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Distelfink

Der Stieglitz oder Distelfink ist ein farbenprächtiger und geselliger Vogel. Gerade in dieser Jahreszeit lässt er sich oft an verblühten Sonnenblumen beobachten, deren Samen er geschickt und manchmal kopfüber hängend herauspickt.

Distelfink 2 Sonnenblumen

Stieglitze gehören zur Familie der Finkenvögel, was gut am kräftigen Schnabel zu erkennen ist. Dieser ist kegelförmig, aber ziemlich lang und spitz und elfenbeinfarben. Die Färbung des Vogels kommt besonders schön im Sonnenlicht zur Geltung, er kann eigentlich mit keiner andern Vogelart verwechselt werden.


Seidenreiher Titelbild

Die bekanntesten Reiher sind wohl Grau- und Silberreiher. Die Beobachtung des Seidenreihers in der Schweiz war vor noch nicht so langer Zeit ein Glücksfall und lässt auch heutzutage das Herz vieler Vogelbeobachter höher schlagen. Erfreulicherweise übersommern immer mehr dieser eleganten Vögel in der Schweiz und zeigen anscheinend auch brutverdächtiges Verhalten.

Seidenreiher 1 Vergleich Silberreiher

Der Seidenreiher ist eine grazile Erscheinung im Vergleich zum Silberreiher, der fast doppelt so gross ist und einen gelben Schnabel hat - allerdings nur ausserhalb der Brutzeit.

Papageitaucher Titelbild

Die Isländer bezeichnen den „kleinen Clown des Nordens“ ganz einfach als „Lundi“, die Engländer nennen ihn „Puffin“ und manchmal sogar „sea parrot“. Wir reden vom Papageitaucher, im Volksmund manchmal auch Papageientaucher. Diesen Namen verdankt er wahrscheinlich seinem bunten Schnabel. Er gehört zu der Familie der Alkenvögel (Alcidae), dazu zählen beispielsweise auch die Trottellumme und der Tordalk.

Der lateinische Name des Papageitauchers – Fratercula arctica – bedeutet „kleiner Bruder des Nordens“. Fratercula steht für Bruder oder Pater, die Namensgebung geht vermutlich auf das schwarz-weisse Federkleid zurück, das an die Robe eines Priesters erinnert.

Papageitaucher 1 Clown

Das Obergefieder des Papageitauchers ist schwarz, die Unterseite weiss, der Kopf schwarz mit weissgrauen Gesichtshälften, seine Augen sind dunkel, umgeben von einem roten Ring. Die Beine sind rot, zwischen den Zehen hat er Schwimmhäute, seine Krallen sind kräftig.

Das auffälligste Merkmal ist der fast dreieckige Schnabel, er ist blaugrau, orange, gelb und rot gemustert. Im Schlichtkleid werden diese Farben blass.

Birkenzeisig Titelbild

Früher war der Alpenbirkenzeisig – wie es der Name sagt – in den Alpen zu Hause. In den letzten Jahrzehnten hat er sein Areal erweitert und besiedelt auch tiefere Lagen. In Europa ist er hauptsächlich in Island, Irland, Schottland, Skandinavien und in weiten Teilen Mitteleuropas beheimatet.

Zu unseren heimischen Birkenzeisigen gesellen sich in der kalten Jahreszeit Wintergäste aus dem Norden. Die Vögel erscheinen in den Niederungen regelmässig ab Oktober und bleiben bis Mitte März oder Anfang April. Ein weiteres Überwinterungsgebiet ist der Mittelmeerraum.

Birkenzeisig

Der Birkenzeisig gehört zur Familie der Finken. Er ist ein kleiner Vogel – kaum grösser als ein Lärchenzapfen – und fällt deshalb fast nicht auf, ausser wenn er ruft.

