Stockente Titelbild

Die Stockente ist für viele die wohl bekannteste Wildente. Da sie auf allen möglichen Gewässern anzutreffen ist – selbst in Dörfern und Städten – können die meisten Kinder Männchen und Weibchen unterscheiden.

Der gesellige Vogel ist die grösste und häufigste Ente Europas und sehr anpassungsfähig, zeigt vor dem Menschen oft wenig Scheu und lässt sich auch von ihnen füttern. Das Brutgebiet der Stockente erstreckt sich von Europa über Asien bis nach Nordamerika, isolierte Brutvorkommen gibt es in Nordafrika. In Australien und Neuseeland wurde die Stockente eingebürgert (eingeführt).

Stockente Prachtkleid

Wie kam die Stockente zu ihrem Namen? Er kann als Hinweis auf den Brutplatz verstanden werden, da die Ente auch auf Bäumen brütet, und zwar auf Kopfweiden (= Bäume, „die man auf den Stock schneidet“). Dieser Brutort bildet zwar eher die grosse Ausnahme, hat aber die Menschen sehr beeindruckt. Lange war der gebräuchlichste Name „Wildente“, noch heute wird dieser Name in der Jägersprache und in der Gastronomie verwendet. Bestellt man im Restaurant ein Wildentengericht, wird in der Regel Stockente zubereitet. Für Ornithologen (Vogelkundler) war dieser Name unbrauchbar, da er diese Entenart nicht von allen übrigen wilden Enten unterscheidet.

Der zweite Teil des wissenschaftlichen Namens ist aus dem Griechischen abgeleitet: platyrhynchos = „Breitschnabel“.

Stockente fliegend Prachtkleid

Die männliche Stockente, die man auch als Erpel bezeichnet, hat im Prachtkleid einen schillernd grünen Kopf, einen weissen Halsring und eine braune Brust, der Schnabel ist gelb. Auffällig ist die Erpellocke, dies sind dunkle Schwanzfedern, die stark nach oben gekrümmt sind, als wären sie aufgerollt.

Stockente Weibchen

Das Stockentenweibchen ist unauffällig braun gefleckt, der Schnabel orange mit dunkelgrauer Fleckung. So ist es während des Brütens optimal getarnt und für Feinde nicht leicht zu entdecken. Im Flug ist bei Männchen und Weibchen deutlich der metallisch blaue, weiss eingerahmte Flügelspiegel (=Federfeld am inneren Hinterflügel) erkennbar.

Im Juli und August trägt das Stockentenmännchen sein Schlichtkleid, in dieser Zeit sieht es dem Weibchen zum Verwechseln ähnlich und ist nur anhand des deutlich gelben Schnabels von diesem zu unterscheiden. Während der Mauser (=Gefiederwechsel) sind Stockentendrei bis vier Wochen lang flugunfähig und halten sich versteckt am Rand von Gewässern auf. Im Spätherbst zeigt sich der Erpel wieder im schönsten Prachtkleid.

Stockente fliegend Schlichtkleid

Stockenten sind sogenannte Schwimm- oder Gründelenten. Sie schwimmen relativ hochliegend im Wasser, Nahrung suchen sie gründelnd in flachem Wasser. Beim Gründeln wird der Kopf ins Wasser getaucht und das Hinterteil senkrecht in die Höhe gestreckt. Man könnte meinen, eine solche Ente müsste hintenüber kippen, was natürlich nicht der Fall ist, da sie stets mit den Füssen paddelt.

Der Speisezettel von Stockenten ist sehr abwechslungsreich, sie fressen Pflanzen, Samen, Insekten, Laich, Kaulquappen, kleine Fische und Krebse, Würmer und Schnecken. An Futterstellen fressen sie natürlich auch Brotstückchen, die vor allem Kinder gerne an sie verfüttern. Dabei ist darauf zu achten, dass das Brot nicht verschimmelt ist. Die Vögel suchen aber auch Nahrung auf Rasen, Wiesen und Feldern.

Stockente Schnabelspitze

 

An der Schnabelspitze sitzt der sogenannte „Nagel“, der beim Abreissen von Pflanzen sehr hilfreich ist. Während der Brut- und Jungenaufzucht fressen Alt- und Jungvögel vorwiegend tierische Beute.

