Papageitaucher Titelbild

Die Isländer bezeichnen den „kleinen Clown des Nordens“ ganz einfach als „Lundi“, die Engländer nennen ihn „Puffin“ und manchmal sogar „sea parrot“. Wir reden vom Papageitaucher, im Volksmund manchmal auch Papageientaucher. Diesen Namen verdankt er wahrscheinlich seinem bunten Schnabel. Er gehört zu der Familie der Alkenvögel (Alcidae), dazu zählen beispielsweise auch die Trottellumme und der Tordalk.

Der lateinische Name des Papageitauchers – Fratercula arctica – bedeutet „kleiner Bruder des Nordens“. Fratercula steht für Bruder oder Pater, die Namensgebung geht vermutlich auf das schwarz-weisse Federkleid zurück, das an die Robe eines Priesters erinnert.

Papageitaucher 1 Clown

Das Obergefieder des Papageitauchers ist schwarz, die Unterseite weiss, der Kopf schwarz mit weissgrauen Gesichtshälften, seine Augen sind dunkel, umgeben von einem roten Ring. Die Beine sind rot, zwischen den Zehen hat er Schwimmhäute, seine Krallen sind kräftig.

Das auffälligste Merkmal ist der fast dreieckige Schnabel, er ist blaugrau, orange, gelb und rot gemustert. Im Schlichtkleid werden diese Farben blass.

Die Rufe des Papageitauchers klingen wie „orr….o-o“ oder „arr….ha-ha“, und ähneln dem Knarren einer rostigen Türangel. Das Männchen ist etwas grösser als das Weibchen, die Grösse entspricht ungefähr einer Haustaube.

Papageitaucher 3  brueten

In Europa brütet der Papageitaucher auf Island, an den Küsten von Norwegen, auf den Färöer-Inseln, lokal an der Küste Schwedens, in Grossbritannien, Irland und in der Bretagne. 1830 gab es noch Bruten auf Helgoland, auf dieser Insel sieht man ihn ab und zu im Sommer, leider haben aber keine Brutversuche mehr stattgefunden.

Die grösste Brutpopulation lebt auf Island mit ungefähr 3 bis 4 Millionen Paaren im Jahr 2010, seitdem gehen die Bestände in Island und in andern Kolonien im Nordatlantik stark zurück. Die Brutzeit beginnt Mitte April und dauert bis Mitte Juli.

Papageitaucher brüten in Kolonien, oft zusammen mit Trottellummen, Tordalken und Eissturmvögeln. Sie kommen meistens verpaart an und führen eine monogame Saisonehe, oft waren die Paare schon im Vorjahr zusammen. Paarungen finden nur auf dem Wasser statt. Die Weibchen zeigen ihre Bereitschaft an, indem sie mit erhobenem Kopf schwimmen und den Hinterkörper tief ins Wasser drücken.

Papageitaucher 4 Hoehlen

Puffins brüten in Höhlen an Oberkanten oder in Hängen grasbewachsener, steiler Klippen oder in Geröll- und Blockschutthalden an deren Fuss. Oft übernehmen sie Höhlen von Wildkaninchen, graben ihre Brutröhren aber auch selbst, so wie wir das von unseren Eisvögeln kennen. Gegraben wird mit dem Schnabel, das lose Material mit den Füssen nach draussen befördert.

Die Brutröhre ist 70 cm bis 100 cm lang. Oft legen Papageitaucher eine zusätzliche Nische an, die als „Toilette“ genutzt wird. Zur Festigung ihrer Beziehung pflegen die Paare ein besonderes Ritual: Sie „schnäbeln“ immer wieder. Das heisst, sie schlagen gegenseitig die Schnäbel aneinander. Fängt ein Paar damit an, stimmen andere ein.

Papageitaucher 2

Papageitaucher legen nur ein Ei, entweder auf den nackten Höhlenboden oder aber sie polstern das Nest mit einer dünnen Schicht aus Federn, Pflanzenteilen und Seetang aus. Die Partner wechseln sich beim Brüten ab, ebenso hudern und füttern sie zu etwa gleichen Teilen. Nach ungefähr 5 Wochen schlüpft der kleine Papageitaucher, sein Dunenkleid ist dunkel, ebenso der Schnabel.

