Newsflash

Rechtschreibung

Die Rechtschreibung nach Duden weicht in der Schweiz teilweise von den Regeln in Deutschland und Österreich ab. Sie finden deshalb viele Lehrmittel zusätzlich als überarbeitete Versionen. Sie sind mit D/A bezeichnet.  


Gruenspecht Titelbild

Mit dem Namen „Specht“ verbindet man sofort das charakteristische Trommeln der Tiere. Nicht so beim Grünspecht: Typisch für ihn ist sein fröhlich schallender Ruf „kja-kja-kja-kja“, dem er den Kosenamen „lachender Hans“ verdankt. Hört man ihn rufen, hat man ihn noch lange nicht gefunden, da er hervorragend getarnt ist.

Der Grünspecht ist knapp taubengross, seine Oberseite ist moosgrün, die Unterseite graugrün. Auffallend sind die rote Kopfplatte, die schwarze Augenmaske, die gern auch als „Räubermaske“ bezeichnet wird, und der Bartstreif. Beim Männchen ist dieser rot mit schwarzem Rand, beim Grünspecht-Weibchen ist er schwarz. Charakteristisch ist sein kraftvoller, ausgeprägter Wellenflug. Dabei zeigt er ab und zu seinen auffällig gelbgrünen Bürzel.

Bereits beim Jungvogel lässt sich das Geschlecht erkennen: links ein junges Männchen, rechts ein junges Weibchen.

Gruenspecht Jungvogel Maennchen  Gruenspecht Jungvogel Weibchen

Der Grünspecht ist ein Frühaufsteher, er ist bereits kurz nach Sonnenaufgang aktiv. Anders als die meisten seiner Verwandten sucht er seine Nahrung weniger im Holz, sondern überwiegend auf dem Boden, er ist ein so genannter Erdspecht.

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Star Titelbild

Amsel, Drossel, Fink und Star........., wir alle kennen das Kinderlied „Alle Vögel sind schon da“. Wie gut kennen wir die Protagonisten, die besungen werden, z.B. den Star? Gerne wird er auf die Schnelle mit der Amsel verwechselt, unterscheidet sich von ihr aber besonders durch den kurzen Schwanz, das Fehlen des gelben Lidrings und die trippelnden, ruckartigen Bewegungen am Boden.

Star erster Rueckkehrer Futterhaus

Stare überwintern im Mittelmeerraum und in Nordafrika, allerdings gibt es von Jahr zu Jahr mehr Vögel, die den Winter bei uns verbringen. Als einer der ersten Singvögel kehrt er im Februar zurück, manchmal kann man ihn dann am Futterhaus im Garten beobachten.

Ende März geht der Star auf Brautschau, singt aus voller Kehle, dabei sträubt er oft sein Kehlgefieder, „rudert“ mit den Flügeln; das schillernde Kleid und der gelbe Schnabel erregen ebenfalls die Aufmerksamkeit der Weibchen.

Star Brautschau

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Zaunkönig Titelbild


Durch das Unterholz huscht ein kleiner Vogel, man könnte meinen, es handle sich um eine flinke Maus. Bei näherem Hinsehen entpuppt sich die Maus als Zaunkönig. Der Zaunkönig ist 8 bis 13 g schwer; 8 g entsprechen dem Gewicht einer 2-Euro-Münze, 13 g dem eines Fünflibers (Schweizer 5-Franken-Münze). Der Zaunkönig ist ein Winzling mit kurzem Schwanz, der oft steil aufgerichtet wird, mit andern Worten: der kurze Schwanz wird fast immer gestelzt. Bei stärkerer Erregung macht der kleine Vogel knicksende Körperbewegungen. Er kann sich buchstäblich durch sehr enge Zäune zwängen.

Zaunkönig Schwanz


Der Zaunkönig hat eine optimale Tarnfärbung, die Oberseite ist rotbraun, die Unterseite bräunlich weiss mit verwaschener Querbänderung, auch Flügel und Schwanz sind gebändert. Das auffallendste Gefiedermerkmal ist der schwache, bräunlich weisse Überaugenstreif. Männchen und Weibchen unterscheiden sich nicht. In der Fachsprache heisst das, dass es keinen Geschlechtsdimorphismus gibt.

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Osterhase Buona T Osterhase Buona 1


Monika Giuliani hat für die Kinder eine hübsche Osterhasen-Geschichte geschrieben und uns hier zur Verfügung gestellt. Sie handelt vom Osterhasenmädchen Buona, das einen wichtigen Auftrag ausführen darf, aber ganz auf sich selber gestellt ist. Die Kinder lesen, wie es diese Aufgabe meistert und wie es einsehen muss, dass sich weder Frosch- noch Ameiseneier zum Bemalen und fürs Osterfest eignen. Dazu finden wir mehrere Seiten Begleitaufgaben, die das genaue Lesen der Geschichte erfordern.

Zip-Datei zum Download: Osterhase Buona

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Amseltage T Amseltage 1 


In Italien heissen die letzten drei Tage im Januar „i tre giorni della merla“ (die drei Tage der Amsel). Es sollen die kältesten Tage im Jahr sein. Dazu gibt es eine schöne Legende.

Amseltage 2

 

 

Weshalb sind die früher weissen Amseln heute schwarz? Die Geschichte der frierenden und hungernden Amseln steht hier als Leseheft mit Aufgabenblättern für die Unterstufe zur Verfügung - auch in Silbenschrift.

 

 

 

Download: Die drei Tage der Amsel

Bei Maestra Mary finden Sie zudem einige sehr schöne Mal- oder Erzählvorlagen zur Geschichte und bei greenMe.it vielfältige Kunst- und Bastelideen dazu.

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Bergfink Schlichtkleid

Der etwa sperlingsgrosse Bergfink ähnelt seinem nahen Verwandten, dem Buchfinken, ist aber durch die orangefarbene Brust und Schulter leicht von ihm zu unterscheiden. Das Männchen ist im Winter (Schlichtkleid) oberseits dunkel gesprenkelt, der Kopf ist grau, der Schnabel gelb. Das Weibchen weist eine schlichtere Farbtönung auf. Bauch und Schwanzunterseite sind weiss. Auf dem Zug ist er oft mit Buchfinken vergesellschaftet, aber durch den weissen Bürzel (Gefiederpartie im Bereich Rücken/Oberseite Schwanzwurzel) im Flug gut von diesen zu unterscheiden.

Bergfink Weibchen

Der alte Name Nordfink ist eigentlich präziser als die heutige Bezeichnung Bergfink. Das Brutgebiet dieser Art erstreckt sich quer durch die boreale (nördliche) Waldzone von Südnorwegen bis zur Halbinsel Kamtschatka (Russland). Diese Waldzone besteht vor allem aus Nadel- und Birkenwäldern. Skandinavien beherbergt mit 2,5 bis 6,5 Millionen Brutpaaren fast den gesamten Bestand Europas.

Bergfink Prachtkleid

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  • Klassenspiele (6)

    Klassenspiele Transp

    6. Tic tac toe mit Schülern

    Die Schüler werden in 9er-Gruppen eingeteilt und jede Gruppe stellt sich in drei Dreierreihen wie auf dem Bild auf (evtl. die Felder am Boden mit Kreide markieren, damit die Gruppen beisammen bleiben).

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    • Die Lehrperson liest Fragen vor, auf die die Schüler durch Handerheben antworten.
    • Wenn in einer Gruppe drei Schüler in einer Reihe die Hand hochheben, erhält die Gruppe einen Punkt.
    • Die Gruppe, die zuerst 10 Punkte erreicht, hat gewonnen.

    Lässt sich die Schülerzahl nicht durch neun teilen, muss improvisiert werden, z.B. wird in einer Reihe ein vierter Schüler angehängt. Der Punkt wird dann für drei nebeneinander stehende Schüler in der Viererreihe vergeben.

    Damit die Gruppen eine mehr oder weniger ausgeglichene Punktezahl erreichen, können die Fragen durch die Lehrperson angepasst werden.

    Mögliche Fragen: Hebe deine Hand hoch, wenn …

    • du ein Mädchen / Junge bist
    • du eine Brille trägst
    • du zwei oder mehr Geschwister hast
    • du ein Instrument spielst
    • du in ein Sport-Training gehst
    • du Pizza magst
    • du braune/blonde/rote/schwarze Haare hast
    • du mit dem Fahrrad zur Schule kommst
    • du heute ein Ei zum Frühstück hattest
    • du diese Woche ein Buch fertig gelesen hast
    • du in diesem Monat einmal im Kino warst
    • dein Vorname mit dem Buchstaben … beginnt
    • deine Lehrperson im letzten Schuljahr Frau/Herr … war
    • du ein Haustier hast
    • usw.

    Bilder: (c) Fotolia, Robert Kneschke / Pixabay, PIRO4D, Lizenz CC0

  • Pilze


    Pilze 7 Pilze 8 Pilze 9

    Die Pilzezeit hat bereits begonnen, das Thema ist jedoch nicht unbedingt an die Saison gebunden. Ich habe das Pilze-Heft neu gestaltet und es mit Pilze-Sammelkarten und einem Pilze-Quartett ergänzt.

