Newsflash

Wo finde ich was?


Stöbern Sie in der Boutique, indem Sie auf die Buttons am oberen oder am linken Seitenrand klicken. Wenn Sie ganz bestimmte Unterlagen benötigen, finden Sie die meisten Themen am rechten Seitenrand oder Sie benutzen die Suchfunktion in der oberen rechten Ecke.


Steinkauz Titelbild


Im alten Griechenland galt der Steinkauz als „Vogel der Weisheit", ausgewählt von der Göttin Athene, der Beschützerin von Athen und Göttin der Weisheit. Der Steinkauz mit Ölzweig und Mond zierte griechische Münzen, die daher kurz „Eulen" genannt wurden. Da Athen damals wie heute eine grosse Steinkauz-Population aufweist, sagt man Eulen nach Athen tragen für „etwas Unsinniges oder Überflüssiges tun".

Steinkauz Weisheit


Der Steinkauz hat bei uns seit Jahrhunderten in unmittelbarer Nähe des Menschen gelebt, oft als Untermieter in Scheunen und Ruinen. Im Gegensatz zu andern Eulen lebt er nicht im Wald.

Seit den 1950er-Jahren verzeichnete man in ganz Mitteleuropa einen drastischen Rückgang und heute sind die kleinen Kobolde grösstenteils verschwunden. Die Gründe sind Intensivierung der Landwirtschaft, fehlende Hochstamm-Obstgärten, Ausmerzen von alten Bäumen, Verlust von extensiv genutzten Wiesen, Rückgang von Grossinsekten durch Pestizideinsatz, Ausdehnung der Siedlungsgebiete.

Steinkauz Menschen


Der Steinkauz, vor allem ein dämmerungs- und nachtaktiver Vogel, ist eine recht kleine und kompakte Eule mit grossem, breitem Kopf und flacher Stirn. Seine Beine sind relativ lang und der Schwanz kurz. Seine Oberseite ist braun, auf dem Scheitel ist der Steinkauz fein und auf der Oberseite kräftiger weiss gesprenkelt. Die Unterseite ist weisslich und dicht braun gestreift. Seine weisslichen Überaugenstreifen vermitteln einen „ernsten" Gesichtsausdruck. Seine Iris ist gelb, der Schnabel gräulich-gelb.

Steinkauz kompakt

Die Nahrung des Steinkauzes bilden Feldmäuse, Kleinvögel, Insekten, Regenwürmer, manchmal auch Reptilien und Amphibien.

Er liebt offene Landschaften mit Hecken, alten Bäumen, Blumenwiesen, Ast- und Steinhaufen und ist ein Höhlenbrüter. Als Nistplatz wählt er oft eine Baumhöhle; im Tessin brütet er fast nur in Gebäuden (alte Rustici). Einen grossen Vorteil bieten heute mardersichere Nistkästen. Ideal sind Nistmöglichkeiten, die zwei bis drei Meter über Boden und im freien Anflug erreichbar sind. Nistmaterial wird nicht eingetragen.

Steinkauz Nistroehre


Zwischen Ende April und Mitte Mai legt das Weibchen im Abstand von etwa 2 Tagen 2 bis 5 Eier, die es ab dem vorletzten oder letzten Ei bebrütet. In dieser Zeit wird es vom Männchen regelmässig mit Nahrung versorgt.

Die Brutzeit beträgt 22 bis 28 Tage; nach dem Schlüpfen werden die Jungen in den ersten 10 Tagen intensiv vom Weibchen gehudert (gewärmt). In dieser Zeit jagt nur das Männchen, danach beteiligt sich auch das Weibchen an der Futterbeschaffung.

Junge Steinkäuze erreichen innert 4 Wochen ihr 10-faches Gewicht! Aber die Sterblichkeit von Nestlingen und Jungvögeln kurz nach dem Ausfliegen ist hoch. Sie fallen vor allem Prädatoren wie Mäusebussard, Fuchs, Rabenkrähe, Marder und Waldkauz zum Opfer. Der Steinkauz steht somit mitten in der Nahrungskette. Er brütet auch nur einmal im Jahr.