Sein Gefieder ist braun gestreift, die Kehle schwarz, ein roter Fleck ziert seine Stirn. Die Unterseite ist hell, ausgewachsene Männchen zeigen eine mehr oder weniger rote Brustfärbung. Adulten (erwachsenen) Weibchen fehlt das Karminrot auf der Brust und auch der rote Scheitelfleck ist weniger leuchtend. Auffällig ist der kleine, spitz kegelförmige gelbliche Schnabel.

Birkenzeisig Maennchen

Der Birkenzeisig ist ein sehr zierlicher Vogel im Vergleich mit seinen Finkenverwandten wie zum Beispiel Buch- oder Grünfink. Sehr eng verwandt ist er mit dem Taiga- und Polarbirkenzeisig, deren Färbung etwas variiert. Vor allem der Alpen- und der Taigabirkenzeisig sehen sich zum Verwechseln ähnlich und bereiten auch guten Vogelkennern Kopfzerbrechen bei der Bestimmung. Der Taigabirkenzeisig ist in der Schweiz ein sehr seltener Wintergast, in Deutschland hingegen kommt es in manchen Wintern zu invasionsartigen Schwärmen.

Neuntoeter 1 Titelbild

Der Neuntöter gehört zur Familie der Würger. Der Name tönt nicht gerade sympathisch, aber der Neuntöter ist ein sehr hübscher Singvogel und der einzige aus dieser Familie, der noch in der Schweiz brütet. In Mitteleuropa ist er die häufigste Würgerart.

Neuntoeter 2 Jungvogel frisst Falter

Würger verdanken ihren Namen einer besonderen Eigenschaft. Unverdaute Nahrungsreste würgen sie in Form von kleinen Gewöllen hoch und speien diese aus. Auf dem Speiseplan stehen Fluginsekten, grosse Käfer, Spinnen, Heuschrecken, Eidechsen, Mäuse und manchmal auch Kleinvögel. Wie alle Würger besitzt der Neuntöter einen Hakenschnabel und wirkt deshalb wie ein kleiner Greifvogel. Neuntöter sind geschickte Fluginsektenjäger und erhaschen ihre Beute von einer Sitzwarte aus, entweder im Flug oder am Boden. Beutetiere spiessen sie oft auf Dornenbüsche oder Stacheldraht auf und zerlegen sie mit dem Schnabel in mundgerechte Stücke. Die aufgespiessten Beutetiere dienen dem Neuntöter auch als Nahrungsdepot, was ihm fälschlicherweise den Ruf eingebracht hat, er töte immer zuerst neun Beutetiere, bevor er mit Fressen beginne.

Neuntoeter 3 Maennchen

Das Neuntöter-Männchen fällt besonders durch seine schwarze „Zorro-Augenmaske“ auf. Seine Kehle ist weiss, die Brust hell und leicht rosa überhaucht, das Grau des Oberkopfes zieht sich bis in den Nacken. Sein Rücken ist kastanien- bis rotbraun, deshalb ist er auch noch unter dem Namen Rotrückenwürger bekannt. Die Schwanzunterseite ist auffällig schwarz-weiss gefärbt.

Neuntoeter 4 Weibchen

Das Gefieder des Weibchens ist bräunlich, die Unterseite cremeweiss. Brust und Flanken weisen eine Schuppenzeichnung auf. Die Augenmaske ist nur schwach ausgeprägt und zeigt sich meist hinter dem Auge in einem Braunton.
Juvenile (junge) Neuntöter sehen den Weibchen sehr ähnlich, haben aber eine Wellenzeichnung (Schuppenzeichnung) auf Rücken, Brust, Flanken und Flügeln und zusätzlich eine feine dunkle Querbänderung auf ihrem braunen Scheitel.

Neuntoeter 5 Maennchen fuehrt Jungvogel

Zwei verwandte Arten des Neuntöters sind Rotkopfwürger und Raubwürger. Der Rotkopfwürger, der in den Fünfzigerjahren noch in der Schweiz brütete, ist heute praktisch verschwunden. In Deutschland gibt es noch sporadisch Bruten. Im Mittelmeerraum hingegen ist er ein verbreiteter Brutvogel.

