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Kiebitz Titelbild

Der Kiebitz ist eine Limikolenart, ein Watvogel, und wohl einer der bekanntesten dieser Vogelfamilie. Er benötigt als Lebensraum Feuchtgebiete wie Riedwiesen, dies vor allem in der Brutzeit.

Der Charme dieses auffälligen, faszinierenden Vogels begeisterte die Ornithologen schon immer. Das Gefieder des Männchens ist schwarz-weiss, die Oberseite schillert bei Sonnenschein metallisch grün, hinter dem Flügelbug ist je nach Lichteinfall auch ein violetter Glanz zu erkennen.

Kiebitz 3

Der Brustlatz ist bis zur Kehle schwarz. Ein besonders hübsches Kennzeichen sind die Schopffedern am Kopf, die man in der Fachsprache als „Federholle“ bezeichnet. Diese Schmuckfedern sind beim Männchen länger als beim Weibchen, das Weibchen ist generell etwas bescheidener gefärbt.

Kiebitz Männchen

Der Kiebitz wird rund 200 g schwer, was dem Gewicht von zwei Tafeln Schokolade entspricht. Den besonderen Rufen verdankt er seinen deutschen Namen. Vor allem die Männchen sind während der Balzzeit stimmfreudig und zeigen dann auch ihre akrobatischen Balzflüge. Dazu gehören Loopings, Sturz- und Steigflüge. All dies findet nach Ankunft aus den Wintergebieten ab Anfang März statt.

Kiebitz 5
Im Flug sind die breiten Handflügel des Kiebitzes zu erkennen.

Kiebitze aus Mittel- und Westeuropa überwintern hauptsächlich in Frankreich, auf der Iberischen Halbinsel und in Nordafrika. Skandinavische Kiebitze ziehen im Winter auf die Britischen Inseln, die Brutvögel Osteuropas, Russland und Finnlands vorwiegend nach Italien.

Der Kiebitz brütet einzeln oder in lockeren Kolonien. Er ist ein Bodenbrüter, sein Nest befindet sich in geeigneten Feuchtgebieten mit spärlich bewachsener Fläche oder im Kulturland. Hier errichtet er eine einfache Mulde ohne Nestausstattung, in Feuchtgebieten hingegen stattet er die Mulde mit trockenem Gras und Zweiglein aus.

Wie bei fast allen Watvögeln üblich, legt das Weibchen vier Eier im Abstand von 24 Stunden. Sobald das letzte Ei gelegt ist, bebrüten beide Eltern abwechslungsweise das Gelege. Nach rund 30 Tagen schlüpfen die Küken. Zwei Tage vor dem Schlüpfen fiepen die Küken in den Eiern. Diese Kommunikation dient dazu, sich gegenseitig auf den Schlüpftermin abzustimmen, sodass die Jungtiere praktisch gleichzeitig schlüpfen.

Kiebitz 8

Kiebitz-Küken sind Nestflüchter, das heisst sie suchen sofort selbstständig nach Nahrung und sind auf das „Laufen“ spezialisiert, sie haben kräftige Beine. Auf dem Speiseplan der Kiebitze stehen insbesondere Insekten, deren Larven und Würmer, aber auch Samen. Vor allem bei Regen werden die Küken von ihrer Mutter gehudert (gewärmt und beschützt), unter ihrem Federkleid kühlen sie nicht aus.

Kiebitz 7

Vater und Mutter führen die Jungen und verteidigen diese auch vehement gegen Feinde wie Greif- und Rabenvögel, Gänse, Fuchs usw.

Diese werden lauthals im Flug angegriffen oder aber abgelenkt, indem der Altvogel am Boden mit dem Körper auf die Seite kippt und mit herabhängenden Flügeln eine Verletzung vortäuscht. Dieses Verhalten bezeichnet man als „Verleiten“.

Nach 35 bis 40 Tagen sind die jungen Kiebitze flügge. In der Regel findet eine Jahresbrut statt, bei Gelegeverlust kann es zu Ersatzbruten kommen.

Kiebitz 4

Ausserhalb der Brutzeit sieht man Kiebitze meist in Gruppen von 30 oder mehr Vögeln. Im November suchen sie oft frisch abgeerntete Zuckerrübenfelder auf.