 

Stockenten leben an Gewässern aller Art, sie besiedeln Seen, Flüsse, Teiche, Weiher, Meeresküsten und kleine Wassergräben und Wasserkanäle, selbst Schwimmbecken und Gartenteiche kommen vorübergehend als „Wohnort“ in Frage. Sie gehören zu den Kulturfolgern, leben also auch nahe bei den Menschen, beispielsweise in Städten, wo sie sich gerne in Weihern und Teichen in Parks niederlassen.

Stockente Weibchen Bad

Bei Gefahr oder Überraschung steigen Stockenten fast senkrecht und mit grosser Beschleunigung auf. Dies ganz im Gegensatz zu Tauchenten wie Reiher- oder Tafelenten, die zuerst über das Wasser „rennen“, bevor sie abheben. Das „Rennen“ über Wasser vor dem Abflug kennen wir ja auch vom Blässhuhn. Die Flügelschläge von Stockenten sind weniger schnell als bei den meisten Entenarten, erzeugen aber ein pfeifendes Fluggeräusch. Stimmliche Lautäusserungen kennen wir vor allem von den Weibchen, sie quaken ziemlich laut, während die Stimme der Männchen sehr verhalten ist.

Die Balzzeit und Verpaarung beginnt bereits im Herbst. Dabei kann es unter den sonst recht geselligen Vögeln heftige Auseinandersetzungen zwischen den Männchen und regelrechte Verfolgungsjagden auf Weibchen geben. Die Paarbildung ist bis im Februar abgeschlossen. Oft finden die gleichen Partner wie im Vorjahr zusammen.

Stockente Balz Streit

Beim Neststandort zeigen Stockenten viel Fantasie: versteckt im Schilf oder in hohem Gras, unter Büschen und Hecken, im Wald, zwischen Blocksteinen am Ufer, in Blumenkisten auf Balkonen, aber auch in alten Nestern von Schwarzmilan oder Elster. Das Weibchen polstert die Nestmulde mit trockenen Halmen, Blättern und Daunen aus. Ab ungefähr Mitte März erfolgt die Eiablage, das Gelege umfasst 6 bis 15 Eier, die im Abstand von je einem Tag gelegt werden. Die Entenmutter bebrütet die Eier erst nach Ablage des letzten Eies. So schlüpfen die Küken nach rund vier Wochen synchron, also praktisch zum gleichen Zeitpunkt. Bereits bevor die Entenküken schlüpfen, nehmen sie den Kontaktruf ihrer Mutter wahr. Stockenten sind Nestflüchter und nach dem Schlüpfen schon weit entwickelt. Sie verlassen mit ihrer Mutter das Nest nach rund 6 bis 12 Stunden und können schwimmen. Sie folgen ihrer Mutter überallhin. Die Kontaktrufe sind sehr wichtig, geht ein Entenküken „verloren“, piepst es lautstark. Nach 50 bis 60 Tagen sind die jungen Enten selbstständig. Übrigens beteiligt sich der Entenvater nicht an der Jungenaufzucht, mit Beginn der Brut verlässt er das Weibchen.

Stockente Kueken

Junge Stockenten sind vielen Gefahren und Feinden ausgesetzt, an Land wie im Wasser. Dazu zählt beispielsweise der Fuchs, Beutegreifer wie Habicht und Rabenvögel, im Wasser Raubfische wie Hecht und Wels. Hat ein Stockentenweibchen ein Balkonkistchen an einem Hochhaus als Brutplatz gewählt, benötigt es allerdings menschliche Hilfe, um an das nächste Gewässer zu kommen. Auch beim Überqueren von stark befahrenen Strassen ergeben sich für Entenfamilien Probleme. Da kommt es schon mal vor, dass die Polizei sie zu ihrem Schutz „eskortiert“.

Stockenten, die in Nord- und Osteuropa brüten, sind in der Regel Zugvögel, die ab Oktober nach Mittel-, West-oder Südeuropa fliegen, um dort den Winter zu verbringen.

Natürlich ist es immer wieder ein schönes Erlebnis, eine Entenmutter mit einer grossen Anzahl Küken „im Schlepptau“ beobachten zu können, auch wenn es dann von Tag zu Tag weniger werden…, das gehört zum Kreislauf der Natur.
Mit etwas Glück können Stockenten ein Alter von 10 bis 15 Jahren erreichen.