Steinkauz Nistkaesten


Es darf nicht sein, dass der Steinkauz sang- und klanglos ausstirbt. Seit dem Jahr 2000 existiert ein trinationales Artenförderungsprogramm mit Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Ziel ist es, die jährlich zunehmenden Bestände jenseits der Grenze weiter zu fördern und den Lebensraum in der Schweiz aufzuwerten. Zu den Aufwertungsmassnahmen gehören beispielsweise der Erhalt und das Pflanzen von Hochstammbäumen, dornige Hecken, ungedüngte Wiesen und mardersichere Spezial-Niströhren in Gebieten, wo die Nahrungsverfügbarkeit gewährleistet ist. Gefragt ist auch Mut zu etwas „Unordnung" im Landwirtschaftsgebiet.

Steinkauz Unordnung


Der Steinkauz hat ein ausgeprägtes Sozialverhalten, die Jungkäuze wandern oft nur 8 bis 10 km ab und gründen ein neues Revier. Ungefähr ein Zehntel der Tiere legt aber mehr als 100 km zurück und bewirkt so einen grossräumigen Austausch der Population. Es gibt also berechtigte Hoffnung, dass die Einwanderung von Süddeutschland oder vom Elsass erfolgreich ist. Ein Aussetzen wie beim Bartgeier bringt keinen Erfolg.

In der Schweiz geht man zur Zeit von ungefähr 100 Brutpaaren aus, die Chancen, dass es mehr werden, sind aufgrund der Bemühungen intakt.

Steinkauz Steinbloecke

 

Übrigens – woher stammt der Name „Steinkauz"? In Südeuropa lebt der Steinkauz im wahrsten Sinn des Wortes in steinigem Gebiet: zwischen Steinblöcken und in Bruchsteinmauern. Dort ist er auch tagaktiv.

 

Steinkauz T

 

Die Dokumentation zum heutigen Vogel des Monats für den Unterricht finden Sie hier: Steinkauz

Die interessanten Informationen hat Edith Herzog für uns zusammengestellt, die herrlichen Fotos sind von Beni Herzog. Herzlichen Dank.

 

Kommentare

Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht im Gästebuch.

Besucherzähler

Heute65
Gestern905
Woche3085
Monat20492
Besucher4630964

Besuchen Sie auch die LehrmittelPerlen!

Lehrmittelperlen.net | Hauptseite
  • Vogel des Monats: der Neuntöter


    Neuntoeter 1 Titelbild

    Der Neuntöter gehört zur Familie der Würger. Der Name tönt nicht gerade sympathisch, aber der Neuntöter ist ein sehr hübscher Singvogel und der einzige aus dieser Familie, der noch in der Schweiz brütet. In Mitteleuropa ist er die häufigste Würgerart.

    Neuntoeter 2 Jungvogel frisst Falter

    Würger verdanken ihren Namen einer besonderen Eigenschaft. Unverdaute Nahrungsreste würgen sie in Form von kleinen Gewöllen hoch und speien diese aus. Auf dem Speiseplan stehen Fluginsekten, grosse Käfer, Spinnen, Heuschrecken, Eidechsen, Mäuse und manchmal auch Kleinvögel. Wie alle Würger besitzt der Neuntöter einen Hakenschnabel und wirkt deshalb wie ein kleiner Greifvogel. Neuntöter sind geschickte Fluginsektenjäger und erhaschen ihre Beute von einer Sitzwarte aus, entweder im Flug oder am Boden. Beutetiere spiessen sie oft auf Dornenbüsche oder Stacheldraht auf und zerlegen sie mit dem Schnabel in mundgerechte Stücke. Die aufgespiessten Beutetiere dienen dem Neuntöter auch als Nahrungsdepot, was ihm fälschlicherweise den Ruf eingebracht hat, er töte immer zuerst neun Beutetiere, bevor er mit Fressen beginne.

