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Eichelhaeher Titelbild

Unschwer zu erraten, was für Leckerbissen dieser Vogel am liebsten frisst! Im Herbst und Winter ist er Vegetarier, allerlei Samen, Beeren und Früchte stehen auf dem Speiseplan des Eichelhähers. Findet er nicht genügend Eicheln, Bucheckern, Haselnüsse und Kastanien, weicht er auf Ackerfrüchte aus. Da heute grossflächig Mais angebaut wird, hat er sich in Form von Maiskörnern eine neue Nahrungsquelle erschlossen.

Eichelhaeher Farben

Der Eichelhäher ist ein Singvogel aus der Familie der Rabenvögel. Er ist prächtig gefärbt, besonders auffällig sind seine schillernden blau-schwarz gebänderten Federchen am Flügelbug. Markant ist sein schwarzer Bartstreif, sein Körpergefieder ist rötlichbraun. Stirn und Scheitel sind schwarz gestrichelt, Flügel und Schwanz schwarz. Im Flug kontrastiert der weisse Bürzel zur schwarzbraunen Färbung der Steuerfedern (Schwanzfedern). Männchen und Weibchen sind gleich gefärbt.

Eichelhaeher Laub

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Zwergtaucher mit Jungen

Der Zwergtaucher ist der kleinste Lappentaucher und verwandt mit dem Haubentaucher. Die Übersetzung seines wissenschaftlichen Namens Tachybaptus ruficollis lautet „Rothalsiger Schnelltaucher“. Die Vögel sind in der Tat exzellente Schwimmer und Taucher. Auch bei Gefahr verschwinden sie blitzschnell unter die Wasseroberfläche.

Zwergtaucher Titelbild

Männchen und Weibchen sind amselgross und sehen fast gleich aus, das Männchen ist etwas grösser. Ansonsten gibt es keinen Geschlechtsdimorphismus. Das Gewicht beträgt 130 bis 230 g, entspricht also ungefähr zwei Tafeln Schokolade. Im Brut- oder Prachtkleid ist der Zwergtaucher intensiver und dunkler gefärbt. Brust, Hals und Wange leuchten rostbraun, die Unterseite ist weiss glänzend. Auffällig sind der dunkle, kurze Schnabel mit weisser Spitze und vor allem der leuchtende, gelbliche Schnabelwinkel.

Zwergtaucher werden gerne übersehen, da ihr Gefieder unauffällig ist und sie in der Regel sehr scheu sind, vor allem während der Brutzeit. Oft werden sie mit jungen Enten verwechselt.

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Kohlmeise Titelbild

Die Kohlmeise ist unsere grösste und anpassungsfähigste Meise und eine der bekanntesten Gartenvogelarten in Europa. Ihr Verbreitungsgebiet reicht bis nach Asien.

Früher bewohnte sie Laub- und Mischwälder, sie kommt heute aber in fast allen Lebensräumen vor, in denen sie Höhlen und Nischen zum Brüten findet, also auch in Obstgärten und Siedlungen. Die Kohlmeise ist ein Standvogel, d.h. sie lebt ganzjährig bei uns. Nur Vögel aus Nordeuropa ziehen im Winter zum Teil in südlichere Gegenden ab.

Kohlmeise Maennchen Streif

Gut beobachten lässt sich die Kohlmeise im Winter am Futterhäuschen. Männchen und Weibchen unterscheiden sich nur bei genauerem Hinsehen. Der schwarze Bruststreif – in der Schweiz bezeichnen wir ihn als „Krawatte“ – ist bei Männchen ausgeprägter und zieht sich bis zu den Beinen. Je breiter die „Krawatte“, umso dominanter und attraktiver ist das Männchen.

Beim Weibchen ist dieser Streif schmaler, oft durchbrochen und läuft aus. Der Kopf ist schwarz, die Wangen weiss. Die „kohlschwarzen“ Partien am Kopf gaben der Kohlmeise ihren Namen, früher wurde sie auch als „Brandmeise“ bezeichnet. Der Rücken ist grüngrau gefärbt, Flügel und Schwanz blaugrau.