Stockente T

 

Die ausführliche Dokumentation zum heutigen Vogel des Monats für den Unterricht können Sie hier kostenlos herunterladen: Stockente

Ich danke Edith und Beni Herzog herzlich für die interessanten Informationen und die wunderbaren Fotos. Auf ihrer Webseite benifotos.ch sind die Bilder grösser und noch prächtiger zu sehen.


Zielgruppe: 3. - 6. Klasse
Bezug Lehrplan 21: NMG 2.1 NMG 2.3 NMG 2.4 NMG.2.6

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  • Klassenmaskottchen Rabe Socke

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Sep 25, 2022 | 01:01 am

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    Eine liebe Kollegin von mir hat heuer zum letzten Mal in ihrer Laufbahn als Lehrerin mit einer 1. Klasse begonnen. Das Klassenmaskottchen ist der Rabe Socke. Nicht nur ein selbstgemaltes Bild von diesem liebenswürdigen Raben ziert die Klasse, sondern sie hat sich auch noch die Mühe gemacht, für jedes Kind in der Klasse einen Anhänger mit dem Raben Socke zu häkeln. Pro Raben hat sie 3 Stunden benötigt, bis er fertig war. Die Kinder hatten natürlich zum Schulstart eine große Freude damit. Hut ab für dieses tolle Anfangsgeschenk, liebe Britta!

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  • In der Kürze liegt die Würze

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Sep 23, 2022 | 01:52 am

    In der Kürze liegt die Würze


    Friedrich II und Voltaire pflegten über vier Jahrzehnte einen Briefwechsel, in dem sie sich über Philosophie, Politik, Geschichte, Ethik, Literatur und Persönliches austauschten.
    Man erzählt sich, dass im Jahr 1750 Voltair am Hof des Königs in Potsdam weilte und für mehr als zwei Jahre blieb. Während dieses Aufenthaltes vertieften sie ihre Gespräche, wetteiferten aber auch miteinander.
    Dabei forderte Voltaire eines Tages den König heraus, wer von ihnen beiden den kürzesten Brief schreiben könne. Als Bedingung wurde festgelegt, dass es sich um vollständige Worte und einen unmissverständlichen Inhalt handeln müsse. Friedrich II nahm diese Herausforderung nur zu gerne an.
    Voltaire bediente sich der präzisen und nüchternen lateinische Sprache, die damals jedem Gebildeten zu eigen war und schrieb an den König: „eo rus ". Sehr kurz und prägnant zwei Worte aus insgesamt lediglich fünf Buchstaben, die auf Deutsch bedeuten: „Ich gehe aufs Land".
    Umgehend und selbstbewusst antwortete der König: „i !", was kurz und knapp heißt: „Geh!"

    Bild: yesxcom

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  • Gefährdung unserer heimischen Singvögel

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Sep 22, 2022 | 01:23 am

    Gefährdung unserer heimischen Singvögel


    Aufmerksamen Vogelbeobachtern bleibt es nicht verborgen, dass der Bestand der heimischen Singvögel im Schwinden begriffen ist. Und diese Sorge besteht zu Recht, denn viele Nistkästen sind leer geblieben und besonders Meisen oder Rotkehlchen seien deutlich seltener anzutreffen als noch in den Vorjahren. Dieser Schwund an Singvögeln ist leider in ganz Mitteleuropa zu beobachten oder vielmehr zu hören, denn das gewohnte Zwitschern ist kaum mehr vernehmbar. Als hauptsächlicher Grund dafür ist der Verlust von Lebensraum und Nahrung zu sehen, denn die industrialisierte Landwirtschaft verwandelt die vielfältigen Landschaften in Agrarflächen und spritzt dabei die Insekten tot, die Vögel zum Leben und auch für die Aufzucht der Jungtiere brauchen.

    Im Bild sieht man einen Wiedehopf, der ebenso zu den gefährdeten Vogelarten zählt. Ich hatte das Glück, diesen Vogel in meiner Kindheit oft zu sehen und seine Schönheit begeistert mich heute noch immer. Es wäre schade, wenn es ihn nicht mehr geben würde.

    Hier kann man 35 heimische Vögel nicht nur hören, sondern sie auch beim Zwitschern beobachten:

    Bild: Barbeeanne

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  • Umfrage des Tages im Monat Oktober

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Sep 21, 2022 | 02:25 am

    Umfrage des Tages im Monat Oktober


    Für jeden Schultag gibt es im Monat Oktober wiederum eine Frage, die die Kinder mit „ja“ oder mit „nein“ beantworten können.