Wie für alle Elterntiere, ist die Jungenaufzucht für die Papageitaucher eine stressige Zeit. Sie brüten an Land, holen die Nahrung aber im Wasser. Die Hauptnahrung ist Fisch, im Winterhalbjahr auch Krebstiere. Sie erbeuten vor allem Schwarmfische wie Sandaale, aber auch Herings- und Dorschartige. Für die Nahrungssuche tauchen sie ab, sie können Tiefen bis 70 m erreichen, finden ihre Beute aber gewöhnlich in geringeren Gewässertiefen. Die Vorwärtsbewegungen unter Wasser meistern sie mit Hilfe ihrer Flügel (flügeltauchend). Bekannt sind Bilder, die Puffins mit dem Schnabel voller Fischchen zeigen, das können gut und gerne 10 Stück sein pro Fangtour.

 Papageitaucher 5 Fische

Ihr Schnabel ist darauf spezialisiert, beispielsweise befinden sich im Innern des Schnabels zahlreiche Widerhäkchen. Die glitschigen Fischchen schieben sie nach hinten und reihen sie aneinander, so können sie sogar ihre Jagd fortsetzen. Der Rückflug zu den Jungvögeln ist für die Vögel oft ein richtiger Spiessrutenlauf. Grossmöwen versuchen, den erfolgreichen „Fischern“ die Nahrung abzujagen, indem sie den Papageitaucher am Schwanz zerren oder in seinen Nacken beissen, um ihn zum Fallenlassen der Beute zu zwingen. Es kommt vor, dass sie nicht nur seine Beute verschlingen, sondern gleich den kompletten Papageitaucher. Dieses Vorgehen erscheint uns brutal, wir dürfen aber nicht vergessen, dass auch diese Vögel Junge zu versorgen haben.

Die Nestlingsdauer der „kleinen Clowns“ ist von der Nahrungssituation abhängig. Gut ernährte Jungvögel fliegen nach rund 40 Tagen aus, schlecht ernährte nach 46 bis 55 Tagen. Das Fliegen trainiert das Junge nach Einbruch der Dunkelheit. Es macht bis zehn solcher Ausflüge pro Nacht, ein Ausflug dauert aber maximal zwei Minuten. Verlässt der kleine Puffin das Nest für immer, fliegt er im besten Fall zum Meer. Schlechter ernährte Junge laufen oder springen hangabwärts. Sobald das Meer erreicht ist, schwimmen sie selbstständig aufs Meer hinaus und kehren nicht mehr in die Kolonie zurück.

Papageitaucher 6 fliegend

In den ersten zwei Lebensjahren kommt der junge Papageitaucher nie an Land, sein Zuhause ist ausschliesslich das Meer. Danach kehrt er oft an seinen Geburtsort zurück. Die Lebenserwartung der Vögel liegt bei 20 Jahren.

Altvögel suchen die Kolonie noch bis zu drei Wochen nach dem Ausfliegen der Jungen auf. Ausserhalb der Brutzeit, das heisst von Ende August bis Anfang April, leben Papageitaucher ausschliesslich auf dem offenen Meer, in der Fachsprache ausgedrückt: sie leben pelagisch. In kleineren Trupps verteilen sie sich über den gesamten Nordatlantik.

 

Papageitaucher T

Die ausführliche Dokumentation zum heutigen Vogel können Sie kostenlos hier herunterladen: der Papageitaucher (3.-6. Kl.).

Ich danke Edith und Beni Herzog herzlich für die interessanten Informationen und die wunderbaren Fotos. Auf ihrer Webseite benifotos.ch sind die Bilder grösser und noch prächtiger zu sehen.

 

Zielgruppe: 3. - 6. Klasse
Bezug Lehrplan 21: NMG 2.1 NMG 2.3 NMG 2.4 NMG.2.6

 

Papageitaucher US T

Diesmal ist ein zusätzliches Heft für Unterstufenschüler dabei: der Papageitaucher (1.-3. Kl.).

 

 

 

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  • Die Polizei - dein Freund und Helfer

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Sep 26, 2022 | 01:26 am

    Die Polizei - dein Freund und Helfer


    Bei uns findet einmal im Semester in allen Klassen mit der örtlichen Polizei die Verkehrserziehung statt. Themen wie das Verhalten im Straßenverkehr, die Bedeutung der Ampelfarben, die Zeichen des Verkehrspolizisten, die gesetzlichen Vorschriften beim Mitfahren von Kindern im Auto, das Fahren mit dem Fahrrad, Verkehrszeichen usw. werden besprochen.
    Gerade jetzt im Herbst, wo die Tage wieder kürzer und die Sicht bei schlechtem Wetter eingeschränkt ist, sollen die Kinder Bescheid wissen, mit welchen einfachen Mitteln man auch selbst zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr - egal ob Fußgänger oder Radfahrer - beitragen kann. All das wird auch im Heft zu Verkehr und Sicherheit aufgegriffen und Schritt für Schritt den Kindern näher gebracht und bewusst gemacht.

