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Alpenstrandl Titelbild


Der Alpenstrandläufer ist eine der häufigsten Watvogelarten und gehört zur Familie der Schnepfenvögel. Watvögel bezeichnet man auch als Limikolen. Viele Limikolen sind Schwarmvögel und Zugvögel. Drei Viertel seines Lebens verbringt der Alpenstrandläufer auf dem Zug oder in den Überwinterungsgebieten.

In der Schweiz ist der „Alpi“, wie wir ihn im Volksmund liebevoll nennen, kein Brutvogel, sondern nur während des Durchzugs zu beobachten, selten überwintern einzelne Individuen bei uns. Unsere nördlichen Nachbarn werden in dieser Hinsicht richtiggehend „verwöhnt“. Am Wattenmeer können die Alpenstrandläufer zu den Durchzugszeiten in grossen Schwärmen angetroffen werden. Dort mausern bereits im August mehrere hunderttausend Altvögel, später treffen auch noch die Jungvögel ein.

Alpenstrandl Schwarm


Im letzten Oktober konnten wir selber die Alpenstrandläufer an der Ostsee in kleinen Verbänden, manchmal vergesellschaftet mit andern Limikolen, beobachten. Dieses Schauspiel beeindruckte uns nachhaltig.

Den Winter verbringt der Alpenstrandläufer an Meeresküsten in Mittel-, West- und Südeuropa und in Nordwestafrika bis Indien.

Der bevorzugte Lebensraum zur Brutzeit sind feuchte Wiesen und Moore, Heidegebiete, vor allem Tundren und Salzwiesen mit niedriger Vegetation. Er ist jedoch streng an das Vorhandensein von Feuchtgebieten und offenem Wasser gebunden. Island beherbergt drei Viertel des europäischen Bestands. Der Rest brütet im Norden Skandinaviens und Sibiriens, auf den Britischen Inseln und im Ostseeraum.

Alpenstrandl Brutgebiet

 

"Die etwas irreführende Bezeichnung Alpenstrandläufer ist vermutlich darauf zurückzuführen, dass deutschsprachige Ornithologen ihn zu Beginn des 19. Jahrhunderts vor allem als Brutvogel der Lappländischen Alpen kannten." (Wikipedia)

Alpenstrandl Prachtkleid

Im Pracht- oder Brutkleid ist der etwa starengrosse „Alpi“ durch das schwarze Bauchschild unverkennbar. Auf der Oberseite ist sein Federkleid rostbraun gefärbt. Der schwarze Schnabel ist mittellang und im vorderen Viertel leicht nach unten gebogen. Sein Verwandter - der Sichelstrandläufer - hat einen längeren und stärker gebogenen Schnabel.

Alpenstrandl Verwandter Sichelstrandlaeufer


Speziell ist die Art der Futtersuche. Viele Watvögel suchen ihre Nahrung wie Insekten, Larven, Würmer, Krebstierchen und andere Wirbellose mit dem Schnabel stochernd an Kies- und Sandstränden, auf Schlickflächen und Schlammbänken. Der Alpenstrandläufer zeigt dabei eine besondere Verhaltensweise; daran ist er auch oft gut zu erkennen: Er „nähmaschinelet“, wie wir in Schweizerdeutsch sagen. Das heisst, er bewegt seinen stochernden Schnabel im weichen, feuchten Boden so schnell auf und ab, dass man es mit der raschen Bewegung der Nadel einer ratternden Nähmaschine vergleichen kann.

Alpenstrandl stochernd

Im Schlicht- oder Ruhekleid „verliert“ der Alpenstrandläufer seinen schwarzen Bauchfleck, das Gefieder seiner Oberseite mutiert zu graubraun bis rauchgrau. In diesem Kleid ist es oft schwierig, ihn einwandfrei zu bestimmen, da er dann gerne mit andern Watvogelarten verwechselt werden kann.

Alpenstrandl Schlichtkleid

Bild oben: Alpenstrandläufer im Schlichtkleid (rechts) zusammen mit einer Bekassine und zwei Kampfläufern, zwei anderen Limikolenarten.
Bild unten: Alpenstrandläufer im Jugendkleid.

Alpenstrandl Jugendkleid

Limikolen produzieren generell vier Eier, so auch der Alpendstrandläufer. Er legt die Eier in einem Abstand von 30 bis 36 Stunden. Es findet eine Jahresbrut statt, die Brutzeit dauert von Mai bis Juli. Das Nest am Boden ist meist gut in einem Grashorst versteckt. Beide Elternvögel bebrüten die Eier. Nach etwa drei Wochen schlüpfen die Küken. Ihre Daunen sind in diesem Stadium nicht wasserdicht und mit ihrem Schnabel können sie noch nicht im Boden stochern. Sie picken deshalb kleinste Tiere von Pflanzen und Boden. Nach weiteren drei Wochen sind die Jungvögel flügge. Die Geschlechtsreife tritt nach einem Jahr ein. Der Vogel kann im besten Fall gut 20 Jahre alt werden!