Neuntoeter Verwandter Rotkopfwuerger  Neuntoeter Verwandter Raubwuerger

Der grösste heimische Vertreter der Würgerfamilie ist der Raubwürger. In der Schweiz brütet er seit den Achtzigerjahren nicht mehr. Er ist aber als Durchzügler und noch häufiger als Wintergast zu beobachten.

Das Verschwinden der Würgerarten hängt mit dem schwindenden Lebensraum und infolgedessen den mangelnden Nahrungsquellen (Käfer, Heuschrecken etc.) zusammen. Neuntöter brüten in halboffenen Landschaften, die ein gutes Angebot an Sträuchern und Hecken aufweisen. Hecken, Hochstammbäume, Obstgärten, artenreiche Wiesen – kurz, eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft – fiel der intensiven Landwirtschaft zum Opfer. Zum Glück sind heute vielerorts Bemühungen im Gang, naturnahe Kulturlandschaften zu fördern. Durch das Pflanzen von Hochstammbäumen, Anlegen von Hecken, Blumenwiesen und Buntbrachen, Errichten von Ast- und Steinhaufen etc. können die Bestände der Neuntöter und andere Vogelarten profitieren. Auch strukturreiche Rebberge sind für Neuntöter gute Habitate.

Neuntoeter 6 Rebberg Habitat

Vögel wie der Rotkopfwürger bleiben bei uns leider verschwunden, für ihn wäre eine viel grösserflächige Renaturierung der Kulturlandschaft nötig.


Neuntoeter TDie ausführliche Dokumentation zum heutigen Vogel des Monats für den Unterricht können Sie kostenlos hier herunterladen: der Neuntöter.

Ich danke Edith und Beni Herzog herzlich für die interessanten Informationen und die wunderbaren Fotos. Auf ihrer Webseite benifotos.ch sind die Bilder grösser und noch prächtiger zu sehen.

Zielgruppe: 3. - 6. Klasse
Bezug Lehrplan 21: NMG 2.1 NMG 2.3 NMG 2.4 NMG.2.6

Kiebitz Titelbild

Der Kiebitz ist eine Limikolenart, ein Watvogel, und wohl einer der bekanntesten dieser Vogelfamilie. Er benötigt als Lebensraum Feuchtgebiete wie Riedwiesen, dies vor allem in der Brutzeit.

Der Charme dieses auffälligen, faszinierenden Vogels begeisterte die Ornithologen schon immer. Das Gefieder des Männchens ist schwarz-weiss, die Oberseite schillert bei Sonnenschein metallisch grün, hinter dem Flügelbug ist je nach Lichteinfall auch ein violetter Glanz zu erkennen.

Kiebitz 3

Der Brustlatz ist bis zur Kehle schwarz. Ein besonders hübsches Kennzeichen sind die Schopffedern am Kopf, die man in der Fachsprache als „Federholle“ bezeichnet. Diese Schmuckfedern sind beim Männchen länger als beim Weibchen, das Weibchen ist generell etwas bescheidener gefärbt.

Kiebitz Männchen

Der Kiebitz wird rund 200 g schwer, was dem Gewicht von zwei Tafeln Schokolade entspricht. Den besonderen Rufen verdankt er seinen deutschen Namen. Vor allem die Männchen sind während der Balzzeit stimmfreudig und zeigen dann auch ihre akrobatischen Balzflüge. Dazu gehören Loopings, Sturz- und Steigflüge. All dies findet nach Ankunft aus den Wintergebieten ab Anfang März statt.

Kiebitz 5
Im Flug sind die breiten Handflügel des Kiebitzes zu erkennen.

Kiebitze aus Mittel- und Westeuropa überwintern hauptsächlich in Frankreich, auf der Iberischen Halbinsel und in Nordafrika. Skandinavische Kiebitze ziehen im Winter auf die Britischen Inseln, die Brutvögel Osteuropas, Russland und Finnlands vorwiegend nach Italien.

Der Kiebitz brütet einzeln oder in lockeren Kolonien. Er ist ein Bodenbrüter, sein Nest befindet sich in geeigneten Feuchtgebieten mit spärlich bewachsener Fläche oder im Kulturland. Hier errichtet er eine einfache Mulde ohne Nestausstattung, in Feuchtgebieten hingegen stattet er die Mulde mit trockenem Gras und Zweiglein aus.

Wie bei fast allen Watvögeln üblich, legt das Weibchen vier Eier im Abstand von 24 Stunden. Sobald das letzte Ei gelegt ist, bebrüten beide Eltern abwechslungsweise das Gelege. Nach rund 30 Tagen schlüpfen die Küken. Zwei Tage vor dem Schlüpfen fiepen die Küken in den Eiern. Diese Kommunikation dient dazu, sich gegenseitig auf den Schlüpftermin abzustimmen, sodass die Jungtiere praktisch gleichzeitig schlüpfen.

Kiebitz 8

Kiebitz-Küken sind Nestflüchter, das heisst sie suchen sofort selbstständig nach Nahrung und sind auf das „Laufen“ spezialisiert, sie haben kräftige Beine. Auf dem Speiseplan der Kiebitze stehen insbesondere Insekten, deren Larven und Würmer, aber auch Samen. Vor allem bei Regen werden die Küken von ihrer Mutter gehudert (gewärmt und beschützt), unter ihrem Federkleid kühlen sie nicht aus.

Kiebitz 7

Vater und Mutter führen die Jungen und verteidigen diese auch vehement gegen Feinde wie Greif- und Rabenvögel, Gänse, Fuchs usw.

Diese werden lauthals im Flug angegriffen oder aber abgelenkt, indem der Altvogel am Boden mit dem Körper auf die Seite kippt und mit herabhängenden Flügeln eine Verletzung vortäuscht. Dieses Verhalten bezeichnet man als „Verleiten“.

Nach 35 bis 40 Tagen sind die jungen Kiebitze flügge. In der Regel findet eine Jahresbrut statt, bei Gelegeverlust kann es zu Ersatzbruten kommen.

Kiebitz 4

Ausserhalb der Brutzeit sieht man Kiebitze meist in Gruppen von 30 oder mehr Vögeln. Im November suchen sie oft frisch abgeerntete Zuckerrübenfelder auf.

In der Schweiz erlitt der Bestand des Kiebitzes einen drastischen Einbruch aufgrund der Trockenlegung von Feuchtgebieten, sein Lebensraum schwand markant. Die Landwirtschaftsgebiete dehnten sich dafür mehr und mehr aus. Durch die landwirtschaftliche Bewirtschaftung gehen viele Kiebitz-Nester verloren und auch der Verlust durch Beutegreifer trägt dazu bei. Bei anhaltend trockener Witterung finden die Küken zu wenig Nahrung und verhungern. Der Kiebitz-Bestand in der Schweiz liegt bei 180 Brutpaaren. Der Bestand konnte sich in der Schweiz nur halten, weil aus andern Gebieten Brutvögel einwanderten. Aber in den Achtzigerjahren erlitten auch die Nachbarländer Bestandseinbrüche, was zu einem erneuten Rückgang der Art führte. Der Kiebitz steht in der Schweiz auf der Roten Liste, ist also vom Aussterben bedroht.

Kiebitz T

 

Die ausführliche Dokumentation zum heutigen Vogel des Monats für den Unterricht finden Sie hier: der Kiebitz.

Ich danke Edith und Beni Herzog herzlich für die interessanten Informationen und die wunderbaren Fotos. Auf ihrer Webseite benifotos.ch sind die Bilder grösser und noch prächtiger zu sehen.

Zielgruppe: 3. - 6. Klasse
Bezug Lehrplan 21: NMG 2.1 NMG 2.3 NMG 2.4 NMG.2.6

 

Besuchen Sie auch die LehrmittelPerlen

Die Lehrmittel Perlen sind eine Plattform für hochwertige Lehrmittel, mit denen Sie Ihren Unterricht bereichern können. Die persönliche Mitgliedschaft bei den Perlen bietet jedoch einiges mehr als vergleichbare Portale, unter anderem die Perlen-Community. 

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  • Coronakrise: Keine Langeweile während der Schulschliessung (5)

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Mar 31, 2020 | 02:28 am

    Coronakrise: Keine Langeweile während der Schulschliessung (5)


    Auch zu Hause kann nicht ständig gelernt werden. Gestern habe ich die neuen Hau-Ruck-Spiele vorgestellt. Hier eine ganze Auswahl an Perlen-Spielen, die Sie Ihren Schülerinnen und Schülern zur Abwechslung senden können.

    Spiele, die die Schüler allein spielen können

    - Oster-Solitär
    - Buchstaben-Wörter-Reime-Solitär für die Unterstufe
    - Wortarten-Solitär (lateinische Bezeichnungen)
    - Verben: Zeitformen-Solitär
    - Uhrzeit / Stunde Solitär
    - Einmaleins-Solitär
    - Irregular Verbs Solitaire

    Spiele für die Familie

    viele dieser Spiele eignen sich auch für fremdsprachige Familien:
    - Körper / Gesundheit 7 familles
    - Werkstoffe 7 familles
    - Nahrung 7 familles
    - Haus 7 familles
    - Verkehr 7 familles
    - Tiere 7 familles
    - Vögel 7 familles
    - Kunstepochen 7 familles

    Quartette

    - starke Verben, Personalformen
    - Wortfamilien
    - Artikel
    - Pilze
    - Afrikanische Staaten
    - Bruchrechnen
    - Vögel, Lebensräume
    - Fremdwörter (griech.)

    Dobble-Spiele

    - Dobble Tätigkeiten (Verben)
    - Dobble Uhrzeiten
    - Dobble Wortschatz (Fahrzeuge, Früchte, Gemüse, Kleidung, Körperteile, Möbel)

    Fortsetzung folgt

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  • Hau Ruck Uhrzeit, Geld und Tausenderraum

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Mar 30, 2020 | 02:17 am

    Hau Ruck Uhrzeit, Geld und Tausenderraum


      

    Das geht auch zu Hause: Spielerisch die Uhrzeit oder das Geld lernen oder im Tausenderraum rechnen! Mit Hau Ruck stehen Ihren Schülerinnen und Schülern witzige Kartenspiele zur Verfügung, die sie zu Hause mit der Familie spielen und mit denen sie gleichzeitig mathematisches und sprachliches Wissen üben können.

    Das Spiel ist im englischsprachigen Raum unter dem Titel Spoons oder Donkey oder Pig bekannt. Bei uns nennt man es Hau Ruck, Schlafmütze, Esel oder Löffel.

    Die vorliegenden Hefte enthalten je sechs Spiele mit sechs Quartetten (Vierersätzen), also 24 Karten für sechs Mitspieler.

    Spielregel „Schlafmütze“ oder „Esel“:

    Die Karten werden gemischt und verteilt, jeder Spieler bekommt genau vier Karten. Auf das Kommando „Hau“ legt jeder Spieler eine Karte, die er nicht benötigt, verdeckt auf den Tisch, bei „Ruck“ schiebt er diese Karte an seinen linken Nachbarn weiter und nimmt die Karte auf, die ihm sein rechter Nachbar zugeschoben hat. (Alle Spieler tun das gleichzeitig, nicht im Turnus, sodass die Spieler nicht wissen, welche Karte sie erwarten können.)

    Es geht weiter mit Hau - Ruck, bis ein Spieler ein vollständiges Quartett in seiner Hand hält. Dieser sagt nichts, sondern legt still seine Karten vor sich hin und berührt mit einem Finger seine Nasenspitze.