    Neuntoeter 3 Maennchen

    Das Neuntöter-Männchen fällt besonders durch seine schwarze „Zorro-Augenmaske“ auf. Seine Kehle ist weiss, die Brust hell und leicht rosa überhaucht, das Grau des Oberkopfes zieht sich bis in den Nacken. Sein Rücken ist kastanien- bis rotbraun, deshalb ist er auch noch unter dem Namen Rotrückenwürger bekannt. Die Schwanzunterseite ist auffällig schwarz-weiss gefärbt.

    Neuntoeter 4 Weibchen

    Das Gefieder des Weibchens ist bräunlich, die Unterseite cremeweiss. Brust und Flanken weisen eine Schuppenzeichnung auf. Die Augenmaske ist nur schwach ausgeprägt und zeigt sich meist hinter dem Auge in einem Braunton.
    Juvenile (junge) Neuntöter sehen den Weibchen sehr ähnlich, haben aber eine Wellenzeichnung (Schuppenzeichnung) auf Rücken, Brust, Flanken und Flügeln und zusätzlich eine feine dunkle Querbänderung auf ihrem braunen Scheitel.

    Neuntoeter 5 Maennchen fuehrt Jungvogel

    Zwei verwandte Arten des Neuntöters sind Rotkopfwürger und Raubwürger. Der Rotkopfwürger, der in den Fünfzigerjahren noch in der Schweiz brütete, ist heute praktisch verschwunden. In Deutschland gibt es noch sporadisch Bruten. Im Mittelmeerraum hingegen ist er ein verbreiteter Brutvogel.

    Neuntoeter Verwandter Rotkopfwuerger  Neuntoeter Verwandter Raubwuerger

    Der grösste heimische Vertreter der Würgerfamilie ist der Raubwürger. In der Schweiz brütet er seit den Achtzigerjahren nicht mehr. Er ist aber als Durchzügler und noch häufiger als Wintergast zu beobachten.

    Das Verschwinden der Würgerarten hängt mit dem schwindenden Lebensraum und infolgedessen den mangelnden Nahrungsquellen (Käfer, Heuschrecken etc.) zusammen. Neuntöter brüten in halboffenen Landschaften, die ein gutes Angebot an Sträuchern und Hecken aufweisen. Hecken, Hochstammbäume, Obstgärten, artenreiche Wiesen – kurz, eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft – fiel der intensiven Landwirtschaft zum Opfer. Zum Glück sind heute vielerorts Bemühungen im Gang, naturnahe Kulturlandschaften zu fördern. Durch das Pflanzen von Hochstammbäumen, Anlegen von Hecken, Blumenwiesen und Buntbrachen, Errichten von Ast- und Steinhaufen etc. können die Bestände der Neuntöter und andere Vogelarten profitieren. Auch strukturreiche Rebberge sind für Neuntöter gute Habitate.

    Neuntoeter 6 Rebberg Habitat

    Vögel wie der Rotkopfwürger bleiben bei uns leider verschwunden, für ihn wäre eine viel grösserflächige Renaturierung der Kulturlandschaft nötig.


    Neuntoeter TDie ausführliche Dokumentation zum heutigen Vogel des Monats für den Unterricht finden Sie hier: der Neuntöter oder in der Lehrmittel Boutique, wo das Heft auch für Nichtmitglieder kostenlos zur Verfügung steht.

    Ich danke Edith und Beni Herzog herzlich für die interessanten Informationen und die wunderbaren Fotos. Auf ihrer Webseite benifotos.ch sind die Bilder grösser und noch prächtiger zu sehen.

