Newsflash

Rechtschreibung

Die Rechtschreibung nach Duden weicht in der Schweiz teilweise von den Regeln in Deutschland und Österreich ab. Sie finden deshalb viele Lehrmittel zusätzlich als überarbeitete Versionen. Sie sind mit D/A bezeichnet.  

Mauersegler Titelbild

Fünf Mal zum Mond und zurück oder 97 Mal um die Erde: Dies entspricht in etwa der Flugleistung eines Mauerseglers in seinen 20 Lebensjahren; das sind immerhin rund 3,8 Millionen Kilometer.

Wie kaum ein anderer Vogel ist der Mauersegler als Jäger fliegender Insekten an das Leben im freien Luftraum angepasst. Mit Ausnahme der Zeit als Jung- und Brutvögel verbringen Mauersegler ihr ganzes Leben in der Luft, sie fressen, trinken, sammeln Nistmaterial und paaren sich im Flug. Junge Mauersegler berühren sogar erst dann wieder festen Boden, wenn sie nach Verlassen des Nestes in ihrem dritten Lebensjahr die Geschlechtsreife erreichen und das erste Mal selber brüten.

Mauersegler Rumpf

Der Mauersegler ist ein Schnellflieger, der während der Insektenjagd und bei Flugspielen mühelos über 120 km/h erreicht. Dementsprechend ist sein Rumpf perfekt stromlinienförmig gebaut.

Mauersegler Fluegel

 

Seine Flügel sind lang und sichelförmig, bei sitzenden Vögeln überschneiden sie sich auf dem Rücken und überragen sogar den Schwanz um etwa 4 cm. Der Schwanz ist kurz und gegabelt.

Mit Ausnahme des hellen Kehlflecks besitzt er ein komplett braunschwarzes Gefieder. Trotz seiner Ähnlichkeit mit den Schwalben ist der Mauersegler nicht näher mit ihnen verwandt. Er ist mit einer Länge von 16 cm grösser als eine Schwalbe und mit ungefähr 50 Gramm mehr als doppelt so schwer.

 

Der Spyr, wie der Mauersegler im Volksmund auch genannt wird, lebt nur 3 Monate bei uns im Brutgebiet: Mai, Juni, Juli. Anfangs August zieht er bereits weg ins Winterquartier in den Süden Afrikas, wo er grossflächig herumstreift, und kehrt erst Ende April wieder zurück. Er wechselt seine Federn (Mauser) über ein halbes Jahr hinweg einzeln, damit die Flugfähigkeit nicht beeinträchtigt wird. Bei anderen Vögeln dauert die Mauser nur wenige Wochen.

 

Mauersegler Rufe

Jetzt hört man in vielen Dörfern und Städten die hellen, schrillen „Sriieee“-Rufe der Mauersegler, wenn sie vor allem abends in kleinen Gruppen pfeilschnell um die Häuser fliegen. Der geschätzte Brutbestand in der Schweiz beträgt 50‘000 bis 75‘000 Paare.

Der ursprüngliche Felsenbrüter wurde zu einem Kulturfolger. Er nistet heute hauptsächlich an Gebäuden in dunklen Nischen, Hohlräumen, in Mauerlöchern, unter Dächern in Spalten und Nisthilfen. Das Nest wird aus in der Luft umherwirbelnden Materialien (Gras, Federchen, Hälmchen) gebaut. Die Vögel verkleben das Material mit klebrigem, rasch erhärtendem Speichel. Das kranzförmige Nest wird über viele Jahre hinweg belegt. Männchen und Weibchen bleiben ihrem Brutort treu und bleiben als Paare über Jahre hinweg zusammen, ausserhalb der Brutzeit leben sie aber nicht paarweise.

Mauersegler Nistkasten

 

Der Mauersegler zieht pro Jahr eine Brut auf, in Deutschland wurden aber schon reguläre Zweitbruten nachgewiesen. Das Weibchen legt zwei bis drei Eier, die Brutdauer beträgt 18 bis 20 Tage, die Nestlingszeit dauert 6 bis 8 Wochen.

