Viele Arbeitsblätter Kartenkunde zum Üben von Planlesen, Massstab, Himmelsrichtungen, Koordinaten, Höhenkurven und einer ausführlichen Lernkontrolle (kann auch als zusätzliches Übungsmaterial verwendet werden).

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  • Knacknuss 299


    Knack299

    Antworten bitte im Kommentar. Für die erste richtige Lösung gibt es 10 Nüsse und für 100 Nüsse einen Preis zu gewinnen. Viel Glück!

  • Eine grossartige Fackel


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    "I am of the opinion that my life belongs to the whole community, and as long as I live it is my privilege to do for it whatever I can.
    I want to be thoroughly used up when I die, for the harder I work the more I live. I rejoice in life for its own sake. Life is no “brief candle” for me. It is a sort of splendid torch which I have got hold of for the moment, and I want to make it burn as brightly as possible before handing it on to future generations."

    George Bernard Shaw

    Bild: Pixabay, skeeze

  • Vogel des Monats: der Steinkauz

     
    Steinkauz Titelbild

    Im alten Griechenland galt der Steinkauz als „Vogel der Weisheit“, ausgewählt von der Göttin Athene, der Beschützerin von Athen und Göttin der Weisheit. Der Steinkauz mit Ölzweig und Mond zierte griechische Münzen, die daher kurz „Eulen“ genannt wurden. Da Athen damals wie heute eine grosse Steinkauz-Population aufweist, sagt man Eulen nach Athen tragen für „etwas Unsinniges oder Überflüssiges tun“.

    Steinkauz Weisheit

    Der Steinkauz hat bei uns seit Jahrhunderten in unmittelbarer Nähe des Menschen gelebt, oft als Untermieter in Scheunen und Ruinen. Im Gegensatz zu andern Eulen lebt er nicht im Wald.

    Seit den 1950er-Jahren verzeichnete man in ganz Mitteleuropa einen drastischen Rückgang und heute sind die kleinen Kobolde grösstenteils verschwunden. Die Gründe sind Intensivierung der Landwirtschaft, fehlende Hochstamm-Obstgärten, Ausmerzen von alten Bäumen, Verlust von extensiv genutzten Wiesen, Rückgang von Grossinsekten durch Pestizideinsatz, Ausdehnung der Siedlungsgebiete.

    Steinkauz Menschen

    Der Steinkauz, vor allem ein dämmerungs- und nachtaktiver Vogel, ist eine recht kleine und kompakte Eule mit grossem, breitem Kopf und flacher Stirn. Seine Beine sind relativ lang und der Schwanz kurz. Seine Oberseite ist braun, auf dem Scheitel ist der Steinkauz fein und auf der Oberseite kräftiger weiss gesprenkelt. Die Unterseite ist weisslich und dicht braun gestreift. Seine weisslichen Überaugenstreifen vermitteln einen „ernsten“ Gesichtsausdruck. Seine Iris ist gelb, der Schnabel gräulich-gelb.

    Steinkauz kompakt

    Die Nahrung des Steinkauzes bilden Feldmäuse, Kleinvögel, Insekten, Regenwürmer, manchmal auch Reptilien und Amphibien.

    Er liebt offene Landschaften mit Hecken, alten Bäumen, Blumenwiesen, Ast- und Steinhaufen und ist ein Höhlenbrüter. Als Nistplatz wählt er oft eine Baumhöhle; im Tessin brütet er fast nur in Gebäuden (alte Rustici). Einen grossen Vorteil bieten heute mardersichere Nistkästen. Ideal sind Nistmöglichkeiten, die zwei bis drei Meter über Boden und im freien Anflug erreichbar sind. Nistmaterial wird nicht eingetragen.

    Steinkauz Nistroehre

    Zwischen Ende April und Mitte Mai legt das Weibchen im Abstand von etwa 2 Tagen 2 bis 5 Eier, die es ab dem vorletzten oder letzten Ei bebrütet. In dieser Zeit wird es vom Männchen regelmässig mit Nahrung versorgt.

    Die Brutzeit beträgt 22 bis 28 Tage; nach dem Schlüpfen werden die Jungen in den ersten 10 Tagen intensiv vom Weibchen gehudert (gewärmt). In dieser Zeit jagt nur das Männchen, danach beteiligt sich auch das Weibchen an der Futterbeschaffung.

    Junge Steinkäuze erreichen innert 4 Wochen ihr 10-faches Gewicht! Aber die Sterblichkeit von Nestlingen und Jungvögeln kurz nach dem Ausfliegen ist hoch. Sie fallen vor allem Prädatoren wie Mäusebussard, Fuchs, Rabenkrähe, Marder und Waldkauz zum Opfer. Der Steinkauz steht somit mitten in der Nahrungskette. Er brütet auch nur einmal im Jahr.

