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Hausrotschwanz 1


Der Hausrotschwanz ist ein Singvogel. Er sieht ähnlich aus wie der Haussperling, lässt sich jedoch an seinem rostorangen Schwanz, der beim Sitzen leicht zittert, und dem dunkleren Gefieder gut unterscheiden.

 

Hausrotschwanz 2Erwachsene Männchen haben zur Brutzeit eine dunkelgraue Oberseite und eine hellgraue Unterseite, die vom Kinn bis zum Bauch schwarz ist. Die dunkel braungrauen Flügel haben einen weissen Saum, der aber nicht immer sichtbar ist. Wegen ihres russigen Gefieders werden Hausrotschwanz-Männchen auch als „Kaminfeger“ bezeichnet.

Hausrotschwanz 3

 

Die Oberseite der Weibchen ist einheitlich beige und braun, ihr Mittel- und Unterbauch sind verwaschen beige und heller als beim Männchen.

 

 

Hausrotschwanz 4

 

 

Jungvögel sehen wie Weibchen aus, die Unterseite ist jedoch gefleckter und wolkiger.

 

 

Hausrotschwänze lebten früher ausschliesslich im Gebirge. Erst seit etwa 250 Jahren kommen sie auch in tieferen Gebieten und in der Nähe von Menschen vor. Heute brüten sie in Städten und Dörfern, aber auch in Berg- und Felsregionen. Es sind die einzigen Vögel bei uns, die alle Höhenstufen von Meereshöhe bis auf 3200 m besiedeln. Ihr Verbreitungsgebiet ist deshalb besonders gross, weil sie fast überall vorkommen.

Im September ziehen viele - nicht alle - Hausrotschwänze nach Süden, vor allem in den Mittelmeerraum. Ab Anfang März kehren sie wieder zurück.

Da er an vielen verschiedenen Orten brütet, wird der Hausrotschwanz regelmässig vom Kuckuck als Wirtsvogel ausgewählt. Dieser legt sein weisses Ei zu den ebenfalls weissen Eiern des Hausrotschwanzes, sodass sie kaum voneinander zu unterscheiden sind.

Hausrotschwanz 5

 

 

Der Hausrotschwanz ernährt sich von wirbellosen Kleintieren wie Insekten und Spinnen, Schnecken, Würmern und Raupen, aber auch von Beeren.

 

 

Hausrotschwanz 6

Hausrotschwänze gehören zusammen mit den Amseln zu den frühesten morgendlichen Sängern. Im März bis Juni beginnen sie manchmal bis zu zwei Stunden vor Sonnenaufgang mit ihrem heiseren Gesang. Es kommt vor, dass sie mit kleinen Pausen bis in die späte Abenddämmerung ununterbrochen singen – das können bei gutem Wetter mehr als 5000 Strophen sein.

Im September bis Oktober hört man das Männchen einen auffälligen Herbstgesang vortragen, mit dem es bereits sein Revier für die nächste Brutsaison festlegt.

 

Hausrotschwanz T

 

 

Für den Unterricht steht wiederum kostenlos eine ausführliche Dokumentation mit Aufgaben und Fragen zur Verfügung: der Hausrotschwanz

 

 

 

Bilder: Beni Herzog

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Drache Frau T

Bei den Lehrmittel Perlen läuft zurzeit die Aktion Perlentruhe, in der Mitglieder Lehrmittel-Wünsche einbringen können, die wenn möglich erfüllt werden.

coleenchen schrieb da: „Ich wünsche mir Material zum Thema Gruselgeschichten für die 5./6. Klasse, worin vor allem Jungs zum Schreiben motiviert werden.“

Margarete Schebesch las diesen Wunsch und schickte mir umgehend eine fantastische Geschichte, die bestimmt nicht nur den Jungs, sondern ebenso den Mädchen gefällt. Sie handelt von Drachen, mutigen Helden, sportlichem Kräftemessen und Gefühlen.

Ich war gleich sehr begeistert und habe einige Aufgabe- und Frage-Karten dazu gestaltet. Hier ist das fertige Werk unter dem Titel Die stärkste Frau der Welt.

Drache Frau AufgDrache Frau Frag

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Im Namen aller Nutzerinnen und Nutzer bedanke ich mich bei Margarete Schebesch und hoffe, dass wir zu gegebener Zeit noch mehr von ihren guten Ideen profitieren können.