 

Bei starken Regenperioden ist es für die Altvögel ein Problem, genügend Futter herbeizuschaffen. Dann sind Ausweichflüge über Hunderte von Kilometern möglich. Die Nestlinge fallen dann in eine sogenannte Hungerstarre mit stark reduzierter Herzfrequenz und Körpertemperatur. So können sie Energie sparen und mehrere Tage ohne Nahrung überleben. Man weiss von einem Jungvogel, der auf diese Art und Weise 21 Tage hungerte und von 57 auf 21 Gramm abnahm.

 Die Anpassungen des Körperbaus der Mauersegler an ein Leben in der Luft führen zu „Behinderungen“ am Boden. Nur mit genügend Fluggeschwindigkeit sind sie wendige und zielsichere Flieger. Deshalb benötigen sie hoch gelegene Brutplätze, damit sie sich beim Start fallen lassen und sofort Geschwindigkeit gewinnen können. Die Jungvögel müssen voll flugfähig sein, wenn sie ins Freie springen.

Mauersegler Nest Mauersegler jung keck

Zahlreiche Jungsegler verunglücken durch Abstürze aus der Nisthöhle, weil sie sich bei der Fütterung zu weit hervorwagen oder sich bei grosser Hitze, die an heissen Tagen z.B. unter Dachziegeln entstehen kann, abkühlen wollen und ihre Bruthöhle verlassen.

Ein Mauersegler kommt vom Boden nicht mehr alleine hoch und gehört in diesem Fall unbedingt in die Hände einer Fachperson. Die Pflege in Vogelauffangstationen ist wegen der speziellen Ernährung der Mauersegler nicht einfach. Bei heruntergefallen Jungseglern besteht aber die Möglichkeit, sie „Adoptiveltern“ unterzuschieben, die nur 1 bis 2 Junge haben, allerdings muss das Alter der Jungvögel einigermassen übereinstimmen.

Alpensegler

 

Der grössere Verwandte des Mauerseglers ist der Alpensegler, er wird bis zu 100 Gramm schwer, ist seltener als der Mauersegler und ein bisschen weniger wendig. Alpensegler sind an ihrer weissen Unterseite, welche durch ein braunes Brustband unterbrochen ist, leicht erkennbar.

Beide Segler sind Koloniebrüter. Ein Mauersegler-Paar benötigt aber einen eigenen Brutraum, der vom nächsten „Appartement“ getrennt ist und über ein eigenes Einflugloch verfügt.

Der Alpensegler nistet sowohl in Einzelbruträumen als auch gemeinsam in grossen Dachstöcken.

 

Die Gefährdung der Seglerarten besteht darin, dass die Brutnischen weniger werden, da geeignete Gebäude oft renoviert oder abgebrochen werden. Die moderne Architektur schliesst aber bei gutem Willen, z.B. durch Anbringung von geeigneten und farblich auf das Gebäude abgestimmte Nistkästen, den Weiterbestand der faszinierenden Segler nicht aus. Wichtig ist, bei kompetenten Fachstellen Rat einzuholen, wenn man Nistmöglichkeiten für die beiden Seglerarten schaffen will.

 

 

Mauersegler T

 

 

Die Dokumentation zum heutigen Vogel des Monats für den Unterricht finden Sie hier: Mauersegler

Die interessanten Informationen hat Edith Herzog für uns zusammengestellt, die herrlichen Fotos sind von Beni Herzog. Herzlichen Dank.

 

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  • Vogel des Monats: der Neuntöter


    Neuntoeter 1 Titelbild

    Der Neuntöter gehört zur Familie der Würger. Der Name tönt nicht gerade sympathisch, aber der Neuntöter ist ein sehr hübscher Singvogel und der einzige aus dieser Familie, der noch in der Schweiz brütet. In Mitteleuropa ist er die häufigste Würgerart.