    Steinkauz Nistkaesten

    Es darf nicht sein, dass der Steinkauz sang- und klanglos ausstirbt. Seit dem Jahr 2000 existiert ein trinationales Artenförderungsprogramm mit Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Ziel ist es, die jährlich zunehmenden Bestände jenseits der Grenze weiter zu fördern und den Lebensraum in der Schweiz aufzuwerten. Zu den Aufwertungsmassnahmen gehören beispielsweise der Erhalt und das Pflanzen von Hochstammbäumen, dornige Hecken, ungedüngte Wiesen und mardersichere Spezial-Niströhren in Gebieten, wo die Nahrungsverfügbarkeit gewährleistet ist. Gefragt ist auch Mut zu etwas „Unordnung“ im Landwirtschaftsgebiet.

    Steinkauz Unordnung

    Der Steinkauz hat ein ausgeprägtes Sozialverhalten, die Jungkäuze wandern oft nur 8 bis 10 km ab und gründen ein neues Revier. Ungefähr ein Zehntel der Tiere legt aber mehr als 100 km zurück und bewirkt so einen grossräumigen Austausch der Population. Es gibt also berechtigte Hoffnung, dass die Einwanderung von Süddeutschland oder vom Elsass erfolgreich ist. Ein Aussetzen wie beim Bartgeier bringt keinen Erfolg.

    In der Schweiz geht man zur Zeit von ungefähr 100 Brutpaaren aus, die Chancen, dass es mehr werden, sind aufgrund der Bemühungen intakt.

    Steinkauz Steinbloecke

    Übrigens – woher stammt der Name „Steinkauz“? In Südeuropa lebt der Steinkauz im wahrsten Sinn des Wortes in steinigem Gebiet: zwischen Steinblöcken und in Bruchsteinmauern. Dort ist er auch tagaktiv.



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    Die Dokumentation zum heutigen Vogel des Monats für den Unterricht finden Sie hier:   Steinkauz

    Für Nichtmitglieder steht das Heft in der Lehrmittel Boutique kostenlos zur Verfügung.

    Die interessanten Informationen hat Edith Herzog für uns zusammengestellt, die herrlichen Fotos sind von Beni Herzog. Herzlichen Dank.

  • QR Codes - Mehr Interaktivität in gedruckten Unterlagen


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    QR Codes sind nichts Neues. Wir begegnen ihnen immer wieder in Zeitungen, auf Plakaten und Drucksachen - oft leider nur im Zusammenhang mit Werbung, welche wir dann nicht weiter beachten.

    Dieses Medium bietet jedoch viel mehr Potential, auch für den Schulalltag.

    Während in einem Online Artikel eine verlinkte Webseite mit einem einfachen Mausklick gefunden wird, muss bei gedruckten Unterlagen und Materialien eine dazugehörige Internetadresse mühsam abgetippt werden, was so kompliziert und unpraktisch ist, dass solche Links oft weggelassen werden.

    Durch die zunehmende Verbreitung von Smartphones und Tablets bietet sich der Einsatz von QR Codes als schnelle Schnittstelle zu interaktiven Plattformen geradezu an.

    Im Zuge der weiterführenden Modernisierung der Lehrmittelperlen werden wir zukünftig vermehrt QR Codes innerhalb der Materialien einsetzen. Wie können Sie diese am besten nutzen?

    Grundsätzlich brauchen Sie dazu ein mobiles Gerät mit Kamera. Es gibt für fast alle „smarten“ Geräte (Smartphones / Tablets) gratis Applikationen in den entsprechenden virtuellen Läden (Stores). Suchen Sie einfach in dem zu Ihrem Gerät passenden Store nach den Begriffen wie "QR Code Scanner" oder "QR Code Reader".

    Nachdem Sie die App auf das Gerät geladen und gestartet haben, können Sie umgehend einen QR Code mit der Kamera scannen und die verlinkte Adresse wird angezeigt. Bestätigen Sie diese, werden Sie auf die entsprechende Seite weitergeleitet.

    Wenn nun innerhalb der Perlen-Materialien solche QR-Codes vorkommen, mit denen Sie multimediale Inhalte einfach und unkompliziert aufrufen können, werden Sie zukünftig - nachdem Sie die korrekte Applikation auf Ihrem mobilen Gerät installiert haben - schnell und einfach eine Erweiterung oder Vertiefung des Textes mit ausgewählten Beispielen oder Filmen ansehen können.

    Der hier im Text gezeigte QR Code führt zu einem wunderbaren Gedicht... versuchen Sie es selber!

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  • Wurde das Ende des Regenbogens schon gefunden?


    Unser Webmaster Ivo hat erneut ein interessantes Essay geschrieben, das sich sehr gut als Sachtext für die 4.-6. Klasse eignet.

