Details für Weise Worte 2

ObjektWert
Name:Weise Worte 2
Beschreibung:
Dateiname:weiseworte2.pdf
Dateigröße: 238.47 kB
Dateityp:pdf (Dateityp: application/pdf)
Ersteller:lemibou
Erstellt am 07.05.2012 22:55
Betrachter:Jeder
Verwaltet von:Editor
Zuletzt geändert: 07.05.2012 22:55
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  • Klassenspiele (10)


    Klassenspiele Transp

    10. Wir bauen einen Satz

    • Die Schüler kommen im Sitzkreis zusammen.
    • Die Lehrperson beginnt mit dem Wort „Ein“ und zeigt auf einen Schüler.
    • Dieser wiederholt das Wort, gibt ein zweites Wort dazu und zeigt auf einen nächsten Schüler.
    • Dieser wiederholt die beiden Wörter und fügt ein drittes Wort zum Satz.
    • Das Spiel geht so weiter, bis der Satz beendet ist.
    • Ein neues Satz kann beginnen.

    Dieses Spiel kann auch in Gruppen gespielt werden.

    Bild: © Fotolia, Robert Kneschke

  • Herbstliches Basteln
  • Forschen: Tierwanderung (Zugvögel und andere Tiere, die migrieren)


    Forscherkarten Tierwanderung T Forscherkarten Tierwanderung 1 Forscherkarten Tierwanderung 2

    Während die Migration der Zugvögel schon in den unteren Klassen thematisiert wird, lernen die Schülerinnen und Schüler hier, wie und weshalb auch andere Tiere wandern, wie sie sich orientieren, welchen Gefahren sie ausgesetzt sind usw.

    Wie immer gibt es zu den 20 Forscherkarten zusätzliche „Projektkarten“ mit kreativen Aufträgen und speziellen Aufgaben zur Tierwanderung / Migration und Orientierung.

    Die farbigen Forscherkarten können Sie mehrfach ausdrucken, ausschneiden und laminieren, so dass die Kinder sie zu sich an den Platz nehmen und in Ruhe die Lösungen auf dem passenden Antwortblatt eintragen können. Sie sind ideal für schnelle Schüler und Kinder mit vielseitigen Interessen. Wer schafft am meisten Forscherkarten?

    Download: Forscherkarten Tierwanderung / Migration

    Zielgruppe: 4. - 6. Klasse
    Bezug Lehrplan 21: NMG 2.1 c, d    NMG 4.1 d, e, f

  • Moses und die Zehn Gebote


    Gebote kath T Gebote ev T Moses T

    Mit diesen Heften werden die Schüler auf verschiedene Arten mit den Zehn Geboten vertraut:

    Im Moses-Heft ist die biblische Geschichte von Moses und wie er von Gott die Zehn Gebote erhielt, als Lesetext zusammengefasst.

    Die Zehn Gebote stehen in der katholischen und in der evangelisch-reformierten Version zur Verfügung; sie unterscheiden sich vor allem in einem wesentlichen Punkt („Du sollst dir kein Bildnis machen“).

    Das Lehrmittel eignet sich nicht nur für den Religionsunterricht. Ich habe versucht, die Zehn Gebote aus der Bibel mit dem Leben in der heutigen Welt zusammenzubringen und zu erklären, bzw. Denkanstösse zu geben. Anhand von Arbeitsblättern und Aufgabenkarten setzen sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit den Zehn Geboten auseinander.

    Gebote 1 Gebote 4 Gebote 3

    Download: Moses und die Zehn Gebote

    Zielgruppe: 3. - 5. Klasse
    Bezug Lehrplan 21: ERG.4.1 ERG.4.2 c 

  • Knacknuss 353


    Knack353

    Antworten bitte im Kommentar. Für die erste richtige Lösung gibt es 10 Nüsse und für 100 Nüsse einen Preis zu gewinnen. Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!


