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Alpenschneehuhn 0 Titelbild

Wer im Gebirge oberhalb der Waldgrenze unterwegs ist, d.h. in Höhenlagen über 1800 Meter über Meer, kann plötzlich den eigenartig knarrenden Ruf eines Alpenschneehuhns vernehmen. Trotz intensiver Suche mit dem Fernglas wird man aber den Vogel meist nicht entdecken. Das liegt daran, dass die Alpenschneehühner zu jeder Jahreszeit ein Federkleid besitzen, das sie optimal tarnt. Hierfür mausern sie mehrmals im Jahr, d.h. sie wechseln ihr Federkleid und passen dabei die Farbe und Musterung der jeweiligen Umgebung an.

Alpenschneehuhn 01 Männchen

Im Winter sind sie, wie der Name Schneehuhn sagt, fast schneeweiss. Nur die Männchen haben eine schwarze Schwanzunterseite und über dem Auge einen roten Hautstreifen.

Alpenschneehuhn 02

Im Frühjahr wird die Oberseite bunt gesprenkelt, was für ein optisches Verschmelzen mit der inzwischen schneefreien Umgebung, also Fels und Grasflächen, sorgt.
Bild: Wikimedia Commons, Alan Schmierer

Alpenschneehuhn 03 Maennchen graugesprenkelt

Im Sommer ziehen sich die Alpenschneehühner in Gebiete oberhalb von 3000 Metern zurück, wo Fels und Geröll vorherrschen. Dann verschwinden die weissen Bereiche völlig von der Gefiederoberseite, die Schneehühner haben nun ein mehrheitlich grau gesprenkeltes Aussehen. Nur die Flügel erscheinen im Flug weiterhin weiss.

 

Alpenschneehuhn 04 Spaetherbst

 

 

Ende Oktober wechseln sie wieder ins weisse Winterkleid.

Wenn dann der erste Schneefall noch einige Wochen ausbleibt, ist dies die gefährlichste Zeit für die Schneehühner, denn dann sind sie für ihre Feinde, wie etwa den Steinadler, sehr gut sichtbar.

Ansonsten verlassen sich Alpenschneehühner auf ihre gute Tarnung. Wenn Wanderer sich nähern, bleiben sie oft so lange sitzen, bis man fast auf sie tritt.

 

 

 

 

An das Leben in Gebirge und Kälte angepasst

Das Alpenschneehuhn ist der einzige Vogel, der praktisch ganzjährig Gebiete über der Baumgrenze besiedelt. Dort lebt es in strukturreichen Landschaften mit viel Geröll, Felsen, Grasflächen und niedrigen Sträuchern, wie beispielsweise Wacholder und Alpenrosen. Das Alpenschneehuhn ist durch sein Verhalten und durch die Eigenschaften seines Federkleides perfekt an die extremen Bedingungen der Berge angepasst:

- Das Federkleid ist zum Schutz vor Kälte besonders dicht.
- Der Federverlust bei der Mauser verläuft nur in kleinen Schritten, damit besteht niemals die Gefahr, dass das Alpenschneehuhn friert.
- Im Winter kann es sich zum Schlafen regelrecht in Schneehöhlen einbuddeln und somit die isolierende Wirkung der Schneedecke nutzen. Für das Eingraben und Herstellen einer solchen Schneekammer benötigen Alpenschneehühner nur gerade 15 Sekunden.
- Die Beine des Schneehuhns sind bis zu den Zehen mit Federn bedeckt. Dank diesen „Schneeschuhen“ sinken die Hühner im Schnee weniger stark ein. Aufgrund dieser Eigenschaft zählt man das Alpenschneehuhn zur Kategorie der Raufusshühner.

Alpenschneehuhn 05 Raufusshuhn

Alpenschneehuhn und Klimawandel

Durch die aktuelle Klimaerwärmung gibt es längerfristig Veränderungen in der Vegetation, die zu einem Verlust an geeigneten Habitaten am unteren Rand der Höhenverbreitung führen. Die Alpenschneehühner reagieren darauf, indem sie immer höher hinaufwandern. Höher als zu den Berggipfeln geht es aber nicht. Das heisst, Gebirge mit Gipfelhöhen zwischen 2000 bis 2500 Metern kommen für sie langfristig nicht mehr als Lebensraum in Frage und sie müssen sich ins Hochgebirge zurückziehen.