Kohlmeise Weibcgen Streif

Den Gesang hört man bereits im Spätherbst und Winter. Er lässt sich dann leicht lernen, da das Vogelkonzert in dieser Jahreszeit generell bescheiden ist. Der bekannteste Gesang der Kohlmeise ist „ti-ta-ti-ta-ti-ta“ oder auch das mehrfach wiederholte Motiv „zi-zi-däh“, in der Schweiz bekannt als „Zyt isch do“. Ab dem Beginn der Brutsaison Mitte April verstummt der Gesang langsam und oft sind die Leute erstaunt, dass der vertraute Gesang nicht mehr zu hören ist.

Die Kohlmeise baut ihr Nest aus feinem Moos und Grashalmen in Spechthöhlen, Astlöchern und andern Hohlräumen. Sie polstert das Nest mit Tierhaaren, Wolle und kleinen Federn aus. Das Gelege umfasst 6 bis 12 Eier. Bei der Jungenaufzucht spielen eiweissreiche Raupen eine grosse Rolle. Aufgrund von entsprechendem Futtermangel in Gärten reicht die Nahrung für den Nachwuchs dann oft nicht aus, vor allem wenn zur Nestlingszeit tagelang schlechtes Wetter herrscht.

Kohlmeise Raupe

Die Jungen sind anfangs nackt und blind. Der Rachen ist ultraviolett gefärbt und so für die fütternden Altvögel im Halbdunkel besser sichtbar. Beide Eltern tragen 16 bis 22 Tage Nahrung ins Nest. Etwa eine Woche nach dem Ausfliegen sind die jungen Kohlmeisen selbstständig, werden aber von den Eltern weiterhin mit Futter versorgt. Oft kann man junge Meisen bei der gemeinsamen Futtersuche beobachten.

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Alpenstrandl Titelbild


Der Alpenstrandläufer ist eine der häufigsten Watvogelarten und gehört zur Familie der Schnepfenvögel. Watvögel bezeichnet man auch als Limikolen. Viele Limikolen sind Schwarmvögel und Zugvögel. Drei Viertel seines Lebens verbringt der Alpenstrandläufer auf dem Zug oder in den Überwinterungsgebieten.

In der Schweiz ist der „Alpi“, wie wir ihn im Volksmund liebevoll nennen, kein Brutvogel, sondern nur während des Durchzugs zu beobachten, selten überwintern einzelne Individuen bei uns. Unsere nördlichen Nachbarn werden in dieser Hinsicht richtiggehend „verwöhnt“. Am Wattenmeer können die Alpenstrandläufer zu den Durchzugszeiten in grossen Schwärmen angetroffen werden. Dort mausern bereits im August mehrere hunderttausend Altvögel, später treffen auch noch die Jungvögel ein.

Alpenstrandl Schwarm


Im letzten Oktober konnten wir selber die Alpenstrandläufer an der Ostsee in kleinen Verbänden, manchmal vergesellschaftet mit andern Limikolen, beobachten. Dieses Schauspiel beeindruckte uns nachhaltig.

Den Winter verbringt der Alpenstrandläufer an Meeresküsten in Mittel-, West- und Südeuropa und in Nordwestafrika bis Indien.

Der bevorzugte Lebensraum zur Brutzeit sind feuchte Wiesen und Moore, Heidegebiete, vor allem Tundren und Salzwiesen mit niedriger Vegetation. Er ist jedoch streng an das Vorhandensein von Feuchtgebieten und offenem Wasser gebunden. Island beherbergt drei Viertel des europäischen Bestands. Der Rest brütet im Norden Skandinaviens und Sibiriens, auf den Britischen Inseln und im Ostseeraum.