    Regenbogen Titel

    Die Frage, ob das Ende des Regenbogens schon gefunden wurde, mag ja ein leichtes Lächeln auf unsere Lippen zaubern, jeder weiss, dass dies nicht möglich ist.

    Aber, nach einem kurzen Moment des Überlegens, frage ich mich: Warum ist das so? Was würde eigentlich geschehen, wenn ich eine Kamera zum Ende des Regenbogen schiessen würde?
    Auf dieser unmöglichen Reise zum Regenbogen kann man effektiv viel lernen ...

    Regenbogen Kreis

    Der Anblick des Regenbogens ist für jeden Betrachter einzigartig. Jeder, der in der Nähe ist, sieht zwar ebenso einen Regenbogen, doch seine Version wird leicht anders sein als die, die man selber sieht. Das geschieht, weil der Regenbogen ein atmosphärisch-optisches Phänomen ist, welches vom bestehenden Winkel des Betrachters abhängt.

    Regenbogen entstehen, weil Sonnenlicht im Rücken des Betrachters in die Regentropfen scheint, die sich vor ihm befinden. Diese wiederum werfen das Licht zurück. Und die Regentropfen reflektieren nicht nur das Licht, sie brechen es auch.

    Rainbow1 svgEine Brechung des Lichts entsteht, wenn eine Welle in einen Körper eindringt und seine Geschwindigkeit verändert wird.
    Innerhalb des Tropfens werden die entstandenen Farbstrahlen an nicht genau gleiche Stellen der kugelförmigen Rückwand reflektiert.
    Ihr Austritt erfolgt ebenfalls nicht an einer einzigen, genau gleichen Stelle am Tropfenrand.

    Refraction with soda straw croppedDiese Brechung des Lichts sieht man auch an Objekten welche sich im Wasser befinden und daraus herausragen. Der Trinkhalm wird durch die Brechung doppelt dargestellt. Die Richtung des Lichts wurde durch das Wasser verändert.
    Die verschiedenen Wellenlängen, also die verschiedene Farben, brechen unterschiedlich und werden dadurch getrennt. Die daraus entstehenden Regenbogenfarben sind:
    Regenbogenfarben


    Die fast runde Form eines Regentropfens bewirkt, dass die Farben des Regenbogens nur für den Betrachter sichtbar sind, der sich in einem Winkel von 40° - 42° (vom Kopf zum Schatten des Betrachters) in Bezug zum Phänomen befindet.

    Regenbogen DescartesDas kann man sich so vorstellen: Das Lichtspektrum schiesst aus den Tropfen und zwar im Winkel zwischen 40° und 42°.
    Wenn man sich jetzt nach vorne bewegt, um den Anfang oder das Ende des Regenbogens zu finden, sieht man den Regenbogen von anderen Regentropfen, welche sich im vorgegebenen Winkel zum Betrachter befinden.
    Es ist also durch diese Winkelbeschränkung nicht möglich, dem Regenbogen näher zu kommen. (Skizze von René Descartes, 1637)

    Der Ritter im Bild von Descartes kann rennen und rennen, so viel er will ... der Regenbogen wird immer wieder von anderen Tropfen im gleichen Winkel zu ihm zurück reflektiert und er wird ihn nicht erreichen. Sollte sich der Winkel ausserhalb der 40° bis 42° befinden, verschwindet der Regenbogen.

    Was also würde passieren, wenn wir eine Kamera wie ein Geschoss in Richtung Regenbogen schiessen würden?

    Der Regenbogen käme nicht näher, es sähe so aus, als ob er sich in der gleichen Geschwindigkeit wie das Geschoss wegbewegen würde.

    Regenbogen T


    Die Fortsetzung mit weiteren Informationen über spezielle Regenbogen finden Sie in einer Dokumentation für die 4. bis 6. Klasse unter Sachtexte, Leseverstehen.

    Das Heft enthält den gesamten Text, Aufgaben, Rätsel und Verständnisfragen dazu sowie Worterklärungen auf A4-Plakaten: Regenbogen


    Bilder: Pixabay, Unsplash, Wikimedia Commons

  • Die Kinder meiner Klasse


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    Eine schöne Aktivität nach den ersten paar Schultagen / nach der ersten Schulwoche:

    • Wie heisst meine neue Freundin?
    • Wie heisst mein Banknachbar?
    • Welche drei Kinder meiner neuen Klasse kenne ich mit Namen?
    • Wie heissen die Kinder meiner Klasse?

    Die hübsche Anregung und viele weitere Links zu ähnlichen Ideen finden Sie auf totschooling.net:

    Namen schreiben

  • 29 Mal kreativ


    Nicht mehr ganz neu und einige Tipps mögen umstritten sein, doch viele Ideen sind sehr anregend: