Newsflash

Rechtschreibung

Die Rechtschreibung nach Duden weicht in der Schweiz teilweise von den Regeln in Deutschland und Österreich ab. Sie finden deshalb viele Lehrmittel zusätzlich als überarbeitete Versionen. Sie sind mit D/A bezeichnet.  


Zauber Zeit T Zauber Zeit 1

Eine neue Geschichte für 4.- bis 6.-Klässler von Margarete Schebesch: Nach der sehr beliebten Geschichte Die stärkste Frau der Welt hat uns die Autorin eine neue fantastische Erzählung geschenkt. Sie handelt von einem älteren Zauberer, der sein Wissen an einen jungen Menschen weitergeben will.

Auch dazu gibt es Aufträge, Aufgaben- und Fragekarten in verschiedenen Varianten, mit deren Hilfe sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit dem Inhalt, dem sprachlichen Aufbau und der Botschaft der Geschichte auseinandersetzen.

Zauber Zeit 2 Zauber Zeit 3 Zauber Zeit 4

Download: Der Zauber der Zeit

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Philippinen Projekt T Philippinen Lesetext 1 

Wir dürfen ein Schulprojekt auf den Philippinen begleiten.

Dazu habe ich Lesetexte aus den Newslettern erstellt, in denen Bettina und Christian regelmässig von ihrem Aufenthalt und ihrer Arbeit auf der Insel Mindoro berichten. Die Familie mit zwei Töchtern und einem Hund ist aus der Schweiz auf die Philippinen gezogen, um sich dort mit den Ureinwohnern - dem Stamm der Iraya - für ein grossartiges Schulprojekt zu engagieren.

Die Lebensbedingungen der Iraya sind in den meisten Dörfern bedenklich. Krankheiten, Mangelernährung, Ausnutzung, illegale Abholzung und Überfischung bedrohen das Leben und die Lebensgrundlage dieser Menschen. Bei diesem Projekt geht es darum, den Menschen Ausbildung zu bieten und die Möglichkeit, ihre Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.

Unter „Leseverstehen“ finden unsere Schülerinnen und Schüler gut lesbare, einfach geschriebene Texte und können diese selbständig bearbeiten.

Jedes Kapitel besteht aus
- 1 Lesetext auf 2 Seiten
- 2 Karten mit zusätzlichen Informationen
- 5 Verständnisfragen, Multiple Choice (Ampel grün)
- 5 einfache Verständnisfragen mit Kurzantworten (Ampel gelb)
- meist 5 Verständnisfragen für kreative, individuelle Antworten (Ampel rot)
- Lösungen

Philippinen Lesetext 3 Philippinen Lesetext 2
Philippinen Projekt 2 Philippinen Projekt 3

Die Kapitel im ersten Heft
- Die Nadel im Strohhaufen oder Wie man ein kleines Boot auf dem Ozean wiederfindet
- Das neue Auto / Trockenzeit
- Der „ganz normale“ Alltag.

Die Reihe wird fortgesetzt.

zum Download: Leseverstehen_Philippinen

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Wintergoldhaehnchen Titelbild

Man schliesst es sofort ins Herz – das Wintergoldhähnchen ist der kleinste Singvogel Europas. Es wiegt kaum mehr als ein Würfelzucker, also rund 4 bis 7 Gramm. Da verwundert es nicht, dass dieser Winzling Erstaunliches leisten muss, um seine Körperfunktionen aufrecht zu erhalten. Dazu gehört die tägliche Nahrungsaufnahme. Diese entspricht dem Umfang des Körpergewichts. Das Wintergoldhähnchen benötigt also jeden Tag rund 6 g Futter in Form von Kleinstlebewesen wie beispielsweise Blattläuse, Spinnen, Mücken und vor allem Springschwänze.

Die Hauptbeschäftigung des Leichtgewichts ist die Nahrungssuche, was besonders im Winter eine grosse Herausforderung ist, da es während 6 – 7 Stunden genügend Insekten fangen muss, um die langen und kalten Winternächte zu überstehen.