Alpenstrandl Brutgebiet

 

"Die etwas irreführende Bezeichnung Alpenstrandläufer ist vermutlich darauf zurückzuführen, dass deutschsprachige Ornithologen ihn zu Beginn des 19. Jahrhunderts vor allem als Brutvogel der Lappländischen Alpen kannten." (Wikipedia)

Alpenstrandl Prachtkleid

Im Pracht- oder Brutkleid ist der etwa starengrosse „Alpi“ durch das schwarze Bauchschild unverkennbar. Auf der Oberseite ist sein Federkleid rostbraun gefärbt. Der schwarze Schnabel ist mittellang und im vorderen Viertel leicht nach unten gebogen. Sein Verwandter - der Sichelstrandläufer - hat einen längeren und stärker gebogenen Schnabel.

Alpenstrandl Verwandter Sichelstrandlaeufer


Speziell ist die Art der Futtersuche. Viele Watvögel suchen ihre Nahrung wie Insekten, Larven, Würmer, Krebstierchen und andere Wirbellose mit dem Schnabel stochernd an Kies- und Sandstränden, auf Schlickflächen und Schlammbänken. Der Alpenstrandläufer zeigt dabei eine besondere Verhaltensweise; daran ist er auch oft gut zu erkennen: Er „nähmaschinelet“, wie wir in Schweizerdeutsch sagen. Das heisst, er bewegt seinen stochernden Schnabel im weichen, feuchten Boden so schnell auf und ab, dass man es mit der raschen Bewegung der Nadel einer ratternden Nähmaschine vergleichen kann.

Alpenstrandl stochernd

Im Schlicht- oder Ruhekleid „verliert“ der Alpenstrandläufer seinen schwarzen Bauchfleck, das Gefieder seiner Oberseite mutiert zu graubraun bis rauchgrau. In diesem Kleid ist es oft schwierig, ihn einwandfrei zu bestimmen, da er dann gerne mit andern Watvogelarten verwechselt werden kann.

Alpenstrandl Schlichtkleid

Bild oben: Alpenstrandläufer im Schlichtkleid (rechts) zusammen mit einer Bekassine und zwei Kampfläufern, zwei anderen Limikolenarten.
Bild unten: Alpenstrandläufer im Jugendkleid.

Alpenstrandl Jugendkleid

Limikolen produzieren generell vier Eier, so auch der Alpendstrandläufer. Er legt die Eier in einem Abstand von 30 bis 36 Stunden. Es findet eine Jahresbrut statt, die Brutzeit dauert von Mai bis Juli. Das Nest am Boden ist meist gut in einem Grashorst versteckt. Beide Elternvögel bebrüten die Eier. Nach etwa drei Wochen schlüpfen die Küken. Ihre Daunen sind in diesem Stadium nicht wasserdicht und mit ihrem Schnabel können sie noch nicht im Boden stochern. Sie picken deshalb kleinste Tiere von Pflanzen und Boden. Nach weiteren drei Wochen sind die Jungvögel flügge. Die Geschlechtsreife tritt nach einem Jahr ein. Der Vogel kann im besten Fall gut 20 Jahre alt werden!

Alpenstrandl Meeresstrand


Der Alpenstrandläufer gehört zu den Arten, für die ein starker Arealverlust infolge der Klimaerwärmung prognostiziert wird.

Wir freuen uns auf den Herbstzug und hoffen, in unsern Hauptbeobachtungsgebieten in der Schweiz, am Klingnauer Stausee und am Flachsee, einige Alpenstrandläufer und natürlich auch andere Limikolen sehen zu können.

Alpenstrandlaeufer T

 

Die ausführliche Dokumentation zum heutigen Vogel des Monats für den Unterricht finden Sie hier: der Alpenstrandläufer.

Ich danke Edith und Beni Herzog herzlich für die interessanten Informationen und die wunderbaren Fotos. Auf ihrer Webseite benifotos.ch sind die Bilder grösser und noch prächtiger zu sehen.

 

 

 

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Steinschmaetzer Titelbild


Der Steinschmätzer brütet in weiten Teilen Europas und Nordasiens, in Alaska, im arktischen Ostkanada und in Grönland. Er überwintert ausschliesslich in den afrikanischen Steppen südlich der Sahara und auf der Arabischen Halbinsel. Aus der artenreichen Gattung der Steinschmätzer wählen wir den „echten“ Steinschmätzer, d.h. die Art, die u.a. in der Schweiz und Deutschland brütet. In der Schweiz sind die Brutlebensräume vorwiegend in den Bergen, meist oberhalb der Waldgrenze zwischen 1800 und 2600 m. Der Steinschmätzer bevorzugt kurzrasige und steindurchsetzte Wiesen. In Deutschland findet man ihn auch auf Heideflächen, in Dünengebieten an der Küste, in Kies- und Sandgruben, Steinbrüchen, abgetorften Mooren und Truppenübungsplätzen. In den meisten Bundesländern Deutschlands gilt die Art als vom Aussterben bedroht.

Steinschmaetzer Flug

Das Männchen zeigt im Prachtkleid eine sehr schöne Färbung. Seine Unterseite ist weiss, die Oberseite grau, die Flügel schwarz und im Gesicht fällt die schwarze „Zorro“-Maske auf, ebenso der weisse Überaugenstreif. Ein deutliches Erkennungsmerkmal im Flug ist in allen Kleidern das kopfstehende schwarze T im weissen Schwanz.

Steinschmaetzer Maennchen

Weibchen sind bis auf die dunklen Flügel und den schwarz-weissen Schwanz beige-braun gefärbt.

Steinschmaetzer Weibchen

Steinschmätzer sind territorial und verteidigen ihr Revier aggressiv. Der Reviergesang des Männchens besteht aus hart zwitschernden und knirschenden Strophen. Es hört sich ein bisschen an, als ob zwei Steine hart gegeneinander gerieben würden. Womit das Rätsel des Namens Steinschmätzer auch gelöst wäre!

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Pusch Wasser Pusch Wildbienen

Weitere kostenlose Unterrichtsmaterialien bei Pusch.ch zu den Themen Wasser / Gewässerschutz und Biodiversität.

Zukünftige Konflikte um die Ressource Wasser (6.-8. Kl.)
Konflikt um die Lebensader Afrikas (6.-8. Kl.)
Abwasser ist kein Abfall (3.-6. Kl.)
Wasserkreislauf (1.-3. Kl.)
Wassermusik (3.-5. Kl.)
Wassermangel im Wasserschloss Schweiz) (6.-8. Kl.)
So viel Plastikmüll im Meer (3.-5. Kl.)
Die unsichtbare Verschmutzung (6.-8. Kl.)
Tropfenreise (mit Bewegungsgeschichte 1.-3. Kl.)
Röhrenspiel (3.-5. Kl.)
Fisch oder Mandeln? (6.-8. Kl.)

Ein Zuhause für Igel und Co. (1.-3. Kl.)
Wildbienen herzlich willkommen! (1.-3. Kl.)

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  • Die Kinder heute


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    In unserem Alltag und in den Medien nehmen „schwierige Kinder und Jugendliche“ einen verhältnismässig breiten Raum ein. Vergessen wir nicht, dass der grösste Teil der jungen Menschen ganz anders ist und freuen wir uns an ihrer Natürlichkeit, ihrer Vielseitigkeit und ihrer sozialen Kompetenz. Ich komme auf mindestens 10 positive Einsichten und bin überzeugt, dass die Zukunft in guten Händen liegt.

    1. Sie sind aufgeweckt und kreativ
    Immer wieder staune ich über die interessanten Vorstellungen unserer Schülerinnen und Schüler, über verblüffende Ideen, die sie entwickeln und wie einfach sie diese erklären können.

    2. Sie sind optimistisch
    Sie glauben an die Zukunft und sie glauben an das Gute im Menschen. Und sie glauben daran, dass sie die Welt verändern können, weil sie sehen, dass das immer wieder vorkommt.

    3. Sie können teilen und sich mitteilen
    Die Zukunft gehört den Menschen, die Netzwerke schaffen und diese nutzen. Die heutigen Kinder teilen Fotos, Videos, Geschichten, ihre Hoffnungen und Träume. Das fördert den Zusammenhalt in der Gemeinschaft.

    4. Sie sind nicht nur Lernende, sondern auch Lehrende
    Die heutigen Kinder sind selbständig und unabhängig. Sie warten nicht darauf, dass die Schule ihnen etwas beibringt, sie forschen selber und entdecken das, was sie interessiert. Sie geben ihr Wissen weiter und spornen auch andere an, ihre Begabungen und ihre Kreativität auszuleben.

    5. Sie sind verantwortungsbewusst und gewissenhaft
    Unsere Kinder werden mit Problemen, Herausforderungen und Veränderungen in der Welt konfrontiert, die wir uns nie vorgestellt hätten. Sie schauen nicht weg, sondern suchen aktiv nach Lösungen, handeln und glauben an den Erfolg ihres Tuns.

    6. Sie stellen sich den Herausforderungen
    Sie mögen keine engen Zäune. Sie wollen bauen, erfinden und erneuern. Sie wollen sich mit Menschen umgeben, die sie pushen, sie herausfordern und hohe Erwartungen an sie stellen.

    7. Sie stellen Fragen
    Die kommende Generation gibt sich nicht zufrieden mit der Welt, wie sie ist. Sie hinterfragt alles und jedes und ist bereit, für Veränderungen zu kämpfen.

    8. Sie schätzen Freundschaften und Beziehungen
    Freunde haben einen unermesslichen Einfluss auf Menschen und Kinder verpflichten sich gerne zu Freundschaften. Ausser dem sozialen Aspekt erlernen sie dabei die Mechanismen von Beziehungen, ihren Aufbau und die ständige Pflege.

    9. Sie verändern die Welt
    Junge Menschen wollen etwas bewirken. Sie wollen Teil sein der Geschehnisse um sie herum. Sie wollen mithelfen, Gutes zu tun und die Welt zu verbessern.

    10. Sie wollen und brauchen unsere Führung
    Die Generation der Kinder ist smart und selbstbewusst. Doch sie alle brauchen unsere Unterstützung und nehmen sie gerne an. Sie brauchen die Erwachsenen als Vorbilder, als Mentoren und Begleitpersonen im Alltag. Sie brauchen unsere Bestätigung, um an ihre Fähigkeiten, Talente und Leidenschaften zu glauben. Sie brauchen uns, um zu spüren, dass sie anders sind und dass Anderssein gut sein kann.

  • Interessante Adventskalender zum Selbermachen
  • Escape the Room: Weihnachten (1./2. Kl.)


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    O nein! Die Lebkuchenfamilie ist abgehauen. Der Lebkuchen-Papa hat gehört, dass bald Weihnachten ist und nun haben sie Angst davor, gegessen zu werden. Aber … Der stets hungrige Wolf hat heute schon Lust auf Lebkuchen und ist hinter der Familie her.

    Werden die Gruppen es schaffen, die Lebkuchen zurückzuholen, bevor der Wolf sie erwischt und alle miteinander auffrisst?

    Dieses Escape-the-Room-Gruppenspiel kann schon mit Erstklässlern gespielt werden. Ideal ist, wenn pro Gruppe ein Kind dabei ist, das bereits lesen kann. Gemeinsam lösen die Kinder die kreativen Aufgaben, konzentrieren sich und müssen gut zusammenarbeiten.

    Je öfter Sie das Spiel in Ihrer Klasse einsetzen, umso leichter wird die Vorbereitung, denn die Escape-the-Room-Spiele bei den Lehrmittel Perlen sind nach dem gleichen Muster aufgebaut. Die benötigten Materialien können hier ausgedruckt und nach Anleitung in Couverts verteilt werden. Sie werden im Klassenzimmer oder einem anderen Raum versteckt, die Schüler bewegen sich und suchen die richtigen Umschläge. Um sie zu öffnen, müssen sie Codes knacken und Fragen beantworten.