    Zielgruppe: 3. - 6. Klasse
    Bezug Lehrplan 21: NMG 2.1 NMG 2.3 NMG 2.4 NMG.2.6

  • Kreative Schreibideen: Farbengeschichten


    Kreativ Schreiben T Kreativ Schreiben 11

    Kinder schreiben gerne. Es müssen ja nicht immer mehrseitige Aufsätze sein. Mit verschiedenen Inputs, die ich sammle und hier nach und nach vorstelle, motivieren wir sie, regelmässig kurze Texte zu verfassen. Ihre Fantasie wird angeregt und sie trainieren ihre Schreibfertigkeiten.

    Die Schüler bilden zuerst aus den Buchstaben einer Farbe einen Namen. Die Buchstaben müssen nicht alle verwendet werden und dürfen auch mehrmals vorkommen, im Namen dürfen jedoch keine Buchstaben sein, die nicht im Farb-Wort enthalten sind.

    In der Fantasiegeschichte soll auf jeden Fall die Farbe - und vielleicht auch der Name - eine wichtige Rolle spielen.

    1. Erfinde mit den Buchstaben der Farbe HIMMELBLAU einen Vor- und einen Nachnamen. Schreibe dann eine Fantasiegeschichte, die mit deinem erfundenen Namen beginnt, z.B.
    MIA BLUM war ein nettes Mädchen, das mit der Farbe Himmelblau …

    2. Erfinde mit den Buchstaben der Farbe GIFTGRUEN einen Vor- und einen Nachnamen. Schreibe dann eine Fantasiegeschichte, die mit deinem erfundenen Namen beginnt, z.B.
    GENI GRUFT ist ein Junge, der mit der Farbe Giftgrün …

    3. Erfinde mit den Buchstaben der Farbe RABENSCHWARZ einen Vor- und einen Nachnamen. Schreibe dann eine Fantasiegeschichte, die mit deinem erfundenen Namen beginnt, z.B.
    BEN HARZ war ein geheimnisvoller Mensch, der mit der Farbe Rabenschwarz …

    Die Kopiervorlagen finden Sie im Heft Schreiben macht Freude, das nun mit diesem neuen Schreibanlass erweitert wurde. Die Reihe wird fortgesetzt.

  • Zum Ende des Schuljahres: Sommerziele


    Schuljahresende T Sommerziele T

    Dies sind die bisherigen und kommenden Aktivitäten zum Schuljahresende:

    Eine Broschüre für die Neuen
    Rückblick mit Lied und Tanz
    Sommerziele
    Meine Zukunft
    Viele, viele Komplimente
    Das ABC der 3./4./5. Klasse
    Nachrichten über die 3./4./5. Klasse

    Sommerziele 1 Sommerziele 3 Sommerziele 2

    3. Sommerziele (3. bis 5. Kl.)

    Heute kreieren die Schülerinnen und Schüler ihr eigenes Heft mit den persönlichen Sommerzielen.

    Mit Hilfe der Brainstorming-Blasen sammeln die Schüler Ideen:
    sportliche Ziele, Wissensziele, Hobbys, Freundschaftsziele use.

    Was ich in diesem Sommer beginnen will …
    z.B. Ich beginne, Klavierspielen zu lernen.
    Um dieses Ziel zu erreichen, muss ich …
    Erfüllt am …

    Was ich in diesem Sommer beenden will …
    z.B. Ich beende ein angefangenes Buch oder eine Bastelarbeit.
    Um dieses Ziel zu erreichen, muss ich …
    Erfüllt am …

    Wo ich mich in diesem Sommer verbessern will …
    z.B. Ich will in Mathematik besser werden / oder beim Tennisspielen.
    Um dieses Ziel zu erreichen, muss ich …
    Erfüllt am …

    Was ich in diesem Sommer ausprobiert will …
    z.B. Ich will versuchen, vom 10-Meter-Brett zu springen.
    Um dieses Ziel zu erreichen, muss ich …
    Erfüllt am …