Nach Modellrechnungen wird sich allein aufgrund einer erhöhten Durchschnittstemperatur während der Brutzeit der für das Alpenschneehuhn nutzbare Lebensraum bis zum Jahr 2070 um bis zu zwei Drittel verringern. Hinzu kommt, dass dieser Lebensraum durch vermehrte Störungen durch touristische Aktivitäten, wie Skistationen, Mountain-Biking usw. zusätzlich beeinträchtigt wird. Als Folge davon haben die Bestände des einst recht häufigen Alpenschneehuhns stark abgenommen. In der Schweiz zählt es bereits zu den potenziell gefährdeten Vogelarten. Umso unverständlicher, dass die Art in vier Schweizer Kantonen sowie in vielen europäischen Ländern noch immer als „jagdbar“ gilt.

Das Alpenschneehuhn könnte so ähnlich wie die Eisbären in der Arktis zu einem Opfer des Klimawandels werden.

Fortpflanzung

Alpenschneehühner werden gegen Ende ihres ersten Lebensjahres geschlechtsreif und brüten im Folgejahr. Sie sind vorwiegend monogame Vögel, d.h. Männchen und Weibchen bleiben zumindest für eine, oft aber für mehrere Brutperioden zusammen.

Alpenschneehuhn 06 Weibchen
Bild: Weibchen im grau gesprenkelten Sommerkleid

Das Männchen wählt das Brutrevier aus, während das Weibchen mit dem Bau des Nestes beziehungsweise mit dem Brutgeschäft beschäftigt ist. Das Nest ist eine kaum ausgepolsterte flache Mulde zwischen Steinen oder unter Sträuchern. Solange das Gelege noch nicht vollständig ist, bedeckt das Weibchen beim Verlassen des Nestes die Eier mit Pflanzenmaterial. Das Vollgelege umfasst 3 bis 11 (meist 5 bis 9) rahmfarbene bis gelblichbraune Eier, die braune Flecken aufweisen. Die Brutdauer beträgt zwischen 21 bis 24 Tage.

Alpenschneehuhn 07 Maennchen Augenstreif

Das Männchen ist nicht am Brutgeschäft beteiligt, sondern bewacht das Revier von einem etwas erhöhten Platz wie beispielsweise einem Erdhügel oder einem Stein aus. Eindringlinge, wie etwa Alpendohlen oder Murmeltiere, werden unabhängig von ihrer Grösse vom Männchen attackiert.

Bild: Der rote Augenstreif kennzeichnet immer das Männchen.

Die Küken gehen als Nestflüchter gleich nach dem Schlüpfen mit der Mutter auf Insektenjagd. Als Jungvögel fressen sie Insekten und deren Larven. Später steht nur noch pflanzliche Nahrung wie Knospen und Beeren im Sommer sowie Samen, Wurzeln und feine Zweige auf dem Speiseplan. Diese Nahrung finden sie auch noch im Winter unter der Schneedecke. Nach zwei Wochen können die Jungvögel bereits kurze Strecken fliegen. Das Wachstum ist im Alter von ca. 2 Monaten beendet.

Weit verbreitete Art

Trotz seines Namens gibt es das Alpenschneehuhn nicht nur in den Alpen. Es hat ein recht grosses weltweites Verbreitungsgebiet. In Europa kommt es auch noch auf Island, in Nordskandinavien, Schottland und in den Pyrenäen vor. Aber auch in Nordamerika, Sibirien und sogar in Japan leben Alpenschneehühner. So könnte es sein, dass die Art aus den oben beschriebenen Gründen zwar künftig in den Alpen ausstirbt, sich aber dafür in Spitzbergen weiter ausbreitet.


Alpenschneehuhn TDie ausführliche Dokumentation zum heutigen Vogel des Monats für den Unterricht finden Sie hier: archive Alpenschneehuhn (3.03 MB) .

Ich danke Edith und Beni Herzog herzlich für die interessanten Informationen und die wunderbaren Fotos sowie die Audio-Aufnahmen. Auf ihrer Webseite benifotos.ch sind die Bilder grösser und noch prächtiger zu sehen.

Zielgruppe: 4.- 6. Klasse
Bezug Lehrplan 21: NMG 2.1 NMG 2.3 NMG 2.4 NMG.2.

 

 