Mit Klick auf das Titelbild lässt sich das Heft durchblättern. Es kann auch direkt inkl. Frage- und Aufgabenkarten hier heruntergeladen werden.

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Buntspecht Beni 1


Gastbeitrag von Beni Herzog

Der Trommler im Wald

Der Buntspecht ist unsere häufigste und am weitesten verbreitete Spechtart. Schon früh im Jahr beginnen die Buntspechte mit ihren Revierkämpfen. Dabei verfolgen die Männchen einander in wilden Jagden lautstark durch den Wald. Zur Markierung seines Reviers und um ein Weibchen anzulocken lässt der Buntspecht im Frühjahr oft kurze und heftige Trommelwirbel vernehmen. Er tut dies am liebsten an dürren Ästen, weil diese eine gute Resonanz haben. So wird er weit herum gehört.

Im Mai schlüpfen die jungen Spechte und ab Anfang Juni kann man sie hören, wenn sie am Eingang zur Nisthöhle mit ständigen kükükü-Rufen um Futter betteln.

Wer das Glück hat, eine Spechthöhle mit einem rufenden Jungspecht im Wald zu entdecken, sollte sich nicht direkt unter die Nisthöhle stellen und schon gar nicht lange dort bleiben. Dies würde die Altvögel stören und sie bringen dann kein Futter mehr zur Nisthöhle. Die Bilder an der Nisthöhle wurden daher aus einem Versteck und mit einem Tarnnetz gemacht, so dass die Spechte den Fotografen nicht wahrgenommen haben.

 Wo der Buntspecht lebt

Der Buntspecht lebt im Wald, in Parks und Gärten mit vielen Bäumen. Sein Nest baut er in Baumhöhlen, am liebsten mag er altes, morsches oder totes Holz. Da beginnt er mehrere Höhlen zu bauen, von denen er dann eine einzige als Bruthöhle fertigstellt.

Nachmieter

Buntspechte meisseln grosse Nisthöhlen meistens in morsche Bereiche von Bäumen oder in Totholz. Sie zimmern sich jedes Jahr eine neue Wohnung und dabei entstehen viele „Altwohnungen“, die von anderen Vogelarten, sogenannten Höhlenbrütern, als Nisthöhle verwendet werden. Diese haben nicht das geeignete „Werkzeug“, sprich einen starken Schnabel, um sich selber eine Höhle zu meisseln. Deshalb sind sie auf die Vorarbeit des Buntspechts angewiesen.

 Typische „Nachmieter“ von Spechthöhlen sind alle Meisenarten, Garten- und Waldbaumläufer, Star und Kleiber.

Blaumeise Beni

Blaumeise: Ist das meine neue Wohnung?

Was der Buntspecht frisst

Der Buntspecht ernährt sich am liebsten von Insekten und ihren Larven. Diese holt er mit kräftigen Schlägen mit seinem Schnabel unter der Borke hervor.

Im Winter, wenn er nicht so viele Insekten findet, stellt er seinen Menü-Plan um. Jetzt gibt es bei Familie Specht Nüsse, Beeren und Samen zu fressen. Manchmal kommt er auch zu den Futterhäuschen, die die Menschen für die Vögel im Winter aufstellen.

Spechtschmiede

Der Buntspecht hat eine ganz besondere Technik zum Nahrungserwerb entwickelt. Er frisst gerne die Samen von Fichten- und Kiefernzapfen. Um an die nahrhaften Samen zu gelangen klemmt er den Zapfen in eine Baumritze oder hackt selber ein geeignetes Loch in einen Baum. Dort schält er den Zapfen. Einen solchen Fressplatz nennt man «Spechtschmiede».

Buntspecht Spechtschmiede Beni

Bild: Spechtschmiede


Nesträuber

Von Elstern und Krähen weiss man, dass sie bei kleineren Singvögeln die Küken aus dem Nest rauben und sie an ihre Jungen verfüttern.

Weniger bekannt ist, dass auch der Buntspecht ein Nesträuber ist. Insbesondere bei Singvögeln, die in Nistkästen brüten (wie etwa Meisen), hackt er mit seinem kräftigen Schnabel das Einflugloch auf und erweitert es, bis er mit seinem Kopf hineingelangen und die Jungen herausholen kann. Um das zu verhindern, hat man begonnen, die Einfluglöcher von künstlichen Nistkästen mit Blechmanschetten zu verstärken.

 

Buntspecht T

 

 

Für den Unterricht steht wiederum eine ausführliche Dokumentation mit Aufgaben und Fragen zur Verfügung:

Der Buntspecht

 

 

 

Bilder und Beitrag: Beni Herzog

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Willkommen beim Bloghop zum Thema Weltraum.

Bloghopping macht Spass und Sie können dabei kostenlos tolle Materialien und Tipps sammeln.

Sieben Blogs haben sich zusammengefunden. In jedem dieser sieben Blogs erhalten Sie Material oder Tipps unter dem Stichwort Weltraum. Auf jeder Seite gibt es den Link zur nächsten Seite. Sie sind fertig, wenn Sie wieder auf der Seite landen, wo Sie angefangen haben. Viel Spass beim Bloghopping!


Weltraumwoerterspiel


Die Spielregeln des Weltraumwörterspiels, das Sie hier in der Lehrmittel Boutique erhalten, kennen Sie vom Frühlings-Bloghop, doch unterscheiden sich Inhalt und Wissenskarten wesentlich. In einfacher Sprache werden acht wichtige Weltraumwörter erklärt, die von den Kindern dann zusammengefasst und spielerisch vertieft werden.

Weltraumwoerterspiel S


In einer der folgenden Bloghop-Stationen finden Sie ein gleiches Spiel mit den acht Planeten.

Hier finden Sie weitere Materialien zum Weltall, z.B. die Briefe der Sonne an die Schulkinder und den spannenden Tatsachenbericht der Apollo 13 Mission.

Ihre nächste Station ist der Bloghop auf ABCund123. Mit Klick auf den Bloghop-Frosch können Sie da und in den nachfolgenden Blogs weitere Geschenke und Ideen sammeln. Viel Spass!

bloghop

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Klanggesch Sommer


Nach den ersten Klanggeschichten zum Frühling folgen jetzt drei neue Klanggeschichten und ein Rap mit sommerlichen Themen von Andrea Meier.

Die Lehrperson liest die Geschichte vor, während sie von den Kindern klanglich illustriert wird. Jedes Kind ist einbezogen und spielt konzentriert mit, um seine Einsätze nicht zu verpassen.

Die Sommer-Klanggeschichten können hier kostenlos heruntergeladen werden.

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Waldrapp Tamri 2321


Der Waldrapp ist eine der 12 am meisten bedrohten Vogelarten der Welt. Viele kennen diesen eigenartigen Vogel mit dem charakteristischen Ausssehen aus der Unterfamilie der Ibisse kaum oder nur dem Namen nach.

Auch über den Ibis, der im Alten Ägypten als Verkörperung des Gottes Thot verehrt wurde, wusste ich bisher wenig. Deshalb habe ich  - mit tatkräftiger Unterstützung von Beni Herzog - für den Unterricht eine interessante Dokumentation üper den Waldrapp und einige Ibisse wie z.B. den Heiligen Ibis zusammengestellt, die Sie hier in der Lehrmittel Boutique kostenlos herunterladen können.

 Waldrapp Ibis T Waldrapp Ibis 1


Der Anstoss zu diesem Thema, die wichtigsten Infos sowie die meisten Fotos stammen wiederum von Beni Herzog. Ich freue mich sehr über diese wertvollen Inputs des Ornithologen.

Der Waldrapp / Ibisse

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  • Die Sonne


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    Ohne Sonne gäbe es kein Leben auf der Erde. Mit dieser Kartei lernen unsere Schülerinnen und Schüler (ca. 3. bis 6. Klasse) den so weit entfernten und doch ständig präsenten Stern besser kennen. Sie informieren sich über die Lage, die enormen Ausmasse, den Aufbau und die Eigenschaften der Sonne.

    Mit den zehn Fragekarten werden die Informationen vertieft.

    Im Glossar werden neue Wörter kurz erklärt und danach im gemeinsamen Klassenspiel „Ich habe ... wer hat?“ eingeprägt.

    Download: Die Sonne

  • Knacknuss 333


    Knack333

    Antworten bitte im Kommentar. Für die erste richtige Lösung gibt es 10 Nüsse und für 100 Nüsse einen Preis zu gewinnen. Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!

  • Das Mäuschen


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    In einer eisigen Nacht fand ein buddhistischer Lama an einer Türschwelle ein Mäuschen, das starr und halbtot vor Kälte war. Der Lama hob das Mäuschen auf, päppelte es auf und bat es, ihm Gesellschaft zu leisten. Von diesem Augenblick an, war das Leben des Mäuschen sehr angenehm. Doch trotz allem schien das Tierchen nicht glücklich zu sein. Der Lama fragte besorgt: „Was hast du denn, kleiner Freund?“

    „Du bist sehr gut zu mir. Und alles in deinem Haus ist sehr gut mit mir. Aber da ist die Katze ...“

    Der Lama lächelte. Er hatte nicht an die Hauskatze gedacht, ein Tier, das zu weise und zu gut genährt war, um sich auf Mäusejagd herabzulassen.

    Der Lama rief: „Aber dieser schöne Kater will dir bestimmt nichts Böses, lieber Freund! Niemals würde er einem Mäuschen etwas antun! Du hast nichts zu befürchten, das versichere ich dir.“

    „Ich glaube dir ja, aber er ist stärker als ich“, wimmerte das Mäuschen. Ich fürchte mich sehr vor der Katze. Deine Macht ist gross. Verwandle mich in eine Katze! So habe ich keine Angst mehr vor diesem schrecklichen Biest.“

    Der Lama schüttelte den Kopf. Es schien ihm keine gute Idee ... Aber das Mäuschen flehte ihn an, also sagte er: „Dein Wunsch sei dir erfüllt, kleiner Freund.“ Und augenblicklich verwandelte sich das Mäuschen in eine dicke Katze.

    Als die Nacht verging und der Tag anbrach, trat eine ansehnliche Katze aus der Kammer des Lama. Doch sobald sie die Hauskatze sah, machte die Mäuschen-Katze rechtsumkehrt und rannte Schutz suchend in die Kammer des Lama, wo sie sich unter dem Bett verkroch.

    „Was ist denn passiert, kleiner Freund?“, fragte der Lama überrascht. „Du hast doch nicht etwa immer noch Angst vor der Katze?“

    Die Mäuschen-Katze schämte sich sehr und flehte: „Bitte verwandle mich in einen Hund, in einen grossen Hund mit scharfen Reisszähnen, der laut bellt ...“

    „Wenn du das wünschst, dann tue ich dir den Gefallen und so sei es!“

    Als der Tag verging und man die Öllampen anzündete, schritt ein grosser schwarzer Hund aus der Kammer des Lama. Der Hund ging bis zur Haustüre und begegnete der Katze, die aus der Küche trat. Die Katze kippte fast um vor Schreck beim Anblick des Hundes. Doch der Hund hatte noch mehr Angst. Er winselte kläglich und rannte Schutz suchend in die Kammer des Lama. Der Weise betrachtete den zitternden Hund und sagte: „Was ist denn passiert, kleiner Freund? Bist du einem anderen Hund begegnet?“

    Der Mäuschen-Hund schämte sich zu Tode. Er bat: „Verwandle mich in einen Tiger, bitte, in einen mächtigen, fürchterlichen Tiger!“

    Der Lama erfüllte ihm den Wunsch und am nächsten Tag trat ein gewaltiger Tiger mit wilden Augen aus der Kammer des Lama. Der Tiger streifte durch das ganze Haus und erschreckte alle, dann trat er in den Garten und begegnete der Katze, die aus der Küche kam. Sobald sie den Tiger erblickte, machte die Katze zu Tode erschrocken einen Sprung, kletterte auf einen Baum, schloss die Augen und sagte: „Ich bin eine tote Katze!“

    Doch der Tiger miaute kläglich, als er die Katze sah, und flüchtete noch schneller als sie, um in einer Ecke der Kammer des Lama Schutz zu suchen.

    „Welchem entsetzlichen Tier bist du denn begegnet?“, fragte der Lama.

    „Ich ... ich fürchte mich ... vor ... der Katze!“, stammelte der Tiger, der noch immer zitterte.