In der Schweiz erlitt der Bestand des Kiebitzes einen drastischen Einbruch aufgrund der Trockenlegung von Feuchtgebieten, sein Lebensraum schwand markant. Die Landwirtschaftsgebiete dehnten sich dafür mehr und mehr aus. Durch die landwirtschaftliche Bewirtschaftung gehen viele Kiebitz-Nester verloren und auch der Verlust durch Beutegreifer trägt dazu bei. Bei anhaltend trockener Witterung finden die Küken zu wenig Nahrung und verhungern. Der Kiebitz-Bestand in der Schweiz liegt bei 180 Brutpaaren. Der Bestand konnte sich in der Schweiz nur halten, weil aus andern Gebieten Brutvögel einwanderten. Aber in den Achtzigerjahren erlitten auch die Nachbarländer Bestandseinbrüche, was zu einem erneuten Rückgang der Art führte. Der Kiebitz steht in der Schweiz auf der Roten Liste, ist also vom Aussterben bedroht.

Kiebitz T

 

Die ausführliche Dokumentation zum heutigen Vogel des Monats für den Unterricht finden Sie hier: der Kiebitz.

Ich danke Edith und Beni Herzog herzlich für die interessanten Informationen und die wunderbaren Fotos. Auf ihrer Webseite benifotos.ch sind die Bilder grösser und noch prächtiger zu sehen.

Zielgruppe: 3. - 6. Klasse
Bezug Lehrplan 21: NMG 2.1 NMG 2.3 NMG 2.4 NMG.2.6

 

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  • Division schriftlich: Schritt für Schritt erklärt und geübt

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Aug 3, 2021 | 02:51 am

    Division schriftlich: Schritt für Schritt erklärt und geübt


    Es gab sie schon früher einmalbei den Perlen: die Schritt-für-Schritt-Anleitung zur schriftlichen Division. Ein Teil ist in das Lernzieltraining Schriftliche Operationen eingeflossen, die Erklärungen zum Vorgehen, die dazugehörigen Übungen und die Lernkontrolle standen jedoch lange Zeit nicht mehr zur Verfügung.

    Ich habe mit vielen Schülerinnen und Schülern, die sich mit der schriftlichen Division schwertaten, damit gearbeitet. Danach konnten sie das Vorgehen nachvollziehen und bekamen schlussendlich sogar Freude daran, denn auch die schriftlichen Übungen sind einfach aufgebaut oder spielerisch gut zu bewältigen.

    Kürzlich fragte ein treues Perlenmitglied nach diesen hilfreichen Heften. Nun habe ich sie überarbeitet, Sie können sie ab sofort herunterladen und in Ihrem Unterricht verwenden: Division schriftlich - Schritt für Schritt.

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  • Miniperlen Tierrekorde Insekten

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Aug 2, 2021 | 02:41 am

    Miniperlen Tierrekorde Insekten


    Wussten Sie, dass der Goliathkäfer mit 110 Gramm Gewicht das schwerste Insekt ist? Oder dass die Gespenstschrecke mit ausgestreckten Beinen 57 cm misst, was ungefähr einem neugeborenen Baby entspricht?

    Auf Wunsch eines Perlen-Mitgliedes habe ich ein neues Miniperlen-Heft mit Grössenrekorden von Insekten erstellt, dessen Ziel es ist, die Schülerinnen und Schüler zum genauen Lesen und zum Staunen anzuregen.

    Download:  Miniperlen Tierrekorde Insekten
    Weitere Perlenhefte mit Tierrekorden: Tierrekorde im Hochsprung und Tierrekorde im Weitsprung

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  • Fotografieren mit Kindern

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Aug 1, 2021 | 02:55 am

    Fotografieren mit Kindern


    Kinder sind sehr leicht für Neues zu begeistern. Noch nie war es so einfach, immer und überall Fotos zu schiessen, ist doch jedes Smartphone mit einer Kamera ausgestattet und immer zur Hand. Bereits Dreijährige sind für das Fotografieren zu begeistern und es tut nichts zur Sache, dass sie noch über kein technisches Verständnis verfügen. Voller Freude kann das festgehaltene Motiv unmittelbar nach dem Abdrücken bestaunt werden. Besonderen Spass bereitet es Kindern, wenn sie ihre Bezugspersonen oder ihr Spielzeug ablichten können.