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  • Barbaratag

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Dec 2, 2021 | 02:06 am

    Barbaratag


    Traditionell werden am 4. Dezember, dem Barbaratag, Zweige von Kirschbäumen abgeschnitten, um sie in der Wärme des Zimmers bis zum Christfest zum Blühen zu bringen. Genau diese Zeit benötigen sie auch im Frühjahr zur Blütenbildung. Eine Bauernregel besagt: „Knospen an St. Barbara, sind zum Christfest Blüten da.“
    Geeignet sind dazu auch andere Hölzer, wie Apfel-, Birnen-, Haselnuss- oder Forsythienzweige.
    Der Brauch geht auf eine Sage um die Heilige Barbara zurück. Sie soll am Weg zum Gefängnis mit ihrem Kleid an einem Zweig hängen geblieben sein. Sie nahm den abgebrochenen Zweig mit und stellte ihn in ihrer Zelle in eine Vase. Am Tag ihrer Hinrichtung soll er in Blüte gestanden haben.
    Das Aufblühen des Barbarazweiges soll Glück für das kommende Jahr symbolisieren und die Anzahl der Blüten sollen den Ertrag der nächsten Ernte voraussagen. In manchen Regionen ist es auch bei den jungen, verliebten Mädchen der Brauch, dass sie jedem Zweig in der Vase einen Namen ihrer Verehrer zuweisen. Jener Zweig, der dann als erstes in Blüte steht, soll den künftigen Bräutigam verraten.
    Wie auch immer – es ist einfach schön zu beobachten, wie mitten im Winter neues Leben zu sprießen beginnt. Wie jedes Jahr werde ich auch heuer wieder diese Tradition pflegen und mit den Kindern in der Klasse diese Erlebnis teilen. Sie lieben es zu beobachten, wie die Knospen austreiben und immer größer werden, bis schließlich die Blüten aufbrechen.

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  • Kindern vorlesen

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Dec 1, 2021 | 02:20 am

    Kindern vorlesen


    Wer seinen eigenen Kindern vorgelesen hat und dies zu einem geliebten Ritual werden hat lassen, der weiß um die Vorteile aus den Lerneffekten, die ein Kind dabei automatisch mitnimmt. Diese Erfahrung darf ich jetzt noch einmal bei meinen Enkelkindern (bald 2 und 4) machen, denn sie lieben es, bei ihren mehrtägigen Besuchen, von Oma vorgelesen zu bekommen. Es hat sich eingebürgert, dass sie recht bald nach ihrer Ankunft die Regale nach neuen Buchschätzen durchforsten und es ist erstaunlich, wie schnell sie diese dann auch entdecken. Die Bücher werden nach einer ersten Begutachtung auf das Kästchen neben meinem Bett aufgestapelt. Am nächsten Morgen klopft es dann laut und ziemlich früh an meiner Schlafzimmertüre. Schnell wird Unterschlupf links und rechts neben Oma unter der Decke gefunden. Beide Kinder hören beim Vorlesen ganz aufmerksam zu und fast immer dauert das eine Stunde lang! Es ist erstaunlich, wie lange die beiden das „aushalten“, denn sobald ein Buch zu Ende gelesen ist, kommt von ihnen die Forderung: „Noch ein Buch, noch ein Buch!“ Dieses schöne Ritual wurde von ihren Eltern bereits beim ersten Kind zelebriert, seit es Bilderbücher anschauen kann. Und das zweite Kind „wuchs“ da einfach mithinein.

    Welche positiven Auswirkungen hat dieses Vorlesen schon bei den Kleinsten?
    1. Die gemeinsame Zeit beim ungestörten Vorlesen schenkt Nähe und Geborgenheit. Die positiven Gefühle, die sich dabei entwickeln, bilden eine gute zwischenmenschliche Basis.
    2. Vorlesen und Bilder betrachten ist aufregend, weil viel Neues entdeckt und erfahren wird. Kinder versinken in spannenden Abenteuern und ihre Phantasie wird durch die entstandenen inneren Bilder angeregt.
    3. Beim Vorlesen erlernt das Kind neue Laute, Wörter und Satzgefüge, die es gehört haben muss, um sie zu verinnerlichen und darauf zurückgreifen zu können, wenn sich die eigene Sprache entwickelt  und in weiterer Folge ausgebaut. Das Kind wird sich aufgrund eines größeren Wortschatzes besser ausdrücken können, das Erlebte plastischer erzählen, die entstandenen Gefühle besser in Worte kleiden und sich dadurch auch unkompliziert in seine soziale Umwelt integrieren können.
    4. Mit altersgerechter Lektüre wird die Konzentration gesteigert – parallel zur Liebe zu Büchern wird auch die Aufmerksamkeitsspanne ausgebaut.
    5. Lesen öffnet das Tor zur Welt. Kindern wird ermöglicht, die Vielfalt unserer Erde zu erfahren, Verknüpfungen herzustellen. Sie lernen durch diese Weltoffenheit jene Toleranz, derer es bedarf, diese Vielfalt auch zu bewahren.
    6. Vorlesen fördert soziale Toleranz, weil dem Kind ermöglicht wird, unterschiedliche Wesen und Lebenswelten in charakteristischen Perspektiven wahrzunehmen und imaginär zu erleben. Dabei wird Empathie aufgebaut, die im sozialen Kontext der Gesellschaft Basis für ein gelungenes Miteinander darstellt.
    7. Vorlesen vermittelt ohne Druck Wissen. Die Informationen zu den unterschiedlichsten Themen, wie Farben, Formen, Tieren, Pflanzen, Jahreszeiten, dem eigenen Körper usw. werden abgespeichert und sind unbezahlbares Vorwissen für das spätere Lernen in der Schule.
    8. Vorlesen unterstützt die Kreativität. Die Reize, die gesetzt werden, bewirken innere Bilder, die die Phantasie beflügeln. Dies ist im Leben eine wichtige Ressource, um einerseits die eigene Kreativität zu entwickeln und andererseits um Probleme lösen zu können.
    9. Frühzeitiges Vorlesen stärkt die Wahrnehmung von Lauten, Ausdrucksweisen und der Sprachmelodie. Auch das kennenlernen von Unterschieden in den Schriftzeichen erleichtert später das Schreiben – und Lesenlernen. Lesen wird per se mit etwas Angenehmen und Bereicherndem in Verbindung gebracht.
    10. Vorlesen fördert das Selbstbewusstsein. Die Aufnahme von Wissen wird hierbei nicht als „lernen müssen “ empfunden, sondern erfolgt von selbst. Und jeder weiß: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil, denn ihm steht das Tor zur Welt offen.