    Am vergangenen Samstag gab es in Wien eine Jubiläumsfeier der Polizei und man konnte sehr eindrucksvoll die verschiedenen Tätigkeitsbereiche hautnah erleben: Die Polizeihundestaffel wurde präsentiert, das Können der Polizei am Motorrad ließ staunen und vor allem die Vorführung der Spezialeinheit WEGA war grandios. Aber für die jüngsten und junggebliebenen Teilnehmer war das Highlight, dass man ganz viel selbst ausprobieren konnte. Schulkindern wurde auch das Projekt "Kinderpolizei" näher gebracht und sie konnten sich dazu einschreiben. Während der gesamten Veranstaltung war ganz viel Wohlwollen und Zuneigung den Kindern gegenüber zu sehen und zu spüren, gewürzt mit dem legendären "Wiener Schmäh" für uns Begleitpersonen. Eine wirklich sehr gelungene und publikumsnahe Vorführung. Bravo!

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  • Klassenmaskottchen Rabe Socke

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Sep 25, 2022 | 01:01 am

    Klassenmaskottchen Rabe Socke


    Eine liebe Kollegin von mir hat heuer zum letzten Mal in ihrer Laufbahn als Lehrerin mit einer 1. Klasse begonnen. Das Klassenmaskottchen ist der Rabe Socke. Nicht nur ein selbstgemaltes Bild von diesem liebenswürdigen Raben ziert die Klasse, sondern sie hat sich auch noch die Mühe gemacht, für jedes Kind in der Klasse einen Anhänger mit dem Raben Socke zu häkeln. Pro Raben hat sie 3 Stunden benötigt, bis er fertig war. Die Kinder hatten natürlich zum Schulstart eine große Freude damit. Hut ab für dieses tolle Anfangsgeschenk, liebe Britta!

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  • In der Kürze liegt die Würze

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Sep 23, 2022 | 01:52 am

    In der Kürze liegt die Würze


    Friedrich II und Voltaire pflegten über vier Jahrzehnte einen Briefwechsel, in dem sie sich über Philosophie, Politik, Geschichte, Ethik, Literatur und Persönliches austauschten.
    Man erzählt sich, dass im Jahr 1750 Voltair am Hof des Königs in Potsdam weilte und für mehr als zwei Jahre blieb. Während dieses Aufenthaltes vertieften sie ihre Gespräche, wetteiferten aber auch miteinander.
    Dabei forderte Voltaire eines Tages den König heraus, wer von ihnen beiden den kürzesten Brief schreiben könne. Als Bedingung wurde festgelegt, dass es sich um vollständige Worte und einen unmissverständlichen Inhalt handeln müsse. Friedrich II nahm diese Herausforderung nur zu gerne an.
    Voltaire bediente sich der präzisen und nüchternen lateinische Sprache, die damals jedem Gebildeten zu eigen war und schrieb an den König: „eo rus ". Sehr kurz und prägnant zwei Worte aus insgesamt lediglich fünf Buchstaben, die auf Deutsch bedeuten: „Ich gehe aufs Land".
    Umgehend und selbstbewusst antwortete der König: „i !", was kurz und knapp heißt: „Geh!"

    Bild: yesxcom

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  • Gefährdung unserer heimischen Singvögel

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Sep 22, 2022 | 01:23 am

    Gefährdung unserer heimischen Singvögel


    Aufmerksamen Vogelbeobachtern bleibt es nicht verborgen, dass der Bestand der heimischen Singvögel im Schwinden begriffen ist. Und diese Sorge besteht zu Recht, denn viele Nistkästen sind leer geblieben und besonders Meisen oder Rotkehlchen seien deutlich seltener anzutreffen als noch in den Vorjahren. Dieser Schwund an Singvögeln ist leider in ganz Mitteleuropa zu beobachten oder vielmehr zu hören, denn das gewohnte Zwitschern ist kaum mehr vernehmbar. Als hauptsächlicher Grund dafür ist der Verlust von Lebensraum und Nahrung zu sehen, denn die industrialisierte Landwirtschaft verwandelt die vielfältigen Landschaften in Agrarflächen und spritzt dabei die Insekten tot, die Vögel zum Leben und auch für die Aufzucht der Jungtiere brauchen.