    Pilze Sammelk 2 Pilze Quartett 2 Pilze Quartett 3

    Das Heft enthält auf 60 Seiten folgende Themen

    Was sind Pilze?
    Teile der Pilze
    Bedeutung der Pilze
    Pilzarten
    Höhere und nieder Pilze
    Gemeinschaft von Pilzen
    Vermehrung von Pilzen
    Pilze richtig sammeln

    Das Pilze-Heft kann (ohne Quartett und Sammelkarten) auch in der Lehrmittel Boutique kostenlos heruntergeladen werden.

    Zielgruppe: 3. - 5. Klasse
    Bezug Lehrplan 21: NMG.2.1 / NMG.2.2 / D.2.B.1

  • Wir mögen euch!


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    Jeden Tag haben wir Kontakt mit Perlen-Mitgliedern und sind immer wieder angenehm überrascht von den positiven Gefühlen, die diese Kommunikation bei allen Beteiligten hinterlässt.

    Deshalb unser herzliches:

    Danke, liebe Perlen-Mitglieder!
    Danke, liebe Blog-Leserinnen und Leser!
    Ihr seid einfach super!

    Ich schreibe gerne für Sie. Tag für Tag überlege ich mir, was Sie inspirieren könnte, was Ihnen im Schulalltag hilft und auch, mit welchen Denkanstößen ich Ihnen ein Wohlfühlerlebnis vermitteln kann. Oft wäge ich die mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ab und bin nicht sofort zufrieden. Die hohen Ansprüche der Perlen-Mitglieder motivieren mich immer wieder.

    Wunderbare Begegnungen - online und persönlich - mit vielen freundlichen, sympathischen, offenen und spannenden Kolleginnen und Kollegen sind meine Quelle, aus der ich Freude, Begeisterung und Ideen für immer neue und anregende Materialien schöpfe. Dafür bin ich Ihnen allen sehr, sehr dankbar. Wäre es anders, ich wäre unzufrieden mit mir selber. Der Antrieb kommt von allen, die mich hier regelmäßig besuchen.

    Auch unser Perlen-Webmaster Ivo, der Tag und Nacht dafür sorgt, dass die Lehrmittel Perlen gut erreichbar sind, freut sich über die interessanten Kontakte, Feedbacks und die freundlichen Worte, wenn er im Perlen-Support oder per Mail helfen und eine unkomplizierte Lösung für Sie finden kann. Er agiert im Geiste der Perlen ebenso motiviert, um Ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten, Herausforderungen werden gerne angenommen und der direkte Feedback ist mehr als nur eine Entlohnung. Auch Ivo bedankt sich bei Ihnen.

    Dank Monika, der dritten unersetzlichen Person in unserem Team, sind die Perlen-Lehrmittel hervorragend lektoriert und begeistern in ihrer Attraktivität und Vielseitigkeit die Lehrpersonen, Homeschool-Eltern, Schülerinnen und Schüler gleichermaßen. Sie steht den Perlen ebenso gerne wie motiviert zur Verfügung und bringt oft Konstruktives mit ein. Auch Monika sagt ein „Danke“ an alle, welche ihre lektorierten Materialien gerne einsetzen.

    Wir freuen uns riesig, wenn wir in Schulhäusern, Klassenzimmern, auf Schülerpulten und in Schultaschen unzähliger Kinder die unverwechselbaren Perlen entdecken, die in einem guten Unterricht einfach nicht fehlen dürfen.

    Monika, Ivo und ich - wir mögen euch und möchten euch nicht missen. Wir werden weiterhin für euch da sein, euch tolle Materialien, Ideen und einen Super-Service bieten und eben - Danke sagen für Ihre Treue, welche die Perlen erst möglich machen!

    Bild: Pixabay, NadineDoerle, CC0 Public Domain

  • Knacknuss 349


    Knack349

    Antworten bitte im Kommentar. Für die erste richtige Lösung gibt es 10 Nüsse und für 100 Nüsse einen Preis zu gewinnen. Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!

  • Die Rose


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    Der deutsche Dichter Rainer Maria Rilke wohnte eine Zeitlang in Paris. Der Weg zur Universität, den er in Begleitung einer französischen Freundin jeden Tag ging, führte über eine sehr belebte Strasse.

    Eine Ecke dieser Strasse war ständig besetzt von einer Bettlerin, die die Vorübereilenden um ein Almosen bat. Die Frau sass immer an der gleichen Stelle, unbewegt wie eine Statue, mit erhobener Hand, die Augen auf den Boden gerichtet.

    Rilke gab ihr nie etwas, während seine Begleiterin ihr häufig einige Münzen gab.

    Eines Tages fragte die junge Französin den Poeten: „Weshalb gibst du dieser armen Frau nichts?“

    „Wir sollten ihrem Herzen etwas schenken und nicht ihren Händen“, antwortete der Dichter.

    Am Tag darauf erschien Rilke mit einer prächtigen Rose, die eben aufgeblüht war, legte sie in die Hand der Bettlerin und wollte weitergehen.

