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KonzentrationOnline:
Reihenfolge: Szenen ordnen. Als Belohnung erscheint ein Puzzleteil: Logische Folgen. Wo versteckt sich der kleine Vogel? Führe das Marienkäferchen durch die zehn Labyrinthe. Licht aus: Suche mit der Taschenlampe die Dinge, die du als Schattenriss in der rechten unteren Ecke siehst. Höchste Konzentration: Neun Spiele zu Formen und Farben.

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  • Bewegungs-Pyramide


    Bewegungspyramide 1 Bewegungspyramide 2 Bewegungspyramide 3

    In Anlehnung an die Lebensmittel-Pyramide wird mit der Bewegungspyramide visualisiert, wie viel Zeit für verschiedene körperliche Aktivitäten empfohlen werden.

    Die Basis bilden täglich ausgeführte Bewegungen wie Treppensteigen, zu Fuss gehen, im Freien spielen.

    Eine Stufe darüber befinden sich Tätigkeiten, die für 2- bis 3-Mal pro Woche empfohlen werden, wie Fitness, schwimmen, Sporttraining.

    Es folgen sportliche Aktivitäten für einmal wöchentlich: joggen, wandern, ein Fahrrad-Ausflug usw.

    Die Spitze der Pyramide enthält Beschäftigungen wie gamen oder fernsehen, für die 1 Stunde pro Tag genügt.

    Download: Bewegungs-Pyramide

  • Kartenspiel "7 familles" für DAZ


    Tiere 7 familles T Haus 7 familles T Werkstoffe 7 familles T Koerper 7 familles T

    7 familles ist ein französisches Kartenspiel für 2 bis 6 Spieler ab 5 Jahren, bei dem das Gedächtnis und die Beobachtung geschult werden. Die Spielregeln entsprechen ungefähr unseren Regeln zum Quartett.

    Die 42 Karten sind in sieben „Familien“ mit je sechs Karten aufgeteilt. Überlegung, Entscheidung und Zufallsprinzip führen zum Ziel, möglichst viele Familien zu sammeln.

    Hier die sieben Familien des Spiels „Tiere“

    famille 7 Tiere

    Die Kartensätze gibt es einmal mit Bildern und einmal mit Text am unteren Rand.

    famille 7 Tiere TextDownload Themen:
    - Tiere
    - Haus
    - Körper / Gesundheit
    - Nahrung
    - Verkehr
    - Werkstoffe

  • Maler und ihre Bilder: Vincent van Gogh


    Maler VanGogh 2019 T Maler VanGogh 2019 1 Maler VanGogh 2019 2

    Vincent van Gogh wurde am 30. März 1853 in den Niederlanden geboren. Er gilt als einer der Begründer der modernen Malerei.

    Nachdem er verschiedene Berufe wie Lehrer, Buchhändler, Pfarrer, Kunsthändler ausgeübt hatte, machte 1880 sein Bruder Theo den Vorschlag, Vincent solle als Maler arbeiten und er bot ihm an, für seinen Lebensunterhalt aufzukommen.

     Vincent liebte es, in seinen Bildern mit dem Licht zu spielen und er malte mit kurzen Pinselstrichen und in dunklen Farbtönen.

    1885 entdeckte er in Belgien einen japanischen Malstil, der seine Kunst beeinflusste.

    1886 traf er in Paris andere Maler wie Paul Gauguin und Henri de Toulouse-Lautrec. Er lernte den damals aktuellen Kunststil, den Impressionismus kennen. Jetzt malte er mit helleren Farben und begann mit verschiedenen Maltechniken zu experimentieren. Sein Hauptwerk wird dem Spätimpressionismus zugeordnet.

    1888 verliess Vincent die Hauptstadt und zog nach Südfrankreich, nach Arles. Hier war er eine Zeitlang glücklich, doch bekam er später gesundheitliche Probleme, hatte Wahnvorstellungen und Depressionen, in deren Verlauf er sich nach einem Streit mit Gauguin einen Teil seines Ohres abgeschnitten haben soll.

    1889 wurde er in eine Nervenheilanstalt eingeliefert, wo er weiterhin malte, unter anderem seine später berühmt gewordene Sternennacht.

    VanGogh-starry night

    1890 schoss er sich im Alter von nur 37 Jahren eine Kugel in die Brust und starb zwei Tage darauf im Beisein seines Bruders.

    Download: Karteikarten Vincent van Gogh

    Zielgruppe: 3.-5. Klasse
    Bezug Lehrplan21: BG.3.A.1
    Bilder: Wikimedia Commons, Lizenz, US-Lizenz

  • Knacknuss 457


    Knack457

    Antworten bitte im Perlen-Kommentar. Für die erste richtige Lösung gibt es 10 Nüsse und für 100 Nüsse einen Preis zu gewinnen. Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!

  • Grundrechte für Lehrpersonen


    Grundrechte Lehrpersonen

    Hier zum Herunterladen als PDF: Grundrechte für Lehrpersonen
    Quelle: We are Teachers

  • Quizwelt


    Quizwelt 2

    Die Webseite von quizwelt.ch lädt zum Raten ein: Über 5000 Quizfragen in verschiedenen Quiz-Kategorien stehen bereit. Ein Quiz kann gespielt werden, wer es vorzieht die Fragen in einem ersten Durchgang zu lernen, bevor er ins Quiz einsteigt, findet die Fragen in den einzelnen Kategorien.

    Bild: Beispiel aus der Kategorie Musik

  • Dramakreise: Max und Moritz


    Max Moritz Dramakreis 1

    Der Dramakreis ist ein ähnliches Spiel wie „Ich habe - wer hat“, es erfordert jedoch nicht nur gute Beobachtung und genaues Zuhören, sondern auch „dramatisches Geschick“. Es besteht aus + / - 30 aufeinander folgenden Karten mit verschiedenen Anweisungen und eignet sich für die 4.-6. Klasse. Gespielt wird in einem grossen Sitz- oder Stehkreis. Ein Schüler spricht theatralisch seine Rolle, während die anderen gut zuhören und darauf achten, ob ihre Karte die Folgeaufgabe enthält.

    Es gibt wohl kaum ein Werk, das sich für dieses dramatische Lesespiel so gut eignet, wie die sieben Streiche von Max und Moritz. Der Originaltext von Wilhelm Busch wird in jeweils wenige Zeilen aufgeteilt, die von den Schülern mit Hilfe der Anleitungen theatralisch vorgelesen werden.

    Das erste Heft enthält die Streiche 1 und 2 auf 38 Karten. Wer weiterspielen möchte, nimmt das zweite Heft mit dem Streichen 3 und 4 auf 30 Karten. Im dritten Heft folgen die restlichen Streiche 5 bis 7 auf 30 Karten.

    Max Moritz Dramakreis 2

    Bezug Lehrplan 21:
    Überfachliche Kompetenzen
    Soziale Kompetenzen: Dialog- und Kooperationsfähigkeit: Sich mit Menschen austauschen, zusammenarbeiten.
    Methodische Kompetenzen: Sprachfähigkeit: Ein breites Repertoire sprachlicher Ausdrucksformen entwickeln.

    Download:  Max und Moritz Dramakreise

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