Wintergoldhaehnchen 6 Reserve

Der Name „Goldhähnchen“ kommt nicht von ungefähr –„Hähnchen“ im übertragenen Sinn, weil der gelbe Streifen auf dem Scheitel an einen Hahnenkamm erinnert. Die wissenschaftliche Bezeichnung „Regulus“ bedeutet kleiner König, der kleinste europäische Vogel ist „gekrönt“ mit einem gelben Scheitelstreif. Dieses auffällige Merkmal ist seitlich durch schwarze Federchen begrenzt. Der gelbe Scheitelstreif ist beim Männchen im Zentrum orange gefärbt, beim Weibchen ausschliesslich gelb.

Wintergoldhaehnchen 1 Scheitelstreif

Allerdings ist dies nur erkennbar, wenn die Scheitelfedern gesträubt werden. Bei Freilandbeobachtungen lassen sich die Geschlechter kaum unterscheiden. Die Oberseite des kleinen Vogels ist grau-grün, die Unterseite beige, das Auge schwach hell umrandet. Meist gut zu sehen ist die gelblich weisse Flügelbinde. Besonders im Sitzen wirkt das Wintergoldhähnchen rundlich, fast so als ob es keinen Hals hätte.

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Graugans Titelbild

Die häufigste Wildgans in Europa ist die Graugans, die heute auf dem Land wie in der Stadt zu Hause ist, zum Teil auch im Winter. Anfang der 70er-Jahre war dieser Vogel in Europa fast ausgestorben.

Der Mensch züchtete aus der Graugans die Hausgans. Sie ist seit langem als Haustier beliebt, da ihr Fleisch als sehr schmackhaft gilt, ihre Eier doppelt so gross wie Hühnereier sind und man mit ihren Daunen Kissen und Decken stopfen kann. Früher dienten die Federn sogar als Schreibzeug. Ausserdem ist die Gans geeignet als „Wachhund“, da sie sofort Alarm schlägt, wenn sich jemand dem Grundstück nähert.

Graugans 1 gross

Die Graugans ist gross und massig, ihr Hals relativ dick. Durch die Anordnung der Federn am Hals sieht dieser fast längsgestreift aus. Das Gefieder ist graubraun, auf dem Bauch hat sie schwarze Flecken. Der Schnabel ist orange bis rosa, die Beine sind rosafarben. Männchen und Weibchen sehen gleich aus, unterscheiden sich aber im Gewicht. Der Ganter – das ist die Bezeichnung für das Männchen – ist schwerer und bringt bis 4 kg auf die Waage.

Graugans 2 Gefieder

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Wacholderdrossel Titelbild

Obwohl die recht bunte Wacholderdrossel im Herbst und Winter wenig versteckt und sogar in Siedlungen lebt, ist sie erstaunlicherweise nicht sehr bekannt. Dies trifft zumindest für die Schweiz zu, wo sie erstmals 1923 brütete. Nach dem neu erschienenen Brutatlas der Schweiz beträgt der Wacholderdrosselbestand 40‘000 bis 45‘000 Paare. Die Wacholderdrossel ist ein „Einwanderer“, der sich seit 200 Jahren von der sibirischen Taiga immer weiter nach Westen ausbreitete und in der Zwischenzeit auch Ostfrankreich erreicht hat.

Ihre Vorliebe für Beeren im Herbst- und Winterhalbjahr kommt im Namen deutlich zum Ausdruck. Ein volkstümlicher Name für die Wacholderdrossel ist die Bezeichnung Krammetsvogel (in Deutschland), da dort in gewissen Regionen die Beeren des Wacholders Krammetsbeeren genannt werden. Sie ernährt sich allerdings von verschiedenen Beeren, Früchten und Obst.

Wacholderdrossel 1 Aepfel

 

 

Wenn die Vögel in grösseren Trupps erscheinen, sind Sträucher und Büsche innert kürzester Zeit leergefressen und die Tiere ziehen weiter. Äpfel sind im Herbst und Winter ein besonderer Leckerbissen und stehen bei den Wacholderdrosseln hoch im Kurs.