    Da geschah etwas Unerwartetes: Die Bettlerin hob ihre Augen, schaute den Dichter an, erhob sich mühsam vom Boden, nahm die Hand des Mannes und küsste ihn. Dann ging sie davon und presste die Rose dicht an ihren Körper.

    Eine ganze Woche lang blieb ihr Platz leer. Doch am achten Tag sass die Bettlerin erneut in der gleichen Ecke der Strasse. Leise und unbewegt wie immer.

    „Wovon hat sie wohl in all diesen Tagen gelebt, in denen sie nichts bekommen hat?“, fragte die junge Französin.

    „Von der Rose“, antwortete der Poet.

    Quelle: Bruno Ferrero, Qumran2
    Bild: Pexels, Pixabay, Lizenz CC0

  • Klassenspiele für die ersten Schultage (5)

    Klassenspiele Transp

    5. Wie gut kennt ihr mich?

    • Jeder Schüler bekommt ein Blatt Papier.
    • Darauf schreibt er drei Dinge über sich selbst, die die anderen Schüler in der Klasse nicht schon kennen.
    • Gleichzeitig schreibt er drei Dinge über sich selbst auf, die nicht stimmen.
    • Die Schüler lesen der Reihe nach ihre Beschreibungen vor.
    • Die anderen Schüler passen gut auf und stimmen danach ab, welches die richtigen und welches die falschen Aussagen sind.

    Ideal ist, wenn die Lehrperson mit sich selber beginnt.
    Wenn die Klasse gross ist, macht es Sinn, wenn vielleicht an mehreren Tagen je zwei Schüler ihre Notizen vorlesen und die anderen raten lassen.

    Als Variante könnte die Lehrperson die richtigen Aussagen vorlesen und die Klasse raten lassen, zu welchem Schüler sie gehören.

    Die Klassenspiele, die ich hier im Perlen Blog vorstelle, eignen sich zum Kennenlernen und zur Teambildung für Klassen mit neuen Schülern, die einander noch nicht kennen, können aber - z.T. mit kleinen Anpassungen - auch mit bestehenden Klassen durchgeführt werden. Sie sind ideal für die ersten Schulwochen, machen aber auch im Laufe des Jahres als Auflockerung oder als kurze Unterbrüche immer wieder Freude.

     Bild: (c) Fotolia, Robert Kneschke

  • Klassenspiele für die ersten Schultage (4)

    Klassenspiele Transp

    4. Kennenlernspiel: Wechsle deinen Platz, wenn ...

    Dieses Spiel ist mit leicht geänderten Fragen auch für Erwachsene geeignet.

    Alle Schüler sitzen oder stehen im Kreis oder in einer Reihe. Sie hören gut zu, wenn die Lehrperson die folgenden Sätze sagt und wechseln gemäss den Aussagen ihren Platz

    Wechsle deinen Platz, wenn …

    … du Hunde besser magst als Katzen
    … du gerne malst
    … du den Sommer lieber magst als den Winter
    … du ein Instrument spielst (wer den Platz wechselt, erzählt, welches)
    … du mehr als drei Geschwister hast
    … du Sport magst
    … du schon einen Elefanten gesehen hast
    … du schon im Ausland warst (wer den Platz wechselt, erzählt, wo)
    … du Bananen lieber isst als Äpfel
    … du den Morgen lieber magst als den Abend
    … deine Lieblingsfarbe blau oder rot ist
    … du in diesem Land geboren bist (wer den Platz nicht wechselt, erzählt, in welchem)
    … du gerne singst
    … du lieber Geschirr abwäscht als abtrocknest
    … du schon einmal an einem Wettkampf mitgemacht hast
    … du ein Haustier hast (wer den Platz wechselt, erzählt, was für eines)
    … du Berge besser magst als den Strand
    … du lieber ein Buch liest als ins Kino gehst
    … du dunkle Schokolade lieber isst als helle
    … du eine andere Sprache sprichst (wer den Platz wechselt, erzählt, welche)

    Die Aufforderungen können beliebig erweitert werden. Für die Schüler ist es interessant zu sehen, wer wann den Platz wechselt und wer die gleichen oder ungleichen Vorlieben teilt.

    Die Klassenspiele, die ich hier im Perlen Blog vorstelle, eignen sich zum Kennenlernen und zur Teambildung für Klassen mit neuen Schülern, die einander noch nicht kennen, können aber - z.T. mit kleinen Anpassungen - auch mit bestehenden Klassen durchgeführt werden. Sie sind ideal für die ersten Schulwochen, machen aber auch im Laufe des Jahres als Auflockerung oder als kurze Unterbrüche immer wieder Freude.

    Quelle: Mommies Hobbies
    Bild: (c) Fotolia, Robert Kneschke