    Sobald die anderen Spieler das bemerken, tun sie es ihm nach, auch wenn sie noch kein vollständiges Quartett beisammen haben. Der letzte Spieler, der seine Nase berührt, ist die Schlafmütze oder der Esel.

    Download:
    - Hau Ruck Uhrzeit
    - Hau Ruck Geld (Euro oder Franken)
    - Hauruck Zahlenraum 1000

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  • Coronakrise: Keine Langeweile während der Schulschliessung (4)

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Mar 29, 2020 | 03:04 am

    Coronakrise: Keine Langeweile während der Schulschliessung (4)


    Im Fundus der Lehrmittel Perlen gibt es viele Materialien, mit denen sich die Schülerinnen und Schüler auch zu Hause gerne selbständig beschäftigen, z.B. Forschungsaufträge. Endlich haben sie Zeit, im Internet oder in der Bibliothek zu forschen und sich gleichzeitig kunterbuntes Wissen anzueignen.

    Die monatlichen vielfältigen Informationen mit ergänzenden Fragen beziehen sich zwar auf Daten in den einzelnen Monaten, sind aber zeitlich nicht gebunden.

    Forscherkarten April - Mai - Juni / Juli / August - September / Oktober / November - Dezember / Januar / Feburar - März

    Wer noch nicht genug hat, befasst sich mit den Fragen wie

    - Warum leuchtet der Mond in der Nacht?
    - Woher kommt der Regenbogen?
    - Weshalb haben Marienkäfer Tupfen?
    - Wo ist es kälter, am Süd- oder am Nordpol?

    und zu Naturphänomenen, zu besonderen Orten und zu Architektur.

     Wundernase / Wunderfitz
    Selbstverständlich finden Sie in den Heften Lösungsblätter zu all diesen Fragen.

    Jetzt kommen auch verschiedene Quiz-Hefte bei den Lehrmittel Perlen zum Zug:

    - Quiz Allgemeinbildung
    - Quiz Unterstufe
    - Quiz: Wie gut kennst du die Schweiz?
    - Als Alternative ein Spiel im Familienkreis: Persönlichkeiten raten (VIP Tabu)

     Fortsetzung folgt

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  • Knacknuss 485

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Mar 28, 2020 | 10:55 am

    Knacknuss 485


    Antworten bitte im Perlen-Kommentar. Für die erste richtige Lösung gibt es 10 Nüsse und für 100 Nüsse einen Preis zu gewinnen. Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!

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  • Virtueller Opernchor: "Va pensiero"

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Mar 27, 2020 | 02:57 am


    Zu Zeiten der Corona-Krise werden die Menschen kreativ. Auch Künstler haben darunter zu leiden, dass keine Konzerte mehr stattfinden können. In Italien haben sich die Sänger des International Opera Choir aus Rom zu diesem einmaligen Projekt virtuell versammelt. Sie haben ihren Gesang via Smartphones zusammengestellt und sich mit Hilfe moderner Technik zu einem eindrücklichen Chor vereinigt. Hier das Ergebnis:

     

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  • Vogel des Monats: Zilpzalp

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Mar 26, 2020 | 02:59 am

    Vogel des Monats: Zilpzalp


    Ein kleiner Vogel huscht im Blattwerk eines Baumes umher. Nicht so winzig wie ein Goldhähnchen, aber doch ein Leichtgewicht von nicht einmal 10 Gramm.

    Es ist ein Zilpzalp, ein farblich unscheinbarer Vogel. Er fällt vor allem durch seinen Gesang auf. Als einer der ersten Zugvögel kehrt er im März zu uns zurück und gehört somit zu den Frühlingsboten im Vogelreich. Rastlos hüpft er von Zweig zu Zweig und lässt sich im März gut beobachten, da die Blätter an den Bäumen noch nicht ausgetrieben haben.

    Seine Gesangsstrophe – zilp-zalp-zilp-zilp-zalp-zilp-zalp – gab dem Vogel seinen Namen. In der Schweiz wird er auch als „Münzzähler“ bezeichnet. „Chiffchaff“ heisst er auf Englisch. Die wörtliche Übersetzung der wissenschaft-lichen Bezeichnung (Phylloscopus collybita) lautet „Geldwechselnder Blattspäher“.