 

 

 

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Blaesshuhn 1 Titelbild

Das Blässhuhn gehört nach der Stockente zu unseren häufigsten und bekanntesten Wasservögeln. Es gibt in der Schweiz wohl kaum ein Kind, das das „Taucherli“ nicht kennt. Wahrscheinlich liegt es auch daran, dass sich das Blässhuhn gut an den Menschen angepasst hat - im Gegensatz zu seinen scheuen Verwandten wie zum Beispiel die Wasserralle.

Das dunkle „Taucherli“ stellt keine grossen Ansprüche an seinen Lebensraum und besiedelt Gewässer aller Art: Seen, langsam fliessende oder gestaute Flüsse, Altwässer, Weiher und Teiche in Parks und sogar auf Golfplätzen, Hafenbecken. Es bevorzugt nährstoffreiche Gewässer. In Siedlungsnähe profitiert das Blässhuhn im Winter von Fütterungen durch tierliebe Menschen. Fütterungen mit Brotstücken sind generell umstritten und eigentlich nicht nötig, besonders wichtig ist aber, dass niemals verschimmeltes Brot verfüttert wird.

Blaesshuhn 2

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  • Fundstück (28) Wünsche und Geburtstagssprüche


    Wuenschebilder1

    Sabine Weiden schreibt auf ihrer Webseite: „Zitate, Glückwünsche und Gedichte haben mich schon immer fasziniert. Zu den unterschiedlichsten Anlässen – und auch Nicht-Anlässen – kann man Menschen dadurch ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Da ich darüber hinaus selbst gerne mit Photoshop arbeite, bin ich auf die Idee gekommen, beide Leidenschaften zu verbinden und Wuensche-Bilder.de ins Leben zu rufen.“

    Sie finden hier mehr als 8000 Bilder mit Wünschen und Zitaten zu den unterschiedlichsten Anlässen bzw. Themen. Die Zitate stammen in der Regel von berühmten Personen. Alle Inhalte können kostenlos für private Zwecke genutzt werden.

    Auf ihrer zweiten Webseite stellt Sabine Weiden eine schöne Sammlung mit Geburtstagswünschen zur Verfügung.

  • 99 Knacknüsse (Band 3)


    Knacknuss 3 T Knacknuss 3 1 Knacknuss 3 2

    Wussten Sie, dass schon seit mehr als 9 Jahren wöchentlich jeden Samstag eine Knacknuss erscheint?
    Und hätten Sie gedacht, dass von den gut 400 Rätseln bisher ausnahmslos alle gelöst wurden?

    Wie angekündigt, steht nun auch das 3. Heft mit 99 gesammelten Knacknüssen bereit.

    Drucken Sie sie die Knacknüsse aus, laminieren Sie die Karteikarten und stellen Sie Ihren Schülerinnen und Schülern täglich oder wöchentlich eine Aufgabe. Oder legen Sie die Rätsel zu den Freiarbeitsmaterialien, nutzen Sie sie bei verschiedenen schulischen und ausserschulischen Aktivitäten wie Klassenlager, Schulreise, Geburtstags- und Abschiedsfeiern usw. Auch bei privaten Anlässen haben sich die Knacknüsse schon bewährt.

    Alle Lösungen sind dabei. Wenn Sie die Rätsel doppelseitig ausdrucken, findet sich auf der Vorderseite die Knacknuss und auf der Rückseite die Lösung.

    Download: 99 Knacknüsse, Band 3

  • Globale Ungleichheit (4.-7. Kl.)


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    Im Heft Globale Ungleichheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler der 4. bis 7. Klasse mit den Aspekten Lebensqualität und wirtschaftliche Entwicklung auseinander. Sie lernen, wie die Lebensqualität gemessen und verglichen werden kann und suchen nach Gründen für die globalen Ungleichheiten.