    Neuntoeter 2 Jungvogel frisst Falter

    Würger verdanken ihren Namen einer besonderen Eigenschaft. Unverdaute Nahrungsreste würgen sie in Form von kleinen Gewöllen hoch und speien diese aus. Auf dem Speiseplan stehen Fluginsekten, grosse Käfer, Spinnen, Heuschrecken, Eidechsen, Mäuse und manchmal auch Kleinvögel. Wie alle Würger besitzt der Neuntöter einen Hakenschnabel und wirkt deshalb wie ein kleiner Greifvogel. Neuntöter sind geschickte Fluginsektenjäger und erhaschen ihre Beute von einer Sitzwarte aus, entweder im Flug oder am Boden. Beutetiere spiessen sie oft auf Dornenbüsche oder Stacheldraht auf und zerlegen sie mit dem Schnabel in mundgerechte Stücke. Die aufgespiessten Beutetiere dienen dem Neuntöter auch als Nahrungsdepot, was ihm fälschlicherweise den Ruf eingebracht hat, er töte immer zuerst neun Beutetiere, bevor er mit Fressen beginne.

    Neuntoeter 3 Maennchen

    Das Neuntöter-Männchen fällt besonders durch seine schwarze „Zorro-Augenmaske“ auf. Seine Kehle ist weiss, die Brust hell und leicht rosa überhaucht, das Grau des Oberkopfes zieht sich bis in den Nacken. Sein Rücken ist kastanien- bis rotbraun, deshalb ist er auch noch unter dem Namen Rotrückenwürger bekannt. Die Schwanzunterseite ist auffällig schwarz-weiss gefärbt.

    Neuntoeter 4 Weibchen

    Das Gefieder des Weibchens ist bräunlich, die Unterseite cremeweiss. Brust und Flanken weisen eine Schuppenzeichnung auf. Die Augenmaske ist nur schwach ausgeprägt und zeigt sich meist hinter dem Auge in einem Braunton.
    Juvenile (junge) Neuntöter sehen den Weibchen sehr ähnlich, haben aber eine Wellenzeichnung (Schuppenzeichnung) auf Rücken, Brust, Flanken und Flügeln und zusätzlich eine feine dunkle Querbänderung auf ihrem braunen Scheitel.

    Neuntoeter 5 Maennchen fuehrt Jungvogel

    Zwei verwandte Arten des Neuntöters sind Rotkopfwürger und Raubwürger. Der Rotkopfwürger, der in den Fünfzigerjahren noch in der Schweiz brütete, ist heute praktisch verschwunden. In Deutschland gibt es noch sporadisch Bruten. Im Mittelmeerraum hingegen ist er ein verbreiteter Brutvogel.

    Neuntoeter Verwandter Rotkopfwuerger  Neuntoeter Verwandter Raubwuerger

    Der grösste heimische Vertreter der Würgerfamilie ist der Raubwürger. In der Schweiz brütet er seit den Achtzigerjahren nicht mehr. Er ist aber als Durchzügler und noch häufiger als Wintergast zu beobachten.

    Das Verschwinden der Würgerarten hängt mit dem schwindenden Lebensraum und infolgedessen den mangelnden Nahrungsquellen (Käfer, Heuschrecken etc.) zusammen. Neuntöter brüten in halboffenen Landschaften, die ein gutes Angebot an Sträuchern und Hecken aufweisen. Hecken, Hochstammbäume, Obstgärten, artenreiche Wiesen – kurz, eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft – fiel der intensiven Landwirtschaft zum Opfer. Zum Glück sind heute vielerorts Bemühungen im Gang, naturnahe Kulturlandschaften zu fördern. Durch das Pflanzen von Hochstammbäumen, Anlegen von Hecken, Blumenwiesen und Buntbrachen, Errichten von Ast- und Steinhaufen etc. können die Bestände der Neuntöter und andere Vogelarten profitieren. Auch strukturreiche Rebberge sind für Neuntöter gute Habitate.

    Neuntoeter 6 Rebberg Habitat

    Vögel wie der Rotkopfwürger bleiben bei uns leider verschwunden, für ihn wäre eine viel grösserflächige Renaturierung der Kulturlandschaft nötig.