    Es ist erstaunlich, wie schnell selbst die Kleinen auch den Umgang mit Digitalkameras erlernen, wenn man ihnen zeigt, wie die Kamera mit beiden Händen beim Auslösen ruhig gehalten werden muss und worauf sie beim Sucher oder am Display achten müssen. Einfache thematische Aufgabenstellungen, wie z.B. „Fotografiere deine Familie“, „Fotografiere deine Spielsachen“, „Fotografiere dein Essen“, „Fotografiere alles, was rot ist“ usw., können leicht erfüllt werden. Wenn danach die Kunstwerke gemeinsam angeschaut und sogar zu einem Geschenk für die Grosseltern (z.B. ein Fotobüchlein, ein Kalender, eine Collage) zusammengestellt werden, stellt sich ein Erfolgserlebnis ein und ist Motivation zur weiterführenden Vertiefung in der Thematik.

    Auch bei älteren Kindern soll natürlich die Freude am Bilderleben im Vordergrund stehen. Diese kann nun aber auch mit Tipps für das „gute Auge“ zur Motivfindung oder der Hinführung zur Bildgestaltung verstärkt werden. Auch das Interesse an der Technik der Kamera, wie fokussiert, belichtet, gezoomt wird, soll genützt und immer mehr in der Praxis eingesetzt werden.

    Vielleicht ist das Interesse für ein Fotografie-Projekt mit der eigenen Klasse geweckt? Die verschiedenen Aufgaben, die auf Karten zur Verfügung stehen, können Hilfe sein, erste Erfahrungen beim Fotografieren zu sammeln. Und wenn daraus etwas entwickelt wird, das der Klasse z.B. zum gemeinsamen Spiel (Domino, Memorix) zur Verfügung steht oder als Abschiedsgeschenk jedem Kind zur Erinnerung überreicht wird, dann ist Nachhaltigkeit in der Freude beim Fotografieren gesichert.

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  • Knacknuss 548

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Jul 31, 2021 | 09:05 am

    Knacknuss 548


    Bei der heutigen Knacknuss gibt es mehrere Lösungen. Wer sie alle findet und als Erste/r im Kommentar beschreibt, erhält die 10 Nüsse. Für 100 Nüsse gibt es einen Preis zu gewinnen. Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!

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  • Die Fabel des Kolibris

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Jul 30, 2021 | 02:43 am

    Die Fabel des Kolibris


    Eines Tages brach im Wald ein großes Feuer aus. Angesichts der raschen Ausbreitung der Flammen flohen alle Tiere erschrocken, während das Feuer alles erbarmungslos zerstörte.

    Löwen, Zebras, Elefanten, Nashörner, Gazellen und viele weitere Tiere suchten Schutz im Wasser des großen Flusses, doch schon bald war das Feuer ebenfalls dort angekommen.

    Während alle aufgeregt über das Geschehen diskutierten, tauchte der winzige Kolibri in das Wasser des Flusses und nahm ungeachtet der großen Hitze mit dem Schnabel einen Tropfen Wasser auf, den er über den vom Rauch befallenen Wald fallen ließ. Das Feuer merkte nicht einmal etwas davon und folgte, vom Wind gestoßen, weiter seinem Lauf.

    Doch der Kolibri verlor den Mut nicht und fuhr fort, immer wieder unterzutauchen und jedes Mal einen kleinen Tropfen Wasser aufzuheben, den er in die Flammen fallen ließ.

    Diese Aktivität blieb nicht länger verborgen und auf einmal rief ihn der Löwe zu sich und fragte ihn: „Was tust du da?“ Das Vögelchen antwortete: „Ich versuche den Band zu löschen.“

    Der Löwe begann laut zu lachen: „Du bist so klein und bildest dir ein, die Flammen aufzuhalten!“, und zusammen mit allen anderen Tieren begann er, sich über das Vögelein lustig zu machen. Doch dieses kümmerte sich nicht um das Gelächter und die Kritiken, es warf sich erneut in den Fluss, um einen frischen Wassertropfen zu holen.

    Als ein kleiner Elefant, der bis zu diesem Moment zwischen den Beinen seiner Mutter geschützt war, das sah, tauchte er seinen Rüssel in den Fluss, saugte so viel Wasser wie möglich auf und spritzte es auf einen Busch, der kurz davor stand, vom Feuer verschlungen zu werden.