    Zu diesem Rätsel habe ich eine lesenswerte Rückmeldung von Alex Gastel erhalten, die ich allen sprachlich interessierten Leserinnen und Lesern nicht vorenthalten möchte:

    „Aus linguistischer Sicht funktioniert das Rätsel so nicht. Man kann keine Aussage dazu machen, ob der Sprecher die Person ("sie") liebt oder nicht. Denn fast alle benutzten Verben sagen nichts über den Wahrheitsgehalt der Aussage aus. Das wird in der Linguistik mit dem Verneinungstest belegt, bei dem man noch einen Satz anhängt:

    Ich behaupte, sie zu lieben. Es stimmt aber nicht. -> kein logischer Widerspruch
    Ich habe vor, etwas zu behaupten. Ich werde es aber nicht tun. -> kein logischer Widerspruch
    Ich bestreite das. Obwohl es wahr ist. -> kein logischer Widerspruch

    Alle Verben funktionieren sowohl, wenn die darauf folgende Aussage wahr ist als auch wenn sie falsch ist. Darum kann die Frage in der Knacknuss überhaupt nicht beantwortet werden, weil Sprache so nicht funktioniert. Es gibt andere Verben, die die Wahrheit oder Falschheit der Aussage voraussetzen (präsupponieren wäre der Fachbegriff), zum Beispiel "wissen". Das sieht man dann auch am Test:

    Ich weiß, dass ich sie liebe. Doch es stimmt nicht. -> führt zu einem logischen Widerspruch

    Wenn die Knacknuss auf logisch-linguistischer Ebene funktionieren soll, müsste man nur solche Verben nehmen. Zum Beispiel:

    Knack353 2

    So kann man die Frage ("Liebte der Sprecher sie?") beantworten - allerdings wird es so auch viel einfacher, weil jetzt die Sprachintuition einsetzen kann und die Frage beantwortet, ohne dass man Verneinungen und Bejahungen gegeneinander aufrechnen muss.

    Ich hoffe, ich konnte das Problem konstruktiv schildern und habe euch nicht mit der Erläuterung genervt! Die Knacknuss hat mich einfach an meiner linguistischen Leidenschaft gepackt. :-)“.

    Ich freue mich über diesen konstruktiven Beitrag und danke Alex Gastel, dass er sich die Mühe dieses interessanten Kommentares gemacht hat.

  • Die Grille


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    Wir befinden uns in London. In einer grossen, lärmigen, baumbewachsenen Strasse in London. Das Geklapper von Pferden und Wagen, Stimmen von Händlern und Ausrufern. Das Getümmel von Menschen und Dingen. Menschen, die laufen, weil sie es eilig haben. Menschen die flanieren. Von allem etwas. Ein ständiges Kommen und Gehen. Doch da … dieser Herr, der stehenbleibt! Er scheint etwas zu hören. Aber was? Er hält seinen Freund am Arm zurück und flüstert: „Hörst du das? Da ist eine Grille!“

    Der Freund schaut ihn verstört an: Wie ist es möglich, das Zirpen einer Grille in dieser lärmerfüllten Umgebung zu hören? „Was sagen Sie, Herr Professor? Eine Grille?“ Und der Herr, der stehengeblieben war, bückt sich langsam, wie von Geisterhand geführt, zu einem winzigen Grasbüschel am Fuss eines Baumes. Behutsam schiebt er die Grashalme beiseite und sagt: „Hier ist sie!“

    Der Freund schaut genauer hin. Es ist tatsächlich eine kleine Grille. Erstaunen darüber, eine Grille in London zu sehen. Aber doppeltes Erstaunen darüber, sie zu hören. Natürlich. Um gewisse „Stimmen“ wahrzunehmen, braucht es eine grosse Fähigkeit des Hinhörens. Und dieser Herr hatte sie.

    Es war der berühmte Entomologe Jean-Henri Fabre. Und seine grosse Fähigkeit zu hören hatte sich ganz besonders auf die Welt der Insekten spezialisiert.

    „Wie konnten Sie die Grille in all diesem Krach hören?“, wandte sich der Freund an Fabre, als sie weitergingen.

    „Weil ich diese kleinen Geschöpfe mag. Alle hören die Stimmen, die sie lieben, selbst wenn diese äusserst schwach sind. Soll ich das beweisen?“

    Fabre bleibt stehen. Er nimmt aus seiner Börse eine Goldmünze und lässt sie zu Boden fallen. Es ist nur eine kleine Münze, doch ein Dutzend Menschen, die auf dem Gehsteig gehen, drehen sich plötzlich um und blicken auf die Münze.

    „Siehst du“, sagt Fabre. „Diese Menschen lieben das Geld und nehmen den Ton wahr, selbst im lautesten Getümmel.“

     

    Quelle: Bruno Ferrero, Qumran2
    Bild: Pixabay, Hans, Public Domain CC0

  • Kunst nach Paul Klee


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    Bild: Senecio, Paul Klee, Wikimedia Commons, Public Domain