Winter - einfach lesen für die kleineren Schülerinnen und Schüler können nun auch direkt am Bildschirm, Tablet oder Smartphone bearbeitet werden. Die Links oder QR-Codes sind in der PDF Datei zu finden.

    Den Leseteil gibt es zusätzlich in Silbenschrift.

    An dieser Stelle erinnere ich an das differenzierte Heft Tiere im Winter für die Klassen 2 bis 4.

     

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  • Merk-würdiges Allerlei 13

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Jan 24, 2021 | 02:01 am

    Merk-würdiges Allerlei 13

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  • Knacknuss 522

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Jan 23, 2021 | 09:40 am

    Knacknuss 522


    Antworten bitte im Perlen-Kommentar. Für die erste richtige Lösung gibt es 10 Nüsse und für 100 Nüsse einen Preis zu gewinnen. Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!

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  • 10 einfache Wahrheiten

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Jan 22, 2021 | 02:29 am

    10 einfache Wahrheiten


    • Was zählt ist nicht, wo wir uns befinden, sondern die Richtung, in die wir uns bewegen.
    • Eine gute Idee, die nicht umgesetzt wird, ist unnütz.
    • Wer auf perfekte Bedingungen wartet, wird nie etwas tun.
    • Ich kann die Menschen nicht ändern, aber ich kann sie führen und inspirieren.
    • Meine Entwicklung beginnt da, wo meine Bequemlichkeit aufhört.
    • So wie ich die Dinge sehe und werte, so ist meine Wirklichkeit.
    • Ich kann etwas nciht ändern, indem ich mich weigere, es anzunehmen.
    • Wir können nicht immer alles kontrollieren, aber wir können darüber bestimmen, wie wir auf die Dinge ausserhalb unserer Kontrolle reagieren.
    • Versuchen und versagen ist viel wichtiger als es gar nicht zu versuchen.
    • Viele Dinge, um die ich mich sorge, werden nie geschehen.

    Download Wandplakate in verschiedenen Farben: 10 einfache Wahrheiten

    Quelle: ViviZen

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