    Auch ein junger Pelikan, dessen Eltern sich mitten im Fluss befanden, füllte seinen großen Schnabel mit Wasser, flog in die Höhe und ließ es wie einen Wasserfall auf einen Baum fallen, der von den Flammen bedroht war.

    Angesteckt von diesen Beispielen, begannen alle Jungtiere, sich gemeinsam zu engagieren, um den Brand zu löschen, der mittlerweile die Ufer des Flusses erreicht hatte.

    Ungeachtet früherer Streitigkeiten und uralter Zwiste, kämpften nun das Junge des Löwen und der Antilope, dasjenige des Affen und des Leoparden, jenes des Weißkopfseeadlers und des Hasen Seite an Seite, um das Weiterrücken des Feuers zu stoppen.

    Als die Erwachsenen das sahen, hörten sie auf, sie auszulachen. Beschämt begannen sie, ihre Jungen zu unterstützen. Mit der Hilfe dieser frischen Kraft, angeführt und gut organisiert durch König Löwe, konnte der Brand, als sich die der Abendschatten über die Savanne senkten, schließlich gebändigt werden.

    Schmutzig und sehr müde, doch gerettet, versammelten sich alle Tiere und feierten gemeinsam ihren Sieg über das Feuer.

    Der Löwe rief den kleinen Kolibri zu sich und sagte: „Heute haben wir gelernt, dass es nicht nur darauf ankommt, groß und stark zu sein, sondern voller Mut und Selbstlosigkeit. Du hast uns allen gezeigt, dass selbst ein Wassertropfen wichtig sein kann und man gemeinsam ein großes Feuer löschen kann. Ab sofort bist du das Symbol für unseren Einsatz zur Schaffung einer besseren Welt, auf der es Platz für alle gibt, wo die Gewalt gebändigt ist, das Wort Krieg nicht mehr existiert, und der Tod durch Hunger nur noch eine böse Erinnerung ist.“

    (alte afrikanische Legende)
    Quelle: Qumran 2

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  • Vogel des Monats: Alpenschneehuhn

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Jul 29, 2021 | 02:36 am

    Vogel des Monats: Alpenschneehuhn


    Wer im Gebirge oberhalb der Waldgrenze unterwegs ist, d.h. in Höhenlagen über 1800 Meter über Meer, kann plötzlich den eigenartig knarrenden Ruf eines Alpenschneehuhns vernehmen. Trotz intensiver Suche mit dem Fernglas wird man aber den Vogel meist nicht entdecken. Das liegt daran, dass die Alpenschneehühner zu jeder Jahreszeit ein Federkleid besitzen, das sie optimal tarnt. Hierfür mausern sie mehrmals im Jahr, d.h. sie wechseln ihr Federkleid und passen dabei die Farbe und Musterung der jeweiligen Umgebung an.

    Im Winter sind sie, wie der Name Schneehuhn sagt, fast schneeweiss. Nur die Männchen haben eine schwarze Schwanzunterseite und über dem Auge einen roten Hautstreifen.

    Im Frühjahr wird die Oberseite bunt gesprenkelt, was für ein optisches Verschmelzen mit der inzwischen schneefreien Umgebung, also Fels und Grasflächen, sorgt.
    Bild: Wikimedia Commons, Alan Schmierer

    Im Sommer ziehen sich die Alpenschneehühner in Gebiete oberhalb von 3000 Metern zurück, wo Fels und Geröll vorherrschen. Dann verschwinden die weissen Bereiche völlig von der Gefiederoberseite, die Schneehühner haben nun ein mehrheitlich grau gesprenkeltes Aussehen. Nur die Flügel erscheinen im Flug weiterhin weiss.

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  • Die sieben meistgelesenen Artikel im Perlen Blog - Juli 2021

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Jul 28, 2021 | 02:01 am

    Die sieben meistgelesenen Artikel im Perlen Blog - Juli 2021

    Das ist ein Rückblick auf die im vergangenen Monat veröffentlichten Artikel im Perlen Blog, die am meisten Beachtung erhielten. Auch diesmal enthalten sie eine breite Palette von Themen:

    1. Grüß Gott - Monika Giuliani
    2. Wie zeichne ich einen Fußball?
    3. Viermal 99 Knacknüsse
    4. Bewegte Kunstwerke
    5. Therapiematerial für Logopäden
    6. Baderegeln
    7. Gedicht der Freundschaft von Jorge Luis Borges

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