    Sie tragen ihren Namen in die Ja- oder Nein-Spalte ein und am nächsten Tag wird das Ergebnis besprochen, bevor die nächste Frage des Tages vorgestellt wird.
    Interessant ist es auch, die Kinder das Ergebnis im Voraus abschätzen zu lassen.

    Die letzte Seite ist leer, so dass sie allenfalls durch die Lehrperson mit einer schulaktuellen Frage ergänzt werden kann.

    Die Fragen passen für Kinder der 1./2. Klasse, die auf diese Art das Wesen von Umfragen erleben und lernen, Informationen zu vergleichen sowie Zusammenhänge herzustellen. Nach einiger Zeit können erste Balkendiagramme erstellt werden.

    Download: Umfrage des Monats Oktober

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  • Farbenfrohe Welt

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Sep 20, 2022 | 01:33 am

    Farbenfrohe Welt


    Der Herbst steht vor der Tür und er lässt die Farben noch einmal kräftig spielen. Farben spielen auch bei der Suchmaschine Labs.TinEye eine große Rolle: Mittels MulticolorEngine ist es möglich, die Farben aus 20 Millionen Creative-Commons-Bildern auf Flickr zu extrahieren und so die Bilder nach Farben zu durchsuchen. Man kann bis zu fünf Farben in unterschiedlichem Umfang kombinieren und genau danach suchen lassen. Garantiert sind sehr farbenfrohe Bilder, die einfach schön zum Anschauen sind oder die man auch im Unterricht gezielt einsetzen kann:

    • im Kunstunterricht, um z.B. die Farbharmonie zu besprechen 
    • im DAZ-Unterricht, um Farben zu benennen
    • für Kozentrationsübungen, wenn z.B. einzelne Bilder zu suchen sind
    • für Bildbeschreibungen
    • um Geschichten zu erfinden
    • um damit zu spielen (z.B. "ich sehe was, was du nicht siehst")
    • zum Zerschneiden und Nachlegen  uvm.

    Bei den Lehrmittelperlen kann man mittels umfangreicher Lesehefte in die Welt der Farben eintauchen.
    Dazu gibt es Verständnisfragen im Ampelsystem: Ampel Grün = Multiple Choice, Ampel Gelb = einfache Antworten, Ampel Rot = anspruchsvollere Fragen.

    Die Farbe Blau
    Die Farbe Gelb
    Die Farbe Grün
    Die Farbe Rot
    Die Farben Schwarz und Weiss

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  • ICH im Universum

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Sep 19, 2022 | 01:17 am

    ICH im Universum


    Gar nicht so wenige Kinder können nicht benennen, in welchem Land oder welchem Ort sie wohnen, geschweige denn können sie ihre Adresse nennen. Oft wird die Frage "Wo wohnst du?" mit "zu Hause" beantwortet. Ja, nur wo ist dieses Zuhause?
    Mit diesem Haus zum Ausschneiden, Beschriften und Bekleben nehmen Kinder Seite für Seite wahr, wo sich ihr Platz im Universum befindet. Vom Planeten über den Kontinent hin zum Land in dem sie leben, über den Kanton oder das Bundesland weiter zur Stadt bzw. dem Ort, wo sie wohnen und schließlich zur Adresse, wo sich Wohnhaus oder Wohnung befindet, lernen sie gestalterisch, all diese Plätze kennen und zu benennen.
    Alle Seiten zum Haus sind bewusst in schwarz-weiß gehalten - nur auf der letzten Seite befinden sich zur Wahl zwei farbige Vorlagen zum Planet Erde und zum Kontinent Europa, so wie auf der letzten Beispielseite ausgewiesen.

    Download: eigene Versionen für CH, D und A

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  • Süßes Outfit

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Sep 18, 2022 | 02:52 am

    Süßes Outfit


    Eine ehemalige Schülerin hat mich so nett zu ihrer Geburtstagsfeier eingeladen, dass ich zugesagt habe.
    Von ihrer Mutter erfuhr ich, dass sie gerne Barbie Puppen hat. Keine der Puppen, die ich fand, war jedoch so wirklich für eine Feier angezogen. So habe ich kurzerhand für sie eine entsprechende Robe kreiert und gebacken. Sie war schon ein Hingucker und offensichtlich hat das Kleid auch den "Geschmack" getroffen.

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