    Der Zilpzalp gehört zur Familie der Laubsänger. Er bewohnt alle Waldtypen, sofern sie viel Unterholz oder Jungwuchs enthalten. In den Alpen kommt er bis zur Baumgrenze vor. Der Zilpzalp bewohnt aber auch Parkanlagen, Friedhöfe und Siedlungen mit grossen Gärten. Sogar in den durchgrünten Randbereichen von Städten kommt er vor.

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  • Coronakrise: Keine Langeweile während der Schulschliessung (3)

    Lehrmittelperlen.net | Hauptseite Mar 25, 2020 | 02:51 am

    Coronakrise: Keine Langeweile während der Schulschliessung (3)


    Neben den Schulaufgaben wollen wir den Kindern für die Zeit während der Schulschließung kurzweilige Aktivitäten vorschlagen.

    Heute fördern wir das Lesen auf kurzweilige Art. Die Kinder und Jugendlichen befassen sich mit einer aktuellen Tageszeitung und stellen vielleicht fest, dass es beim "Surfen" in der Tageszeitung einige ganz interessante Dinge zu lesen gibt.

    Momentan sind die Zeitungen voll mit Berichterstattungen zum Thema Corona-Virus und Covid-19. Ich habe deshalb zu der bisherigen "normalen" Tageszeitung-Schnitzeljagd eine zusätzliche Version erstellt mit Aufträgen, bei denen die Schülerinnen und Schüler auch mit den Auswirkungen, den Problemen und den speziellen Erlassen der Krise konfrontiert werden.

    Schau dir alle Seiten der heutigen Zeitung genau an und finde eine Anzeige oder einen Bericht - im Zusammenhang mit der Corona-Krise oder auch nicht - über

      1. Tiere
      2. eine freundliche Aktion
      3. etwas, was gratis abgegeben wird
      4. eine Veranstaltung, die abgesagt wurde
      5. Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Umgang mit der Krise in verschiedenen Ländern
      6. das Wetter
      7. das Verhalten der Politiker in dieser Zeit
      8. etwas, was mehr als 100'000 Euro kostet
      9. „verrückte“ Menschen in dieser Zeit
    10. eine Spendenaktion
    11. den öffentlichen Verkehr
    12. die Auswirkungen der Krise in verschiedenen Berufen
    13. ältere Menschen während dieser Zeit
    14. spezielle Fernsehprogramme
    15. Sportler und wie diese mit der Situation umgehen
    16. Künstler und wie diese mit der Situation umgehen
    17. ein gesundheitliches Thema, das nicht mit dem Corona-Virus zusammenhängt
    18. Reisen in fremde Länder

    Das Ziel ist erreicht, wenn du zwölf dieser 18 Anzeigen und Berichte gefunden hast.
    Schreibe dann auf:
    • Welchen Artikel fandest du am interessantesten? Warum?
    • Wähle einen Artikel aus und beschreibe seinen Inhalt mit eigenen Worten möglichst ausführlich.
    • Zu welchem Artikel möchtest du gerne mehr erfahren? Wie oder wo könntest du zusätzliche Informationen erhalten?

    PDF von  Tageszeitungs-Schnitzeljagd

    Weiterlesen...

 Die Rechtschreibung nach Duden weicht in der Schweiz teilweise von den Regeln in Deutschland und Österreich ab.

Sie finden deshalb viele Lehrmittel zusätzlich als überarbeitete Version. Sie sind mit D/A bezeichnet.
 
Alle Bildquellen der hier abgebildeten Seiten sind in den einzelnen Heften/Dateien nachgewiesen und
vorschriftsmässig mit den entsprechenden Lizenzen verlinkt.
Eine allgemeine Zusammenstellung aller von mir verwendeten Grafiken finden Sie hier.

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