    Unter anderem werden folgende Themen angesprochen:

    • Lebensqualität/ Indikatoren wie Kindersterblichkeit, Fertilitätsrate, Lebenserwartung, Geburtenrate, Sterberate, Bevölkerungsentwicklung, Alphabetisierungsrate, Armutsquote, Pro-Kopf-Einkommen, BIP pro Kopf, Staatsverschuldung, Arbeitslosenquote, Zugang zu Wasser, Bildung, Medizin
    • Index der menschlichen Entwicklung
    • Industriestaaten und Entwicklungsländer
      Nichtregierungsorganisationen
    • Wirtschaftssysteme: Traditionelle Wirtschaftsform, Zentralverwaltungswirtschaft / Planwirtschaft, Freie Marktwirtschaft, Gelenkte Volkswirtschaft
    • Wirtschaftssektoren: Primär-, Sekundär-, Tertiärsektor
    • Welthandel und Globalisierung: Fairer Handel, Handelsbilanz
    • Entwicklungszusammenarbeit: Partnerländer, NGOs, Private, Milleniums-Entwicklungsziele der UNO

    Bezug Lehrplan 21: RZG.2.1 RZG.2.1a RZG.2.2 RZG.2.2c RZG.2.2d RZG.3.2
    Download: Globale Ungleichheit

  • Knacknuss 449


    Knack449

    Antworten bitte im Perlen-Kommentar. Für die erste richtige Lösung gibt es 10 Nüsse und für 100 Nüsse einen Preis zu gewinnen. Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!

  • Anfangen


    Anfangen freedigitalphotos tiverylucky

    "Die einzige Freude auf der Welt ist: Anfangen.
    Es ist schön zu leben, weil leben anfangen ist,
    immer, in jedem Augenblick."

    Cesare Pavese (1908-1950): Das Handwerk des Lebens

    Bild: Freedigitalphotos, tiverylucky

  • "Himmel oder Hölle" Mathematik Mittelstufe (4.-6. Kl.)


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    Hier ein Cootie Catcher zur spielerischen Wiederholung von Mathe-Einheiten der 4. bis 6. Klasse.

    Auch dieses Heft enthält 12 verschiedene Vorlagen mit insgesamt 96 unterschiedlich schwierigen mathematischen Aufgaben zu folgenden Themen:

    - Primzahl oder Nichtprimzahl?
    - Faktoren / Teilbarkeit
    - ggT - grösster gemeinsamer Teiler
    - kgV - kleinstes gemeinsames Vielfaches
    - Runden
    - Zeitdauer
    - Zeit und Kalender
    - Textaufgaben
    - Brüche vergleichen
    - Durchschnitt berechnen

    Die Schüler falten das Fingerspiel, fahren mit den Fingern in die „Fingerkammern“ und spielen mit einem Partner zusammen. Eine Faltanleitung liegt bei. Zudem ist ein blanko Feld eingefügt, auf dem sie ein eigenes Himmel-oder-Hölle-Spiel erstellen können.

    Download:  Himmel-oder-Hölle Spiel, Mathe für die 4.-6. Kl.

  • Schulprojekt auf den Philippinen, Heft 4


    Philippinen Projekt T Philippinen Heft4 1 Philippinen Heft4 2

    Wieder ist ein neues Heft mit Lesetexten aus den Newslettern unseres Perlen-Mitglieds Bettina erschienen, in denen sie und ihre Familie über ihren Aufenthalt und ihre Arbeit im Schulprojekt mit den Ureinwohnern auf den Philippinen berichten.

    Im vierten Heft der Reihe „Leseverstehen“ geht es um

    - die Rückkehr nach einem Aufenthalt in Europa und Erlebnisse mit der Tierwelt
    - Goldminen und Reisernte
    - Fortbewegung über Stock und Stein, vom Sonnenaufgang zum Sonnenuntergang

    Die Texte sind für unsere Schülerinnen und Schüler gut lesbar, einfach geschrieben und können selbständig bearbeitet werden. Zu jedem Text gibt es Zusatzinformationen und (differenzierte) Verständnisfragen.

    Zum Download: Leseverstehen Philippinen 1-4

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