    Der Lama platzte fast vor Lachen. „Jetzt verstehst du, kleiner Freund“, erklärte er. „Das Äussere ist nichts! Äusserlich hast du das schreckliche Aussehen eines Tigers, doch du fürchtest dich vor der Katze, weil dein Herz das eines Mäuschens geblieben ist.“

    Quelle: Bruno Ferrero, Qumran2
    Bild: Pixabay, Alexas_Foto

  • zum Muttertag: Quilling


    Muttertag Quilling

    Ein Blumenstrauß bei Lavoretti Creativi
    Glückwunschkarten bei Mamma Elisa
    Herzen zur Dekoration bei Pane, Amore e Creatività

  • Monikas Ich-Lapbook


    Ich Lapbook 1 Ich Lapbook 2

    Auch mit kleineren Schülern lassen sich spannende Projekte verwirklichen: Die Kinder aus Monikas Klasse hatten Spass und Freude, waren kreativ und befassten sich angeregt mit ihrem Lapbook (und mit sich selber). Die Ergebnisse sehen entsprechend hübsch aus.

     Ich Lapbook 4 Ich Lapbook 5 Ich Lapbook 3

    Monika stellt uns ihre Vorlagen, die sie dazu angefertigt hat, gerne zur Verfügung; Sie können sie in der Lehrmittel Boutique herunterladen und verwenden: Ich-Lapbook (auch für Nichtmitglieder).

    Ich Lapbook 8 Ich Lapbook 7 Ich Lapbook 6

  • Vom Korn zum Brot


    Korn Brot rot T Korn Brot rot 1 Korn Brot gruen 2

    Die Ampelhefte „Vom Korn zum Brot“ haben ein neues Layout bekommen.

    Inhaltlich bleiben die Themen unverändert:
    - Getreide und Brot - geschichtlich
    - die wichtigsten Getreidearten
    - ein langer Weg vom Korn zum Brot
    - Getreide ist gesund
    - Redewendungen rund ums Brot (Ampel Rot)
    - Gärung: ein chemischer Versuch (Ampel Rot)
    - Gedicht und Sprachübungen (Ampel Gelb)
    - Keimversuche mit Getreidekörnern (Ampel Gelb)
    - Wortkarten & Domino Getreidearten (Ampel Grün)
    - Wortkarten & Domino Geräte und Maschinen (Ampel Grün)
    - die Legende vom Brot (Ampel Grün)

    zum Download:
    einfache Version: Vom Korn zum Brot - Ampel Grün
    mittlerer Schwierigkeitsgrad: Vom Korn zum Brot - Ampel Gelb
    anspruchsvolle Version: Vom Korn zum Brot - Ampel Rot

    Nicht neu, aber immer nett für Erstleser zum Thema: Die kleine rote Henne (auch in Silbenschrift)

    Brot Henne T Brot Henne 1 Brot Henne 2

    Ein Tipp für Nichtmitglieder: Alle vier Hefte Vom Korn zum Brot stehen auch kostenlos in der Lehrmittel Boutique zur Verfügung!

  • Pferde für die Unter- und die Mittelstufe


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    Pferde üben auf Mädchen eine starke Anziehungskraft aus - ein Phänomen, das niemand so richtig erklären kann, das wir uns aber zunutze machen können, wenn wir das Thema in den Unterricht einbauen. Das Heft für die 3. bis 5. Klasse hat Monika Giuliani für die Lehrmittel Perlen geschrieben; es enthält Wissen über Pferde, sprachliche Übungen, Redewendungen, Informationen über Berufe rund ums Pferd sowie eine Fabel in Gedichtform. Es kann hier heruntergeladen werden: Pferde MS.

    Pferde US T Pferde US 1
    Pferde US 2 Pferde US 3

    Damit auch kleinere Mädchen (und Jungen) sich schön früh mit dem Thema auseinandersetzen können, habe ich ein kleines Heft für die 1. und 2. Klasse erstellt. Es enthält allerlei Wissenswertes über Pferde in einfacher Sprache. Zu jeder Textseite gibt es Verständnisfragen und Aufgaben. Download: Pferde US.

    Wer noch mehr wissen möchte und am Pferd als Haustier interessiert ist, findet bei den Haus- und Nutztieren das Heft Hauspferd, das sich als Ergänzung und Erweiterung besonders gut eignet.

    Bilder: Clipart.com | Hengst | Fohlen, trinkend