    Neuntoeter TDie ausführliche Dokumentation zum heutigen Vogel des Monats für den Unterricht finden Sie hier: der Neuntöter oder in der Lehrmittel Boutique, wo das Heft auch für Nichtmitglieder kostenlos zur Verfügung steht.

    Ich danke Edith und Beni Herzog herzlich für die interessanten Informationen und die wunderbaren Fotos. Auf ihrer Webseite benifotos.ch sind die Bilder grösser und noch prächtiger zu sehen.

    Zielgruppe: 3. - 6. Klasse
    Bezug Lehrplan 21: NMG 2.1 NMG 2.3 NMG 2.4 NMG.2.6

  • Kreative Schreibideen: Farbengeschichten


    Kreativ Schreiben T Kreativ Schreiben 11

    Kinder schreiben gerne. Es müssen ja nicht immer mehrseitige Aufsätze sein. Mit verschiedenen Inputs, die ich sammle und hier nach und nach vorstelle, motivieren wir sie, regelmässig kurze Texte zu verfassen. Ihre Fantasie wird angeregt und sie trainieren ihre Schreibfertigkeiten.

    Die Schüler bilden zuerst aus den Buchstaben einer Farbe einen Namen. Die Buchstaben müssen nicht alle verwendet werden und dürfen auch mehrmals vorkommen, im Namen dürfen jedoch keine Buchstaben sein, die nicht im Farb-Wort enthalten sind.

    In der Fantasiegeschichte soll auf jeden Fall die Farbe - und vielleicht auch der Name - eine wichtige Rolle spielen.

    1. Erfinde mit den Buchstaben der Farbe HIMMELBLAU einen Vor- und einen Nachnamen. Schreibe dann eine Fantasiegeschichte, die mit deinem erfundenen Namen beginnt, z.B.
    MIA BLUM war ein nettes Mädchen, das mit der Farbe Himmelblau …

    2. Erfinde mit den Buchstaben der Farbe GIFTGRUEN einen Vor- und einen Nachnamen. Schreibe dann eine Fantasiegeschichte, die mit deinem erfundenen Namen beginnt, z.B.
    GENI GRUFT ist ein Junge, der mit der Farbe Giftgrün …

    3. Erfinde mit den Buchstaben der Farbe RABENSCHWARZ einen Vor- und einen Nachnamen. Schreibe dann eine Fantasiegeschichte, die mit deinem erfundenen Namen beginnt, z.B.
    BEN HARZ war ein geheimnisvoller Mensch, der mit der Farbe Rabenschwarz …

    Die Kopiervorlagen finden Sie im Heft Schreiben macht Freude, das nun mit diesem neuen Schreibanlass erweitert wurde. Die Reihe wird fortgesetzt.

  • Zum Ende des Schuljahres: Sommerziele


    Schuljahresende T Sommerziele T

    Dies sind die bisherigen und kommenden Aktivitäten zum Schuljahresende:

    Eine Broschüre für die Neuen
    Rückblick mit Lied und Tanz
    Sommerziele
    Meine Zukunft
    Viele, viele Komplimente
    Das ABC der 3./4./5. Klasse
    Nachrichten über die 3./4./5. Klasse

    Sommerziele 1 Sommerziele 3 Sommerziele 2

    3. Sommerziele (3. bis 5. Kl.)

    Heute kreieren die Schülerinnen und Schüler ihr eigenes Heft mit den persönlichen Sommerzielen.

    Mit Hilfe der Brainstorming-Blasen sammeln die Schüler Ideen:
    sportliche Ziele, Wissensziele, Hobbys, Freundschaftsziele use.