    Escape Weihn US 2

     

    So werden sie mit immer neuen Hinweisen und Aufgaben durch das ganze Spiel geführt, bis der letzte Umschlag erreicht ist und die Schüler die ganze Lebkuchenfamilie wieder vereinen können. Ein Happy-End, denn der böse Wolf entpuppt sich … aber das verraten wir noch nicht.

    Download: Escape the Room: Weihnachten (1./2. Kl.)

     

     

  • Bibelhefte zum Alten Testament (3)


    Esau Jakob T  Josef T  Mose 2018 T

    Zur bereits bestehenden Reihe von Heften mit biblischen Geschichten für die Unterstufe sollen nun nach und nach Geschichten aus der Bibel für 3.- bis 5.-Klässler erscheinen. Sie enthalten die Bibeltexte in einfacher Sprache sowie mehr als 20 Aufgabenkarten mit Fragen und Reflexionen. Hier die Hefte sieben bis neun: Esau und Jakob - Josef - Mose.

    Mose 2018 1  Josef 1  Esau Jakob 2

    Bezug Lehrplan 21: NMG.11.2 NMG.11.2a NMG.12.2

    Download
    - Esau und Jakob (3.- 5. Kl.)
    - Josef (3.- 5. Kl.)
    - Mose (3.-5. Kl.)

  • Charmanter Schneemann aus einer alten Decke


    Cutter Quilt Snowman Pattern 1

    Auf den Wiesen liegt (noch) kein Schnee, doch diesen freundlichen Schneemann aus einer ausgedienten Decke können wir in warmen Räumen basteln und so trotzdem etwas Winterstimmung zaubern. Wer den Aufwand nicht scheut, findet das bebilderte Schritt-für-Schritt-Tutorial mit detaillierten Anleitungen von Cyndee Kromminga hier bei Jen Reviews.

  • Escape the Room: Weihnachten (2.-5. Kl.)


    Escape Weihn T Escape Weihn 1 Escape Weihn 2

    Werden die Gruppen es schaffen, sich aus dem frostigen Haus, in das sie von der Eiskönigin gesperrt wurden, zu befreien und Weihnachten zu retten? Um die Eiskönigin von ihrem schrecklichen Vorhaben aufzuhalten, müssen sie nicht nur geschickt raten und denken, sie brauchen dazu auch Weihnachtswissen, das sie im Spiel aufnehmen oder festigen.

    Dieses weitere Escape-the-Room-Gruppenspiel kommt bestimmt bei den Schülerinnen und Schülern gut an. Ganz nebenbei lesen sie kurze Texte, erfahren, wie Weihnachten in aller Welt gefeiert wird, sie lösen kreative Aufgaben, konzentrieren sich und müssen gut zusammenarbeiten.

    Je öfter Sie das Spiel in Ihrer Klasse einsetzen, umso leichter wird die Vorbereitung, denn die Escape-the-Room-Spiele bei den Lehrmittel Perlen sind nach dem gleichen Muster aufgebaut. Die benötigten Materialien können hier ausgedruckt und nach Anleitung in Couverts verteilt werden. Sie werden im Klassenzimmer oder einem anderen Raum versteckt, die Schüler bewegen sich und suchen die richtigen Umschläge. Um sie zu öffnen, müssen sie Codes knacken und Fragen beantworten.

    Escape Weihn 4


    So werden sie mit immer neuen Hinweisen und Aufgaben durch das ganze Spiel geführt, bis der letzte Umschlag erreicht ist und die Schüler sich und die Klasse befreien und das Weihnachtsfest retten können. Ein Happy-End, denn selbst die Eiskönigin feiert am Ende friedlich Weihnachten.

    Download: Escape the Room: Weihnachten

  • Knacknuss 413


    Knack413

    Antworten bitte im Perlen-Kommentar. Für die erste richtige Lösung gibt es 10 Nüsse und für 100 Nüsse einen Preis zu gewinnen. Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!

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