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  • Die sieben meistgelesenen Artikel im Perlen Blog - November 2021

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Nov 30, 2021 | 02:01 am

    Die sieben meistgelesenen Artikel im Perlen Blog - November 2021

    Das ist ein Rückblick auf die im vergangenen Monat veröffentlichten Artikel im Perlen Blog, die am meisten Beachtung erhielten. Interessanterweise enthalten sie die gesamte Palette von Themen: von Hinweisen auf Perlen-Lehrmittel, Basteltipps über Ideen aus der Praxis bis zur Rubrik „Aktuelles“.

    1. Basteln mit Herbstblättern
    2. Was wurde aus Sebastian?
    3. Adventskalender und -aktivitäten
    4. Die vier Herbstfeen
    5. Knacknuss 560
    6. Basteln im Winter
    7. Reziprokes Lesen

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  • 30 Weihnachtswörter des Tages

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Nov 29, 2021 | 02:00 am

    30 Weihnachtswörter des Tages

     

    Eine schöne Tradition im Weihnachtsmonat Dezember: Wählen Sie hier täglich ein A4-Wandplakat mit dem Weihnachtswort des Tages. Sie können es je nach Gelegenheit mit Ihren Schülerinnen und Schülern ausführlich besprechen oder nur kurz streifen.

    Jedes Plakat besteht aus dem Wort, einer Definition, einem Beispielsatz und einem Bild. Zu einigen Wörtern gibt es Synonyme, unterschiedliche Bedeutungen oder auch verwandte Begriffe.

    Zum Download: Weihnachtswort des Tages

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  • Als der Nikolaus kam

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Nov 28, 2021 | 02:18 am

    Als der Nikolaus kam


    Das nächste Wintermärchen liegt zum Lesen und zum Bearbeiten bereit. Inhalt ist die bekannteste englische Weihnachtsgeschichte, die vom berühmten Weihnachtsgedicht „The Night before Christmas" stammt. Das Gedicht erschien zum ersten Mal am Vorweihnachtsabend des Jahres 1823 in einer Zeitung im Bundesstaat New York. Nicht nur in Amerika eroberte Sankt Nikolaus die Herzen der Kinder, sondern auch bei uns haben die darin festgeschriebenen Vorstellungen von Weihnachten Fuß gefasst und unser traditionelles Christkind verdrängt.
    Wie schon beim letzten Wintermärchen habe ich auch diesmal ein Rezept ohne Backen kreiert, das im Klassenzimmer zubereitet werden kann. Die süßen Ergebnisse sind bei mir bereits der Weihnachtsmaus zum Opfer gefallen.

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  • Knacknuss 563

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Nov 27, 2021 | 08:35 am

    Knacknuss 563


    Die Lösung - senden Sie bitte im Perlen-Kommentar. Für die erste richtige Lösung gibt es 10 Nüsse und für 100 Nüsse einen Preis zu gewinnen. Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!

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  • Missverständnisse und Ungerechtigkeiten

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Nov 26, 2021 | 02:24 am

    Missverständnisse und Ungerechtigkeiten

    Da wir uns selber in erster Linie im Licht unserer Absichten sehen, die für andere unsichtbar sind, während wir die andern im Licht ihrer Taten sehen, die für uns alle sichtbar sind, ergibt sich eine Situation, in der Missverständnisse und Ungerechtigkeiten an der Tagesordnung sind.

    J. G. Bennett, 1897-1974

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