Alpenstrandl Meeresstrand


Der Alpenstrandläufer gehört zu den Arten, für die ein starker Arealverlust infolge der Klimaerwärmung prognostiziert wird.

Wir freuen uns auf den Herbstzug und hoffen, in unsern Hauptbeobachtungsgebieten in der Schweiz, am Klingnauer Stausee und am Flachsee, einige Alpenstrandläufer und natürlich auch andere Limikolen sehen zu können.

Alpenstrandlaeufer T

 

Die ausführliche Dokumentation zum heutigen Vogel des Monats für den Unterricht finden Sie hier: der Alpenstrandläufer.

Ich danke Edith und Beni Herzog herzlich für die interessanten Informationen und die wunderbaren Fotos. Auf ihrer Webseite benifotos.ch sind die Bilder grösser und noch prächtiger zu sehen.

 

 

 


Steinschmaetzer Titelbild


Der Steinschmätzer brütet in weiten Teilen Europas und Nordasiens, in Alaska, im arktischen Ostkanada und in Grönland. Er überwintert ausschliesslich in den afrikanischen Steppen südlich der Sahara und auf der Arabischen Halbinsel. Aus der artenreichen Gattung der Steinschmätzer wählen wir den „echten“ Steinschmätzer, d.h. die Art, die u.a. in der Schweiz und Deutschland brütet. In der Schweiz sind die Brutlebensräume vorwiegend in den Bergen, meist oberhalb der Waldgrenze zwischen 1800 und 2600 m. Der Steinschmätzer bevorzugt kurzrasige und steindurchsetzte Wiesen. In Deutschland findet man ihn auch auf Heideflächen, in Dünengebieten an der Küste, in Kies- und Sandgruben, Steinbrüchen, abgetorften Mooren und Truppenübungsplätzen. In den meisten Bundesländern Deutschlands gilt die Art als vom Aussterben bedroht.

Steinschmaetzer Flug

Das Männchen zeigt im Prachtkleid eine sehr schöne Färbung. Seine Unterseite ist weiss, die Oberseite grau, die Flügel schwarz und im Gesicht fällt die schwarze „Zorro“-Maske auf, ebenso der weisse Überaugenstreif. Ein deutliches Erkennungsmerkmal im Flug ist in allen Kleidern das kopfstehende schwarze T im weissen Schwanz.

Steinschmaetzer Maennchen

Weibchen sind bis auf die dunklen Flügel und den schwarz-weissen Schwanz beige-braun gefärbt.

Steinschmaetzer Weibchen

Steinschmätzer sind territorial und verteidigen ihr Revier aggressiv. Der Reviergesang des Männchens besteht aus hart zwitschernden und knirschenden Strophen. Es hört sich ein bisschen an, als ob zwei Steine hart gegeneinander gerieben würden. Womit das Rätsel des Namens Steinschmätzer auch gelöst wäre!

Pusch Wasser Pusch Wildbienen

Weitere kostenlose Unterrichtsmaterialien bei Pusch.ch zu den Themen Wasser / Gewässerschutz und Biodiversität.

Zukünftige Konflikte um die Ressource Wasser (6.-8. Kl.)
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Ein Zuhause für Igel und Co. (1.-3. Kl.)
Wildbienen herzlich willkommen! (1.-3. Kl.)

substation-1705950 960 720

Kostenlose Unterrichtsmaterialien bei Pusch.ch zu den Themen Energie und Klima:

Was ist der Treibhauseffekt? (4.-8. Kl.)
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Vollgas umweltfreundlich (4.-6. Kl.)

Bild: Pixabay, maxmann, Public Domain CC0

Pusch Abfall

Die beiden fünf Meter hohen Müllberge symbolisieren die 3,6 Tonnen Abfall, die alleine im Zürcher Hauptbahnhof innert drei Tagen anfallen. (Quelle: NZZ vom 1.3.2012)

Das Bild wird in einem der kostenlose Unterrichtsmaterialien bei Pusch.ch zu den Themen Umwelt / Littering verwendet:

Mein Abfall (1.-4. Kl.)
Upcycling (1.-3. Kl.)
Abfallfrühstück (3.-8. Kl.)
Rohstoff wird Abfall wird Rohstoff (3.-6. Kl.)
Kreislauf von Wertstoffen (1.-3. Kl.)
Wertstoffe sortieren (1.-4. Kl.)
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Der Recycling Kreislauf (5.-8. Kl.)
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Begriffe und Zahlen rund ums Littering (4.-8. Kl.)
Litteringtypen (4.-8. Kl.)
Was tun in Litteringen? (6.-8. Kl.)