    Download: Aktivitäten zum Schuljahresende

  • Dinosaurier - Wissen und basteln


    Dino neu T1 Dino neu 2 Dino neu 3

    Alles über Dinosaurier, ein Leseheft mit Quiz: Mein Dinosaurierheft

    Dino Tyrannosaurus 2 Dino Tyrannosaurus 1

    10 Wissensspiele Ankylosaurus - Brachiosaurus - Compsognathus - Diplodocus - Eoraptor - Supersaurus - Triceratops - Tyrannosaurus rex - Utahraptor - Velociraptor: Wissensspiele Dinosaurier

    Dino basteln

    1. Dinosaurier-Fossilien aus Salzteig
    2. Dinosaurier mit Wäscheklammern
    3. Dinosaurier-Zähne aus Salzteig als Halsschmuck

  • Monatsperlen zum Schulstart für die 1., 2., 3. Klasse


    MP Apfel 1 T MP Schule MP Familie gelb MP Zoo rot

    Für die Erstklässler ist der Schulstart ein spezielles Erlebnis, das wir ihnen besonders attraktiv gestalten wollen. Schon vom ersten Tag an sollen sie lernen, lesen, schreiben, rechnen - und die meisten Kinder freuen sich bereits darauf.

    Unser neues Lehrmittel kann sie dabei begleiten: Die Monatsperlen enthalten Materialien zu vier verschiedenen Themen jeden Monat. Für den August sind das die Hefte „Schule“, „Apfel“, „Zoo“, „Familie“. Eine Reihenfolge ist nicht vorgegeben, sämtliche Themen können auch in einem anderen Monat aufgegriffen werden.

    Die Unterlagen sind jeweils gleich aufgebaut, so dass den Kindern der Ablauf bald bekannt ist und sie selbständig arbeiten können:

    MP Apfel 1 Woerter MP Apfel 1 Liste MP Apfel 1 Saetze

    1. Schreiben:
    Die wichtigsten Wörter zum Thema sind auf Wortkarten dargestellt, die den Kindern als Hilfe zur Verfügung stehen. Sie fahren den Themenwörtern nach, ergänzen angefangene Sätze und schreiben eine oder mehrere Listen als Vorstufe zum freien Schreiben.

    2. Bilder beschriften.

    3. Lesen:
    Die Kinder lesen einfache Texte zum Thema und schreiben die Sätze ab.

    MP Apfel 1 schreiben MP Apfel 1 Rechnen MP Apfel Wortkarten

    4. Freies Schreiben:
    Die Kinder wählen eine der bebilderten oder unbebilderten Vorlagen aus und schreiben dazu eine kurze Geschichte.

    5. Rechnen:
    Handlungsorientierte Aufgaben zu Zahlen und Formen.

    6. Postkarte an Familie:
    Zur Information / Kommunikation mit den Eltern und als zusammenfassender Abschluss dient die Postkarte, die die Kinder am Ende der Einheit für ihre Familie schreiben.

    Die Hefte für die 2. Klasse haben den gleichen Aufbau, die Aufgaben sind aber an das Schuljahr angepasst. Dasselbe gilt für die Hefte für die 3. Klasse.

    Die Monatsperlen begleiten die Kinder durch das ganze Jahr: Für den September erscheinen demnächst die vier neuen Themen: Vogelscheuchen, Mais, Freundschaft, Meere.

    Monatsperlen August:
    - Apfel
    - Schule
    - Familie
    - Zoo

     

  • Knacknuss 392


    Knack392

    Antworten bitte im Perlen-Kommentar. Für die erste richtige Lösung gibt es 10 Nüsse und für 100 Nüsse einen Preis zu gewinnen. Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!

  • Optimism


    Jane Hirshfield liest ihr Gedicht: Text

Um unsere Webseite optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies sowie Google Analytics. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Ich akzeptiere die Datenschutzerklärung und verstehe, dass diese Seite Cookies sowie Google Analytics einsetzt. .
EU Cookie Directive plugin by www.channeldigital.co.uk