    Was ich in diesem Sommer beginnen will …
    z.B. Ich beginne, Klavierspielen zu lernen.
    Um dieses Ziel zu erreichen, muss ich …
    Erfüllt am …

    Was ich in diesem Sommer beenden will …
    z.B. Ich beende ein angefangenes Buch oder eine Bastelarbeit.
    Um dieses Ziel zu erreichen, muss ich …
    Erfüllt am …

    Wo ich mich in diesem Sommer verbessern will …
    z.B. Ich will in Mathematik besser werden / oder beim Tennisspielen.
    Um dieses Ziel zu erreichen, muss ich …
    Erfüllt am …

    Was ich in diesem Sommer ausprobiert will …
    z.B. Ich will versuchen, vom 10-Meter-Brett zu springen.
    Um dieses Ziel zu erreichen, muss ich …
    Erfüllt am …

    Download: Aktivitäten zum Schuljahresende

  • Dinosaurier - Wissen und basteln


    Dino neu T1 Dino neu 2 Dino neu 3

    Alles über Dinosaurier, ein Leseheft mit Quiz: Mein Dinosaurierheft

    Dino Tyrannosaurus 2 Dino Tyrannosaurus 1

    10 Wissensspiele Ankylosaurus - Brachiosaurus - Compsognathus - Diplodocus - Eoraptor - Supersaurus - Triceratops - Tyrannosaurus rex - Utahraptor - Velociraptor: Wissensspiele Dinosaurier

    Dino basteln

    1. Dinosaurier-Fossilien aus Salzteig
    2. Dinosaurier mit Wäscheklammern
    3. Dinosaurier-Zähne aus Salzteig als Halsschmuck

  • Monatsperlen zum Schulstart für die 1., 2., 3. Klasse


    MP Apfel 1 T MP Schule MP Familie gelb MP Zoo rot

    Für die Erstklässler ist der Schulstart ein spezielles Erlebnis, das wir ihnen besonders attraktiv gestalten wollen. Schon vom ersten Tag an sollen sie lernen, lesen, schreiben, rechnen - und die meisten Kinder freuen sich bereits darauf.

    Unser neues Lehrmittel kann sie dabei begleiten: Die Monatsperlen enthalten Materialien zu vier verschiedenen Themen jeden Monat. Für den August sind das die Hefte „Schule“, „Apfel“, „Zoo“, „Familie“. Eine Reihenfolge ist nicht vorgegeben, sämtliche Themen können auch in einem anderen Monat aufgegriffen werden.

    Die Unterlagen sind jeweils gleich aufgebaut, so dass den Kindern der Ablauf bald bekannt ist und sie selbständig arbeiten können:

    MP Apfel 1 Woerter MP Apfel 1 Liste MP Apfel 1 Saetze

    1. Schreiben:
    Die wichtigsten Wörter zum Thema sind auf Wortkarten dargestellt, die den Kindern als Hilfe zur Verfügung stehen. Sie fahren den Themenwörtern nach, ergänzen angefangene Sätze und schreiben eine oder mehrere Listen als Vorstufe zum freien Schreiben.

    2. Bilder beschriften.

    3. Lesen:
    Die Kinder lesen einfache Texte zum Thema und schreiben die Sätze ab.

    MP Apfel 1 schreiben MP Apfel 1 Rechnen MP Apfel Wortkarten

    4. Freies Schreiben:
    Die Kinder wählen eine der bebilderten oder unbebilderten Vorlagen aus und schreiben dazu eine kurze Geschichte.

    5. Rechnen:
    Handlungsorientierte Aufgaben zu Zahlen und Formen.

    6. Postkarte an Familie:
    Zur Information / Kommunikation mit den Eltern und als zusammenfassender Abschluss dient die Postkarte, die die Kinder am Ende der Einheit für ihre Familie schreiben.

    Die Hefte für die 2. Klasse haben den gleichen Aufbau, die Aufgaben sind aber an das Schuljahr angepasst. Dasselbe gilt für die Hefte für die 3. Klasse.

    Die Monatsperlen begleiten die Kinder durch das ganze Jahr: Für den September erscheinen demnächst die vier neuen Themen: Vogelscheuchen, Mais, Freundschaft, Meere.

    Monatsperlen August:
    - Apfel
    - Schule
    - Familie
    - Zoo

     

  • Knacknuss 392


    Knack392

    Antworten bitte im Perlen-Kommentar. Für die erste richtige Lösung gibt es 10 Nüsse und für 100 Nüsse einen Preis zu gewinnen. Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!

  • Optimism


    Jane Hirshfield liest ihr Gedicht: Text

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