Flascheninstrument (1./2. Kl.)
Kegelspiel (1./2. Kl.)
Schnurtelefon (1./2. Kl.)
Die Kehrichtabfuhr streikt (1./2. Kl.)
Experiment Naturkreislauf (Kindergarten)


Trauerschnaepper Titelbild

Der Trauerschnäpper ist kein Kind der Traurigkeit. Den Namen verdankt der Vogel seinen Gefiederfarben, die ausschliesslich schwarz bzw. braun und weiss sind. Im Prachtkleid zeigt das Männchen eine dunkelgraubraune bis schwarze Oberseite; Unterseite, Stirn und Flügelfeld sind weiss. Den weissen Stirnfleck findet man nur bei den Männchen, dem unscheinbaren Weibchen fehlt er. Dieses ist oberseits braun, Unterseite und Flügelfeld sind weiss. Im Licht- und Schattenspiel der Blätter ist der Trauerschnäpper gut getarnt.

Trauerschnaepper Prachtkleid

 Trauerschnaepper Weibchen

 Als Langstreckenzieher kehrt der Trauerschnäpper erst Ende April/Anfang Mai aus seinem Winterquartier im tropischen Afrika zurück. Das Männchen macht sich sofort auf die Suche nach einem Nistplatz und lockt die Weibchen mit seinem Gesang. Während der Balzzeit singen die Trauerschnäpper-Männchen unermüdlich.

Trauerscaepper Maennchen singt Balz

Der Gesang des Trauerschnäppers ist leicht schleppend, „tsii-tsii-wui-djü-djü“. Als Eselsbrücke merke man sich: „zieh zieh weit zieh zieh“. Die Häufigkeit wirkt dabei auf die Trauerschnäpperweibchen stärker anziehend als allfällige Veränderungen des Gesangs. Möglicherweise erkennen sie, dass häufiger singende Männchen ein Revier mit guten Nahrungsbedingungen besetzt halten.

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Die Lehrmittel Perlen sind eine Plattform für hochwertige Lehrmittel, mit denen Sie Ihren Unterricht bereichern können. Die persönliche Mitgliedschaft bei den Perlen bietet jedoch einiges mehr als vergleichbare Portale, unter anderem die Perlen-Community. Die meisten Perlen-Lehrmittel eignen sich besonders gut für schulische Heilpädagoginnen und/oder Lehrpersonen an Förderklassen, da sie sehr durchdacht den Lernprozess in kleinen Schritten begleiten und viel Übungsmaterial enthalten.  

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  • Reprise: Beitrag vom 26. Oktober 2016

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Sep 30, 2020 | 14:33 pm

    Reprise: Beitrag vom 26. Oktober 2016

    In dieser kleinen Serie scheinen wir neues Licht auf ältere Beiträge welche vielleicht noch nicht entdeckt wurden oder aber eine erneute Erwähnung verdienen.

    Heute begeben wir uns auf eine "Reise durch die Weltgeschichte":


    Eine weltgeschichtliche Karte mit Zeitplan, interaktiv (englisch); ein informativer grafischer Überblick über die Entwicklung der Erde, einer Region oder einer Völkergruppe. Die Zeitkarte beginnt 3500 v. Chr. und endet 2005 n. Chr. Mit einem Klick auf einen Icon im Zeitstrahl oder auf der Karte erfahren die Lernenden mehr über das betreffende Gebiet und erklennen gleichzeitig die geografischen Zusammenhänge.

    Dazu passend: die geschichtlichen Hefte zu den  Hochkulturen

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  • In eigener Sache

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Sep 29, 2020 | 13:19 pm

    In eigener Sache

    Aus gesundheitlichen Gründen wird sich Marisa in den nächsten Tagen vom gewohnten Alltag zurückziehen müssen.

    Leider war dies nicht geplant und die täglichen Beiträge im Perlen-Blog können für eine kurze Zeit dadurch beeinträchtigt werden. Natürlich stehen die unzähligen Unterlagen und Materialien nach wie vor für den Download zur Verfügung und ich helfe gerne jederzeit bei Fragen und Unklarheiten weiter.

    Freischaltungen bei Erneuerungen sowie Neuanmeldungen sind davon nicht betroffen und sind nach wie vor sichergestellt.

    Bitte lasst doch ein paar ermutigende Worte für Marisa hier in Form eines Kommentars zurück, sie wird sich sicherlich darüber freuen, sobald sie zurück ist!