    Im Bild sieht man einen Wiedehopf, der ebenso zu den gefährdeten Vogelarten zählt. Ich hatte das Glück, diesen Vogel in meiner Kindheit oft zu sehen und seine Schönheit begeistert mich heute noch immer. Es wäre schade, wenn es ihn nicht mehr geben würde.

    Hier kann man 35 heimische Vögel nicht nur hören, sondern sie auch beim Zwitschern beobachten:

    Bild: Barbeeanne

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  • Umfrage des Tages im Monat Oktober

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Sep 21, 2022 | 02:25 am

    Umfrage des Tages im Monat Oktober


    Für jeden Schultag gibt es im Monat Oktober wiederum eine Frage, die die Kinder mit „ja“ oder mit „nein“ beantworten können.

    Sie tragen ihren Namen in die Ja- oder Nein-Spalte ein und am nächsten Tag wird das Ergebnis besprochen, bevor die nächste Frage des Tages vorgestellt wird.
    Interessant ist es auch, die Kinder das Ergebnis im Voraus abschätzen zu lassen.

    Die letzte Seite ist leer, so dass sie allenfalls durch die Lehrperson mit einer schulaktuellen Frage ergänzt werden kann.

    Die Fragen passen für Kinder der 1./2. Klasse, die auf diese Art das Wesen von Umfragen erleben und lernen, Informationen zu vergleichen sowie Zusammenhänge herzustellen. Nach einiger Zeit können erste Balkendiagramme erstellt werden.

    Download: Umfrage des Monats Oktober

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  • Farbenfrohe Welt

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Sep 20, 2022 | 01:33 am

    Farbenfrohe Welt


    Der Herbst steht vor der Tür und er lässt die Farben noch einmal kräftig spielen. Farben spielen auch bei der Suchmaschine Labs.TinEye eine große Rolle: Mittels MulticolorEngine ist es möglich, die Farben aus 20 Millionen Creative-Commons-Bildern auf Flickr zu extrahieren und so die Bilder nach Farben zu durchsuchen. Man kann bis zu fünf Farben in unterschiedlichem Umfang kombinieren und genau danach suchen lassen. Garantiert sind sehr farbenfrohe Bilder, die einfach schön zum Anschauen sind oder die man auch im Unterricht gezielt einsetzen kann:

    • im Kunstunterricht, um z.B. die Farbharmonie zu besprechen 
    • im DAZ-Unterricht, um Farben zu benennen
    • für Kozentrationsübungen, wenn z.B. einzelne Bilder zu suchen sind
    • für Bildbeschreibungen
    • um Geschichten zu erfinden
    • um damit zu spielen (z.B. "ich sehe was, was du nicht siehst")
    • zum Zerschneiden und Nachlegen  uvm.

    Bei den Lehrmittelperlen kann man mittels umfangreicher Lesehefte in die Welt der Farben eintauchen.
    Dazu gibt es Verständnisfragen im Ampelsystem: Ampel Grün = Multiple Choice, Ampel Gelb = einfache Antworten, Ampel Rot = anspruchsvollere Fragen.

    Die Farbe Blau
    Die Farbe Gelb
    Die Farbe Grün
    Die Farbe Rot
    Die Farben Schwarz und Weiss

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  • ICH im Universum

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Sep 19, 2022 | 01:17 am

    ICH im Universum


    Gar nicht so wenige Kinder können nicht benennen, in welchem Land oder welchem Ort sie wohnen, geschweige denn können sie ihre Adresse nennen. Oft wird die Frage "Wo wohnst du?" mit "zu Hause" beantwortet. Ja, nur wo ist dieses Zuhause?
    Mit diesem Haus zum Ausschneiden, Beschriften und Bekleben nehmen Kinder Seite für Seite wahr, wo sich ihr Platz im Universum befindet. Vom Planeten über den Kontinent hin zum Land in dem sie leben, über den Kanton oder das Bundesland weiter zur Stadt bzw. dem Ort, wo sie wohnen und schließlich zur Adresse, wo sich Wohnhaus oder Wohnung befindet, lernen sie gestalterisch, all diese Plätze kennen und zu benennen.
    Alle Seiten zum Haus sind bewusst in schwarz-weiß gehalten - nur auf der letzten Seite befinden sich zur Wahl zwei farbige Vorlagen zum Planet Erde und zum Kontinent Europa, so wie auf der letzten Beispielseite ausgewiesen.

    Download: eigene Versionen für CH, D und A

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