    Ivo Schmid | Webmaster

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  • Die Stadt in Dichtung, Geschichte und Malerei

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Sep 29, 2020 | 02:27 am

    Die Stadt in Dichtung, Geschichte und Malerei


    Die Stadt an sich ist leblos: Häuser, Straßen, Plätze. Doch durch die Menschen, die hier ihren ganz normalen Alltag leben und durch die vielen dynamischen Aktivitäten ist die Stadt ein Drehpunkt, wo Geschichte geschrieben wird, wo Kultur entsteht, wo Geschichten und Gedichte, Musik und Kunst geschaffen werden.

    So empfinden auch Dichter die Stadt auf verschiedene Arten und haben sie aus ihrer Sicht beschrieben. Wir betrachten die Gedichte
         - „Augen in der Großstadt“ von Kurt Tucholsky
         - „Das graurotgrüne Großstadtlied“ von Wolfgang Borchert und das Buch
         - „Die unsichtbaren Städte“, das Italo Calvino im Jahr 1972 geschrieben hat.

    Der Raum, der uns umgibt, und in dem wir uns täglich bewegen, kann unsere Art zu leben und unseren Alltag mit seinen Gewohnheiten beeinflussen sowie Gefühle auslösen. Aus diesem Grund beschäftigt man sich in der Stadtplanung mit der Kultur des Gebietes und es werden Strategien entwickelt, um das Leben in der Stadt menschengerecht zu gestalten. Wir betrachten einige Ideen zur Idealstadt.

    In der Malerei waren die Stadt und das Leben in ihr ein Thema, das vor allem von den Expressionisten ausgedrückt wurde. Wir betrachten die Bilder
         - „Ich und die Stadt“ von Ludwig Meidner
         - „Die Stadt“ von Jacob Steinhardt
         - „Nollendorfplatz“ von Ernst Ludwig Kirchner.

    Download: Die Stadt in Dichtung und Malerei (5.-7. Kl.)

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  • Rechenroutine im Einmaleins bis 1000 (Multiplikation und Division)

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Sep 28, 2020 | 02:29 am

    Rechenroutine im Einmaleins bis 1000 (Multiplikation und Division)


     

    Noch mehr Übungsstreifen mit Hunderten Aufgaben im Zahlenraum 1000, mit denen das Einmaleins gründlich trainiert werden kann. Fähigkeiten, die etwas Mühe machen, werden „gedrillt“, indem die Schülerinnen und Schüler die Aufgaben möglichst schnell durchrechnen:

    Multiplikation
    - das kleine Einmaleins
    - das Einmaleins mit ganzen Zehnern
    - das große Einmaleins (11, 12, 15, 24, 25)
    - Kopfrechnen: Einmaleins mit allen Zahlen

    Division
    - das kleine Einsdurcheins
    - das Einsdurcheins mit ganzen Zehnern
    - das große Einsdurcheins (11, 12, 15, 24, 25)
    - Kopfrechnen: Einsdurcheins mit allen Zahlen
    - Division mit Rest

    Die Streifen werden nach Themen auf farbiges Papier kopiert, laminiert und ausgeschnitten und können so nach Bedarf eingesetzt werden. Sie sind kleinschrittig aufgebaut und eignen sich speziell für den Förderunterricht / für die schulische Heilpädagogik.

    Download: Übungsstreifen zur Multiplikation und Division im ZR 1000

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  • Kirchliche Feste schnell und einfach in Infografiken erklärt

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Sep 27, 2020 | 02:42 am

    Kirchliche Feste schnell und einfach in Infografiken erklärt

    Das Erzbistum Köln hat viele religiöse Feste mit Hilfe von Infografiken erklärt. Diese sogenannten Sketchnotes können kostenlos heruntergeladen und genutzt werden - auch als PDF: Kirchliche Feste schnell und einfach in Infografiken erklärt.

    © Erzbistum Köln/Jonas Heidebrecht

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  • Knacknuss 511

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Sep 26, 2020 | 12:30 pm

    Knacknuss 511


    Antworten bitte im Perlen-Kommentar. Für die erste richtige Lösung gibt es 10 Nüsse und für 100 Nüsse einen Preis zu gewinnen. Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!

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  • Kleine Perle 3

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Sep 25, 2020 | 02:23 am

    Kleine Perle 3


    Lerne, als ob du ewig lebtest.
    Aber lebe, als ob du morgen sterben müsstest.

    Rabindranath Tagore, 1861-1941,
    indischer Dichter und Philosoph, Literatur-Nobelpreisträger 1913

    Bild: Pixabay, Broin

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